Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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SonntagSO 26 Februar 2017
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MontagMO 27 Februar 2017
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DienstagDI 28 Februar 2017
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MittwochMI 1 März 2017
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SamstagSA 4 März 2017
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MontagMO 6 März 2017
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DienstagDI 7 März 2017
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MittwochMI 8 März 2017
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SamstagSA 11 März 2017
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SonntagSO 12 März 2017
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MontagMO 13 März 2017
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MittwochMI 15 März 2017
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DonnerstagDO 16 März 2017
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SamstagSA 18 März 2017
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SonntagSO 19 März 2017
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MittwochMI 22 März 2017
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DonnerstagDO 23 März 2017
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FreitagFR 24 März 2017
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SonntagSO 26 März 2017
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DienstagDI 28 März 2017
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MittwochMI 29 März 2017
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DonnerstagDO 6 April 2017
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SamstagSA 8 April 2017
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SamstagSA 15 April 2017
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SamstagSA 22 April 2017
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SonntagSO 7 Mai 2017
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FreitagFR 12 Mai 2017
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SamstagSA 13 Mai 2017
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SamstagSA 20 Mai 2017

© Svenska Biografteatern (Ausschnitt)

Matti Bye Ensemble «Stiller: Erotikon»

Angenehm friedvoll und glücklich ist das Dasein von Leo Charpentier: Seine Gattin Irene liebt ihn aufrichtig, als anerkannter Wissenschaftler widmet er sich voll und ganz dem Liebesleben der Käfer. Zu dumm allerdings, dass das reale Leben sich manchmal verselbständigt und Schein und Sein des bürgerlichen Ehelebens mit einem Schlag auf dem Prüfstand stehen … Mit seiner Stummfilmposse «Erotikon» schuf Regisseur Mauritz Stiller eine herrlich bissige Komödie über die amourösen Verwicklungen der sogenannten «guten Gesellschaft».

Montag, 27. Februar 2017, 19.30 Uhr

Isabelle van Keulen © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Wiener KammerOrchester / van Keulen / Vladar

Zwölf Jahre ist es her, dass Isabelle van Keulen zuletzt im Wiener Konzerthaus zu Gast war. Damals interpretierte sie – zusammen mit den Wiener Symphonikern – Max Bruchs berühmtes g-moll-Konzert. Bei ihrer lange erwarteten Rückkehr gibt sich die niederländische Virtuosin nun betont klassisch: Mozarts 4. Violinkonzert und die beiden Beethoven-Romanzen stehen in der ersten Hälfte des Konzerts des Wiener KammerOrchesters unter der Leitung seines Chefdirigenten auf dem Programm, ehe man mit Schuberts «Großer C-Dur-Symphonie» den Olymp romantischer Orchesterliteratur besteigt.

Dienstag, 28. Februar 2017, 19.30 Uhr
Mittwoch, 01. März 2017, 19.30 Uhr

Philippe Jordan © Johannes Ifkovits (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Jordan «Johannespassion»

Vielen gilt Bachs Johannespassion als die bewegendste Vertonung des Passionsgeschehens, weil der Komponist hier nicht nur das Weinen, sondern zugleich den Grund des Weinens in äußerst dramatische Musik übersetzt hat. Unter der Leitung ihres Chefdirigenten interpretieren die Wiener Symphoniker und eine erlesene Riege von Solistinnen und Solisten Bachs Wunderwerk im Großen Saal.

Samstag, 04. März 2017, 19.30 Uhr
Sonntag, 05. März 2017, 15.30 Uhr

Steward Copeland © Erik Holsvik

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Copeland / Emery «Ben Hur»

Es ist ein berauschender Live-Soundtrack, den Stewart Copeland, der einstige Schlagzeuger der New-Wave Band «The Police», zum Stummfilm «Ben Hur» komponierte. Gemeinsam mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter dem Dirigat von Robert Emery treibt Copeland die Erzählung durch Bilder wie Klänge gleichermaßen voran: Das legendäre Wagenrennen in Ben Hur gibt hier den entscheidenden Ton – und vor allem den Rhythmus – an.

