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Programm & Karten – Abonnements & Packages

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Abonnements 2019/20

Abonnements 2019/20

64 Abonnementzyklen mit rund 500 Veranstaltungen bieten Ihnen in der Saison 2019/20 ein breites Spektrum an musikalischen Genres. Es gibt wieder viel Neues, etwa die drei Da-Ponte-Opern von Mozart in halbszenischen Aufführungen dirigiert von Teodor Currentzis oder den inklusiven Zyklus »klangberührt«. Persönlichkeiten wie Iveta Apkalna, Philippe Jaroussky, Eva Reiter, Paavo Järvi, Kirill Petrenko, Simon Rattle und Martha Argerich, Mariza, Cécile McLorin Salvant und Wynton Marsalis prägen das hochkarätige künstlerische Programm. In 44 Ur- und Erstaufführungen findet die Musik der Gegenwart ihre Bühne. Rund 500 vermittelnde Zusatzangebote begleiten die Veranstaltungen der neuen Saison. Wir freuen uns auf Sie!

Lesen Sie die Abonnementbroschüre online!

Julia Hagen © Julia Wesely

Great Talent

Dem Wiener Konzerthaus ist es ein zentrales Anliegen, junge, aufstrebende Talente nachhaltig zu fördern – »Great Talent« ist das beste Beispiel dafür. Zum Multipercussionisten Christoph Sietzen und dem Bassisten Dominik Wagner, die bereits letzte Saison im Zyklus brillierten, gesellen sich nun fünf weitere Musikerinnen und Musiker.

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Yefim Bronfman © Dario Acosta (Ausschnitt)

Festkonzerte der Wiener Symphoniker

Wenn Sie Weihnachten immer schon, wenn schon nicht unter Palmen, dann doch wenigstens unter Pinien verbringen wollten, es aber auch heuer wieder nicht schaffen, dann sind Sie im traditionellen Weihnachtskonzert der Wiener Symphoniker bestens bedient: Mit »Pini di Roma« und »Fontane di Roma« stehen u. a. zwei der Tondichtungen aus Respighis »Römischer Trilogie« auf dem Programm.

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Jan Lisiecki © Mathias Bothor (Ausschnitt)

Klavier im Mozart-Saal

Nicht nur die menschliche Stimme hat ein Timbre, auch das Klavier kann regelrecht singen. Den Beweis treten die Zyklusdebütanten Jan Lisiecki und Víkingur Ólafsson ebenso an wie die Publikumslieblinge Elisabeth Leonskaja und Lilya Zilberstein. Sie lassen das Publikum in Meisterwerken aus Barock, Wiener Klassik und Romantik und in Raritäten schwelgen. Ein abwechslungsreiches Programm mit Musik von Carl Philipp Emanuel Bach, Scarlatti, Soler, Weber und Ives hat sich auch Tamara Stefanovich für ihren ersten Soloabend im Wiener Konzerthaus auserkoren. Wie farbenprächtig die (späte) Romantik schillern kann, zeigt Seong-Jin Cho; die mannigfaltigen Schreibweisen der Moderne sind beim Geschwisterduo Ferhan und Ferzan Önder zu erleben. Wer die Entdeckungsreise weiter fortführen möchte, dem sei das optionale Zusatzkonzert mit Elisabeth Leonskaja empfohlen.

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SchlagART © Michael Kreyer

Musica Juventutis

Auf die nächsten 35 Jahre! Die letzte Saison stand ganz im Zeichen des »Musica Juventutis«-Jubiläums; nun geht es dank der vielen österreichischen Talente wiederum mit voller musikalischer Kraft voraus. Gleich der Auftakt ist besonders schlagkräftig, wenn das vielfach ausgezeichnete Duo SchlagART Klassisches humorvoll neu interpretiert.

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Iveta Apkalna © Andrejs Vasjukeviičs (Ausschnitt)

Orgel

Mut zum Experiment trifft auf große Tradition: Der Zyklus »Orgel«, dieses Mal sogar fünfteilig, bietet alles, wonach sich Orgelfans sehnen. Gleich zweimal ist Porträtkünstlerin Iveta Apkalna zu erleben. Ihr Herz schlägt für das barocke wie für das zeitgenössische Œuvre gleichermaßen, und so widmet sie ihr Rezital Johann Sebastian Bach und Philip Glass.

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Ian McEwan © Joost van den Broek (Ausschnitt)

Originalton

Klangrede und Bilderrauschen: Im Zyklus »Originalton« ergänzen gesprochenes Wort und klingender Ton einander ohne Rücksicht auf Genregrenzen. Die Musik selbst spielt in Ian McEwans Lesung die Hauptrolle: Mit Pianistin Angela Hewitt nimmt er das Publikum auf die Reise Johann Sebastian Bachs zu seinem Vorbild Buxtehude mit. Mit großer Fabulierlust nimmt sich Franzobel des Schiffbruchs der französischen Fregatte Medusa im Jahr 1816 an.

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Jonas Kaufmann

Great Voices

Das Auftaktkonzert von Great Voices bestreitet Jonas Kaufmann, der für viele charismatischste Tenor seiner Generation. Seine baritonal gefärbte Stimme, die er in allen dynamischen Abstufungen bis zu gefühlvollen Piani und durchsetzungskräftigen Stentortönen zu führen versteht, wird er auch gemeinsam mit der Sopranistin Rachel Willis-Sørensen einsetzen.

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Martha Argerich © Adriano Heitmann (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker

Chefdirigent Philippe Jordan beginnt den Zyklus der Wiener Symphoniker mit Strawinskis »Sacre« und beschließt ihn mit Beethovens »Eroica«. Ganz im Zeichen des Jahresregenten steht – als optionales Zusatzkonzert – auch ein besonderes Projekt, mit dem er das Beethoven-Jahr 2020 einläutet: eine Rekonstruktion jenes Marathonkonzerts im Theater an der Wien, in dem Beethoven am 22. Dezember 1808 das 4. Klavierkonzert, die 5. und die 6. Symphonie sowie die Chorfantasie zur Uraufführung brachte.

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Christian Thielemann © Matthias Creutzinger

Meisterwerke

Superstars der Klassikwelt interpretieren große Werke der Weltliteratur: Dieses Rezept garantiert den Erfolg der Reihe »Meisterwerke« auch in dieser Saison. Die Wiener Philharmoniker, die den Großteil der Konzerte bestreiten, spielen unter Christian Thielemann, Andrés Orozco-Estrada, Valery Gergiev, Christoph Eschenbach und Daniel Barenboim, hinzu kommen das London Symphony Orchestra und sein Chefdirigent Sir Simon Rattle, Anne-Sophie Mutter und – optional buchbar – Michael Tilson Thomas mit seiner San Francisco Symphony.

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Marin Alsop © Adriane White (Ausschnitt)

RSO Wien

Frauenpower am Pult des RSO Wien: Fünf der sechs aktuellen Zykluskonzerte werden von Frauen geleitet. Die neue Chefdirigentin des Wiener Traditionsklangkörpers, Marin Alsop, macht den Anfang und wird u. a. mit einer Aufführung von Paul Hindemiths skandalumwittertem Einakter »Sancta Susanna« für Aufsehen sorgen. Die Mexikanerin Alondra de la Parra debütiert mit einem besonders temperamentvollen Programm, Susanna Mälkki und die Schwestern Labèque widmen sich u. a. Martinůs barock inspiriertem Doppelkonzert für zwei Klaviere und Orchester.

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