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Sonntag SO 1 September 2019
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Mittwoch MI 18 September 2019
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Samstag SA 28 September 2019
Programm & Karten – Abonnements & Packages

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Abonnements 2019/20

Abonnements 2019/20

64 Abonnementzyklen mit rund 500 Veranstaltungen bieten Ihnen in der Saison 2019/20 ein breites Spektrum an musikalischen Genres. Es gibt wieder viel Neues, etwa die drei Da-Ponte-Opern von Mozart in halbszenischen Aufführungen dirigiert von Teodor Currentzis oder den inklusiven Zyklus »klangberührt«. Persönlichkeiten wie Iveta Apkalna, Philippe Jaroussky, Eva Reiter, Paavo Järvi, Kirill Petrenko, Simon Rattle und Martha Argerich, Mariza, Cécile McLorin Salvant und Wynton Marsalis prägen das hochkarätige künstlerische Programm. In 44 Ur- und Erstaufführungen findet die Musik der Gegenwart ihre Bühne. Rund 500 vermittelnde Zusatzangebote begleiten die Veranstaltungen der neuen Saison. Wir freuen uns auf Sie!

Lesen Sie die Abonnementbroschüre online!

Herbert Pixner © Sepp Pixner

Grenzenlos Musik

Dass Musik über herkömmliche Genregrenzen hinweg zu begeistern vermag, hat die erste Ausgabe von »Grenzenlos Musik« eindrucksvoll bewiesen. In der zweiten werden die Horizonte nun noch weiter zurückgedrängt: Da werden alpine Klänge ins Symphonische geweitet und umgekehrt Werke der »großen B« in die intime Welt der Kammermusik hereingeholt; die Musicbanda Franui und Die Strottern feiern eine neue Schubertiade.

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Grigory Sokolov © Mary Slepkova / DG

Klavier im Großen Saal

Das »Who is Who« der Tastenkunst ist im Zyklus »Klavier im Großen Saal« zu Gast. Hier treffen feinsinnige Poeten – so etwa Arcadi Volodos und Grigory Sokolov – auf die funkensprühende Abenteurerin Yuja Wang. Denis Matsuev bringt als besonderes Gastgeschenk jene Musik mit, der er sich am nächsten fühlt: Rachmaninoff, so sagt er, spiele er »mit Passion«. Auch sein Landsmann Nikolai Lugansky widmet sich u. a. dem russischen Spätromantiker.

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Arnold Schoenberg Chor © Wolf-Dieter Grabner / Arnold Schoenberg Chor

Arnold Schoenberg Chor

Unter der Leitung seines Gründers Erwin Ortner gestaltet der Chor vier Abende im Mozart-Saal, die jeweils exklusiv einem der bedeutenden Chorkomponisten der Romantik gewidmet sind. Größtenteils weltliche, aber auch geistliche Chorwerke, die überwiegend a cappella, aber auch mit Instrumentalbegleitung gesungen werden, zeichnen ein repräsentatives Bild der Chormusik dieser Epoche, an deren Beginn die in einem optionalen Zusatzkonzert gebotene große Es-Dur-Messe von Schubert steht.

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Sona Jobarteh © African Guild

World

Eine musikalische Entdeckungsreise rund um den Globus eröffnet der Zyklus »World« auch dieses Jahr wieder. Dabei können Sie Publikumslieblinge wie die Fadista Mariza oder den Kora-Virtuosen Ballaké Sissoko hören, in optionalen Zusatzkonzerten auch Goran Bregović mit seiner Wedding and Funeral Band sowie den senegalesischen Star Youssou N’Dour.

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Federspiel © Maria Frodl

Spielarten

Vertraute musikalische Grenzgänger wie BartolomeyBittmann, Federspiel oder Folksmilch stehen neben vielversprechenden Neuentdeckungen wie dem portugiesischen Celina da Piedade Trio oder Chicuelo – Marco Mezquida, einer furiosen Mischung aus Flamenco und Jazz. Der Zyklus kündet vom großen Reichtum traditioneller musikalischer Spielarten.

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Jess-Trio-Wien © Annamaria Kowalsky (Ausschnitt)

Jess-Trio-Wien

Eine Hommage an Ludwig van Beethoven – sein Geburtstag jährt sich 2020 zum 250. Mal – gestaltet das Jess-Trio-Wien: Seine Kammermusik ist Fixpunkt des Zyklus, der durch romantische Piècen von Schumann, Dvořák, Saint-Saëns und anderen bereichert wird. Wie jede Saison begrüßt das spielfreudige Trio auch dieses Mal illustre Gäste auf dem Podium, unter ihnen die vielversprechenden »Great Talents« Bariton Manuel Walser und Harfenistin Elisabeth Plank, aber auch arrivierte Künstler wie der Bariton Benno Schollum.

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© www.lukasbeck.com

Vorhören!

Während erwachsene Begleitpersonen den ersten Konzertteil hören, erhalten Kinder und Jugendliche im Zyklus »Vorhören!« einen altersgerecht präsentierten Vorgeschmack auf den zweiten – und so auch einen Vorsprung gegenüber den Erwachsenen, die sich die Tricks und Kniffe, mit deren Hilfe die nach der Pause aufgeführten Werke fürs junge Publikum noch lebendiger werden, entgehen lassen müssen.

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Le Trio Joubran © Luc Jennepin

World unplugged

Das Mittelmeer von ganz verschiedenen »Saiten« – von der portugiesischen Gitarre über die arabische Ud und die algerische Mandoline bis zum griechischen Laouto – erleben Sie in diesem Zyklus. So dienen Zupfinstrumente der magischen Stimme der Fadista Cristina Branco ebenso als Begleitung wie den zypriotischen Liedern von Alkinoos Ioannidis, den arabischen und berberischen Songs von Souad Massi und schließlich der sehnsuchtsvollen Stimme der in Albanien geborenen Elina Duni.

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Cécile McLorin Salvant

Jazz unplugged

Überragende Jazzpianisten und kongeniale Duos prägen die zweite Ausgabe des Zyklus »Jazz unplugged«. Erstmals solo im Wiener Konzerthaus ist Hiromi zu erleben, die mit ihrem energiegeladenen Spiel unaufhaltsam die Jazzwelt aufwirbelt. Mit Craig Taborn und – im optionalen Zusatzkonzert – Monty Alexander geben sich weitere Solo-Pianisten die Klinke in die Hand. Tigran Hamasyan führt mit Ambrose Akinmusire durch eine seiner Klangreisen.

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Kent Nagano © Antoine Saito

Matineen der Wiener Symphoniker

Barbara Rett präsentiert sieben Sonntagsmatineen, in denen große Orchester- und Vokalwerke ebenso zu erleben sind wie Solokonzerte mit prominenten Solisten. So interpretieren gleich zu Saisonbeginn mit Yefim Bronfman und Denis Kozhukhin zwei sehr unterschiedliche Charaktere ebenso unterschiedliche Klavierkonzerte von Brahms und Liszt. Im Zeichen Beethovens steht dagegen die zweite Saisonhälfte: Nicholas Angelich und Igor Levit spielen unter der Leitung von Chefdirigent Philippe Jordan das 4. und das 5. Klavierkonzert des Jahresregenten.

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