Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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FreitagFR 22 März 2019
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SamstagSA 23 März 2019
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SonntagSO 24 März 2019
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DonnerstagDO 28 März 2019
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SonntagSO 31 März 2019
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MontagMO 1 April 2019
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MittwochMI 3 April 2019
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DonnerstagDO 4 April 2019
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FreitagFR 5 April 2019
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SamstagSA 6 April 2019
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SonntagSO 7 April 2019
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DienstagDI 9 April 2019
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MittwochMI 10 April 2019
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DonnerstagDO 11 April 2019
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SamstagSA 20 April 2019
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SonntagSO 21 April 2019
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DienstagDI 23 April 2019
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DonnerstagDO 25 April 2019
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FreitagFR 26 April 2019
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SamstagSA 27 April 2019
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SonntagSO 28 April 2019
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DienstagDI 30 April 2019
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SonntagSO 5 Mai 2019
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MontagMO 6 Mai 2019
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DienstagDI 7 Mai 2019
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MittwochMI 8 Mai 2019
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FreitagFR 10 Mai 2019
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SamstagSA 11 Mai 2019
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SonntagSO 12 Mai 2019
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DienstagDI 14 Mai 2019
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MittwochMI 15 Mai 2019
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DonnerstagDO 16 Mai 2019
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FreitagFR 17 Mai 2019
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MontagMO 20 Mai 2019
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MittwochMI 22 Mai 2019
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MontagMO 27 Mai 2019
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DienstagDI 28 Mai 2019
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MittwochMI 29 Mai 2019
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SamstagSA 1 Juni 2019
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SonntagSO 2 Juni 2019
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MontagMO 3 Juni 2019
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DienstagDI 4 Juni 2019
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MittwochMI 5 Juni 2019
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MontagMO 10 Juni 2019
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DienstagDI 11 Juni 2019
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DonnerstagDO 13 Juni 2019
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SamstagSA 15 Juni 2019
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SonntagSO 23 Juni 2019
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DienstagDI 25 Juni 2019

Elisabeth Leonskaja © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Klavierabend Elisabeth Leonskaja »Mozart und die Zweite Wiener Schule«

Im April und Juni stellt Elisabeth Leonskaja an zwei Abenden Sonaten Mozarts der Musik der Zweiten Wiener Schule gegenüber. Mozart war einer der Komponisten, der der noch jungen Gattung Leben einhauchte und sich mit seinen insgesamt 18 Sonaten auch ein regelrechtes Experimentierfeld für Fragen der Form, der Satzcharaktere, Klangfarben und Tempi schuf.

Freitag, 05. April 2019, 19.30 Uhr
Freitag, 07. Juni 2019, 19.30 Uhr

Václav Luks © Petra Hajská (Ausschnitt)

Collegium 1704 / Luks »Matthäuspassion«

Dass Bachs Matthäuspassion nicht allein durch musikalische Imposanz zu beeindrucken vermag, zeigt der tschechische Dirigent Václav Luks mit »seinen« Originalklangensembles Collegium 1704 und Collegium Vocale 1704. Seit der vom erst 20-jährigen Felix Mendelssohn Bartholdy 1829 in Berlin mit einem 158-köpfigen Chor bestrittenen Wieder-Erstaufführung galt Johann Sebastian Bachs »große Passion« als das monumentale Chorwerk schlechthin.

Sonntag, 07. April 2019, 18.00 Uhr

Julian Rachlin © Janine Guldener (Ausschnitt)

Julian Rachlin / Denis Matsuev

»In Erwartung einer lieben Freundin« schrieb Johannes Brahms seinem Biografen Max Kalbeck zufolge die Violinsonate op. 100: Sie sei ein Gedicht in drei Strophen für die Sängerin Hermine Spies, die ihn im Sommer 1886 am malerischen Thuner See in der Schweiz besuchte. Julian Rachlin und Denis Matsuev bringen diese »Liebes- und Liedersonate« zur Aufführung. Beide sind gefragte Interpreten des romantischen Kammermusikrepertoires, das sie bei ihrem kommenden Konzert mit Schostakowitschs Sonate op. 147 für Viola und Klavier auch um einen Blick in die russische Moderne erweitern.

Dienstag, 23. April 2019, 19.30 Uhr

Joo, Wang, Igudesman © Julia Wesely (Ausschnitt)

Yuja Wang and Igudesman & Joo in: The Clone

Die Zukunft landet in Wien! In Hyung-ki Joo und Aleksey Igudesman vereint sich die Gabe, Comedy mit höchster Musikalität zu verbinden – und zwar so, dass kein Auge trocken bleibt. Mit (unvorhersehbarer) Situationskomik nehmen sie in ihrem bevorstehenden Programm »The Clone« die Perfektionslust aufs Korn. Als Dritte im Bunde schlüpft Ausnahmepianistin Yuja Wang in die Rolle eines Klons, der wahrlich »alle Stückerl’n spielt« und das Publikum in pures Staunen versetzt.

Montag, 06. Mai 2019, 19.30 Uhr

Artemis Quartett © Felix Broede

Artemis Quartett extended

Selten gibt es die Möglichkeit, Abschied und Neuanfang innerhalb eines Konzerts zu erleben. Zu seinem 30-jährigen Bestehen steht dem Artemis Quartett in seinen zwei Konzertabenden genau das bevor: Zwei Mitglieder verlassen das Quartett, zwei neue Mitglieder werden begrüßt. Als »Artemis Quartett extended« spielt die alte Besetzung im Sextett mit den beiden »Neuzugängen« Suyoen Kim und Harriet Krijgh Werke von Brahms und Berg. Die neue Besetzung ist anschließend mit Klängen aus der Feder Bedrich Smetanas zu hören. Eine einmalige, zweimalige Gelegenheit!

Donnerstag, 16. Mai 2019, 19.30 Uhr
Freitag, 17. Mai 2019, 19.30 Uhr

Joshua Bell © www.lukasbeck.com (Ausschnitt)

Camerata Salzburg / Bell / Manze

Frühlingshaft mitreißend sind die Werke, denen sich das Kammerorchester im Mai widmet: Sibelius entzückend herzhafte Streicher-Suite op. 14 sowie Beethovens bewegende zweite Symphonie. In Dvořáks einzigem Violinkonzert brilliert Joshua Bell, der den sehnsuchtsvollen Tönen der Violine Glanz verleiht. Genauso wie einst ein Biograf des Komponisten es auszudrücken vermochte: »Als sänge eine Lerche über duftenden Heimatfluren.«

Dienstag, 28. Mai 2019, 19.30 Uhr
Mittwoch, 29. Mai 2019, 19.30 Uhr

Elīna Garanča © Holger Hage / Deutsche Grammophon

Elīna Garanča

Vor eineinhalb Jahren gab Elīna Garanča an der Pariser Opéra Bastille ihr mit Spannung erwartetes Debüt als Prinzessin Eboli in Giuseppe Verdis »Don Carlos«. Was sie »aus den Auftritten der Eboli macht«, berichtete begeistert »Der Standard«, »ist von der offensiven Verführerin bis zur Selbstanklage umwerfend. Nach ihrer letzten Arie tobt der 2.700-Plätze-Saal.« Beide Arien der Eboli präsentiert Elīna Garanča nun auch im Rahmen ihres Gala-Auftritts im Wiener Konzerthaus.

Dienstag, 04. Juni 2019, 19.30 Uhr