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Samstag SA 15 Februar 2020
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Donnerstag DO 20 Februar 2020
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Samstag SA 22 Februar 2020
Programm, sortiert nach Interpreten

Lang Lang © Jean-Baptiste Mondino / Hublot Ambasador

Lang Lang

Wunderkind, Superstar – Lang Lang: mit zwei Händen ein Millionenpublikum zu bewegen, ist für den Pianisten aus der Stadt Shenyang im Nordosten Chinas seit bald 20 Jahren Alltag. Mit seinen 37 Jahren ist der Künstler vielfach zum »Popstar der Klassik« erklärt worden. Ins Wiener Konzerthaus kehrt er mit einem Königswerk der Klavierliteratur zurück: Johann Sebastian Bachs »Goldberg-Variationen«.

Dienstag, 17. März 2020, 19.30 Uhr

Michael Tilson Thomas © Vahan Stepanyan (Ausschnitt)

San Francisco Symphony / Tilson Thomas

Mit der Musik Mahlers ist Michael Tilson Thomas seit den 1950er-Jahren vertraut: Er lernte sie in seiner Kindheit in Los Angeles kennen; ehrfürchtig sprach man in den dortigen Künstlerkreisen von dessen Symphonien. Zwei Jahrzehnte später leitete Michael Tilson Thomas ein Konzert, das nicht nur seine eigene Laufbahn maßgeblich bestimmen sollte: 1974 dirigierte er erstmals das San Francisco Symphony Orchestra – mit Mahlers Neunter. Die profunde Durchleuchtung der Mahler’schen Partituren wurde zu einem Herzensanliegen MTTs.

Sonntag, 29. März 2020, 19.30 Uhr

Souad Massi © Jean-Baptiste Millot

Souad Massi

Für das neue Album »Oumniya« (»Mein Wunsch«) kündigt Souad Massi eine Rückkehr zu den Wurzeln an – und eine sehr persönliche Hommage an Frauen sowie ein Plädoyer für die Menschenrechte. Mit ihrer samtigen, betörenden Stimme erzählt sie zum Klang ihrer Gitarre Geschichten, vorgetragen in einer ganz eigenen Stilmischung aus arabo-andalusischer und Berbermusik, Flamenco, Tuareg-Grooves, indischen Rhythmen und Rock.

Freitag, 03. April 2020, 19.30 Uhr

Ergon Ensemble © Christos Sakellaridis (Ausschnitt)

Bridges 2020: Ergon Ensemble / de Roo

Das Ergon Ensemble wurde 2008 in Athen ins Leben gerufen, u. a. vom Frankfurter Ensemble Modern gecoacht und gilt heute als die führende Formation für Neue Musik in Griechenland. Dass es bei seinem Debüt im Wiener Konzerthaus – dem großzügigen Österreich-Begriff des Festivalkonzepts entsprechend – vorwiegend Musik Südtiroler Komponistinnen und Komponisten präsentiert, verdankt sich nicht zuletzt seiner Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Kasper de Roo, der seit seiner Zeit als Innsbrucker Generalmusikdirektor in Tirol lebt.

Samstag, 25. April 2020, 18.00 Uhr

Jazzmeia Horn © Jacob Blickenstaff

Jazzmeia Horn

Eine Konzerthaus-Debütantin mit ihrer neuen CD »Love And Liberation«: Jazzmeia Horn strotzt vor Energie und erinnert an Betty Carter. Hörbare Einflüsse sind auch Cassandra Wilson und Erykah Badu. Die Meisterin inniger Balladengestaltung und übersprudelnde Scat-Improvisatorin verpasst alten Standards spielend neuen Pep. Horns Auftauchen in der internationalen Szene sorgte für ähnliches Aufsehen wie jenes von Cécile McLorin Salvant und Gregory Porter vor ein paar Jahren.

Mittwoch, 13. Mai 2020, 21.00 Uhr