Programm & Karten – Festivals

Ensemble Pygmalion © www.ensemblepygmalion.com

Pygmalion / Raphaël Pichon

Die junge Generation des Originalklangs lässt aufhorchen: Das in Frankreich beheimatete Ensemble Pygmalion wird für seine Bachinterpretation hochgelobt. Mit einer Auswahl von Bachs Kantaten und dem dritten Brandenburgischen Konzert gestaltet es ein spannendes Debüt. Besonderes Gefühl für das vokale Repertoire zeichnet Ensemblegründer Raphaël Pichon aus, hat der ausgebildete Countertenor doch unter Granden wie Jordi Savall gesungen und weiß seine erstklassige Sängerriege daher stilsicher durch das Bach'sche Œuvre zu führen.

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 19.30 Uhr

© Olha Prokopchuk, Adobe

Wien Modern: Webern Symphonie Orchester / Orchestre du CNSM Paris / Volkov

Für diese glanzvolle Premiere rücken zwei Weltstädte ungewohnt eng zusammen: Die 200-jährige mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und das sogar schon 222-jährige Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris präsentieren ein gemeinsames Orchester. Unter Leitung von Ilan Volkov zeigen sich die traditionsreichen Hauptstadtinstitutionen absolut auf der Höhe der Zeit: Interpretiert werden herausragende österreichische Erstaufführungen der Pariser Komponisten Georges Aperghis und Hugues Dufourt sowie eine Uraufführung der in Wien lebenden Iris ter Schiphorst.

Samstag, 04. November 2017, 19.30 Uhr

Philippe Herreweghe © Michiel Hendryckx

Orchestre des Champs Elysées / Herreweghe

Die Chance, auch seltener zu hörende Kompositionen wie etwa Beethovens glanzvolle Fantasie c-moll op. 80 – mit Kristian Bezuidenhout am Klavier – oder die Kantate «Meeresstille und glückliche Fahrt» op. 112 im «Originalton» durch das Orchestre des Champs-Élysées und das Collegium Vocale Gent zu hören, sollte man sich keinesfalls entgehen lassen.

Montag, 27. November 2017, 19.30 Uhr

Mario Rom's Interzone © Severin Koller

Mario Rom's Interzone

Sie sind wohl der derzeit gefragteste heimische Beitrag zur internationalen Szene. Ihr künstlerisches Credo ist irgendwo zwischen den Titeln ihrer Alben «Nothing is True» und «Everything is Permitted» angesiedelt. Der Name «Interzone» bezieht sich auf die einstige internationale Zone Marokkos, in der US-Autor William Burroughs in den 1950er-Jahren seinen epochalen Roman «Naked Lunch» geschrieben hat. Burrough agiert nach einer assoziativen Methode, bei der erst nach dem eigentlichen kreativen Prozess reflektiert wird, ob das Festgehaltene gut ist oder nicht. Dies entspricht dem persönlichen Zugang der drei jungen Musiker.

Samstag, 17. März 2018, 21.00 Uhr

Angélique Kidjo feat Pedrito Martinez «Tribute to Salsa»

Bei ihren Bühnenauftritten weiß Angélique Kidjo mit ihrer charismatischen Lebenskraft zu fesseln. «Ohne Herausforderungen langweilen wir uns doch», antwortete die aus dem Benin gebürtige Diva einmal in einem Interview auf die Frage, woraus sich ihr unendlicher Enthusiasmus schöpfe. Mit ihrem «Tribute to Salsa» führt sie von Westafrika nach Kuba.

Mittwoch, 24. Jänner 2018, 21.00 Uhr

Wiener Konzerthaus
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