Montag, 06. März 2017, 19.30 Uhr

Hilary Hahn © Michael Patrick O'Leary (Ausschnitt)

Hilary Hahn / Robert Levin

Die «Süddeutsche Zeitung» brachte es einmal auf den Punkt: «Sie kennt instrumental keine Grenzen, sie hat alles: Musikalität, musikantische Leidenschaft, Klangintensität. Hilary Hahn lebt ihre Kunst aus der Doppelmoral einer streng gezügelten Leidenschaft – keine ungehemmte Freiheit, sondern hohe Verantwortung für das Werk.» Wahrscheinlich hat es nie eine klassische Virtuosin besser verstanden, Menschen aller Altersgruppen für ihr Metier zu begeistern. Hilary Hahns Konzerte sind Ereignisse.

Mittwoch, 08. März 2017, 19.30 Uhr

John Malkovich © Nadja Klier / photoselection (Ausschnitt)

«Just Call Me God: A dictator's final speech»

Nach ihren preisgekrönten inszenierten Psychoporträts des Serienmörders Jack Unterweger und des Frauenhelden Giacomo Casanova, warten Michael Sturminger und John Malkovich nun mit dem hochaktuellen, zwischen Theater, Film und Musik oszillierenden Gesamtkunstwerk «Just Call me God» auf. Unerschrockenes Forschen an den Grenzen des Menschlichen und das Hinterfragen der Ursachen und Mechanismen von Tyrannei kennzeichnen das Stück, bei dem Martin Haselböck und John Malkovich in die dunkle Seele eines Diktators blicken.

Sonntag, 12. März 2017, 19.30 Uhr
Montag, 13. März 2017, 19.30 Uhr

Philippe Jaroussky (Ausschnitt)

Barocchisti / Jaroussky / Forsythe / Fasolis «Orfeo»

Alte Liebe rostet nicht. Kann es einen schöneren Beweis für die Wahrheit dieses Satzes geben als den antiken Mythos von Orpheus und Eurydike? Doch nicht allein die Anziehungskraft zwischen den beiden Liebenden ist seit Jahrtausenden ungebrochen. Auch der Stoff als solcher hat seit Urzeiten nichts von seiner Attraktivität für Künstlerinnen und Künstler eingebüßt. Philippe Jaroussky und Amanda Forsythe mimen das unsterbliche Paar in diesem Querschnitt durch die barocke Operngeschichte.

Donnerstag, 16. März 2017, 19.30 Uhr

Hagen Quartett © Harald Hoffmann / myrios classics

Hagen Quartett

Eine Trias, die für Kontraste sorgt: Schostakowitsch, Schubert und Brahms stehen auf dem Programm des Hagen Quartetts. Das 12. Streichquartett des russischen Komponisten birgt Konsolidierung und Aufbruch gleichermaßen in sich, nimmt es doch Bezug auf die Zwölftontechnik des frühen 20. Jahrhunderts, ohne jedoch die Tonalität grundsätzlich zu verlassen. Ebenso bemerkenswert ist das Eröffnungsstück des Abends: In Schuberts Streichquartett Es-Dur D 87 findet sich das einzige Adagio, das der Komponist für diese majestätische Besetzung schuf.

Mittwoch, 22. März 2017, 19.30 Uhr

Alan Gilbert © Chris Lee

New York Philharmonic / Landshamer / Gilbert

Vom Orchesterklang des New York Philharmonic ist Gilbert begeistert: «Es ist ein so ausdrucksvoller, warmer Klang, so homogen im besten Sinne des Wortes. Wenn Dinge herausstechen sollen, dann ist das natürlich der Fall, aber die Kultur des Klangs ist so subtil!» In Wien ist der berühmte Klangkörper mit Alan Gilbert am Pult zu erleben, auf dem Programm stehen Béla Bartóks fulminante Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta sowie Gustav Mahlers grazile Symphonie Nr. 4, in der Christina Landshamer im Sopransolo brillieren wird.

Mittwoch, 29. März 2017, 19.30 Uhr

Philippe Jordan © Johannes Ifkovits

Wiener Symphoniker / Thibaudet / Jordan «Frühling in Wien»

Ein lustvolles Flanieren zwischen Jazz und Klassik garantiert das Konzert der Wiener Symphoniker unter dem Dirigat von Chefdirigent Philippe Jordan. Augenzwinkernd und verspielt wussten Bernstein und Gershwin ihr Publikum zu fesseln. Auch der französische Pianist Jean-Yves Thibaudet hat eine Vorliebe für Jazz, was ihn zum geeigneten Interpreten für Gershwins Klavierkonzert macht, in dem Klassik und Jazz zu einer einmaligen Synthese zusammenfinden.

Samstag, 15. April 2017, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
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A-1030 Wien

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