Montag MO 1 Jänner 0001
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Sonntag SO 1 September 2019
18
Mittwoch MI 18 September 2019
28
Samstag SA 28 September 2019
Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
22
SonntagSO 22 September 2019
23
MontagMO 23 September 2019
25
MittwochMI 25 September 2019
26
DonnerstagDO 26 September 2019
29
SonntagSO 29 September 2019
2
MittwochMI 2 Oktober 2019
3
DonnerstagDO 3 Oktober 2019
6
SonntagSO 6 Oktober 2019
7
MontagMO 7 Oktober 2019
12
SamstagSA 12 Oktober 2019
13
SonntagSO 13 Oktober 2019
14
MontagMO 14 Oktober 2019
15
DienstagDI 15 Oktober 2019
16
MittwochMI 16 Oktober 2019
21
MontagMO 21 Oktober 2019
22
DienstagDI 22 Oktober 2019
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DonnerstagDO 24 Oktober 2019
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FreitagFR 25 Oktober 2019
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MontagMO 28 Oktober 2019
31
DonnerstagDO 31 Oktober 2019
3
SonntagSO 3 November 2019
4
MontagMO 4 November 2019
5
DienstagDI 5 November 2019
6
MittwochMI 6 November 2019
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DienstagDI 12 November 2019
14
DonnerstagDO 14 November 2019
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SamstagSA 28 Dezember 2019
29
SonntagSO 29 Dezember 2019
30
MontagMO 30 Dezember 2019
31
DienstagDI 31 Dezember 2019
1
MittwochMI 1 Jänner 2020
24
FreitagFR 24 April 2020

Philharmonic Five © Mato Johannik / Studiomato

Philharmonic Five

Das klassische Quintettrepertoire ist fester Bestandteil des Programms der Philharmonic Five. Darüber hinaus überwindet das Ensemble Genregrenzen, indem es auf jedem seiner Konzerte Neues wagt, ohne dabei die Verbundenheit zur Klassik zu verlieren. Diesmal begibt es sich nach einem Quintett von Saint-Saëns auf eine musikalische Reise, die von Österreich auf eine japanische Insel führt.

Sonntag, 22. September 2019, 19.30 Uhr

Café Elektric, Regie: Gustav Ucicky © Filmarchiv Austrian

Ernst Molden / Walther Soyka »Ucicky: Café Elektric«

Ob Partygirl, Hure oder Strizzi: ihr Treffpunkt ist das »Café Elektric«. Gustav Ucicky schuf 1927 einen Sittenfilm. Unter dem Vorwand erzieherischer Absichten, die der Vorspann in blumigen Worten vorausschickt, werden Tabu-Themen der Zeit behandelt: Erotik, Verführung, (versuchte) Vergewaltigung, Prostitution. Einzigartig ist einerseits die atmosphärische Dichte, in der das Milieu der Wiener Halbwelt geschildert wird, andererseits die Besetzung: Willi Forst und Marlene Dietrich, zwei Stars der damaligen Zukunft, die hier ihre ersten größeren Filmrollen spielten.

Montag, 23. September 2019, 19.30 Uhr

Mitsuko Uchida © Justin Pumfrey/Decca

Mahler Chamber Orchestra / Uchida

Gleich zu Saisonbeginn erwarten wir mit dem Mahler Chamber Orchestra ein absolutes Spitzenensemble und am Klavier einen Star von Weltrang: Die einst in Wien ausgebildete, vielfach preisgekrönte Mozart-Spezialistin Mitsuko Uchida leitet das Mahler Chamber Orchestra bei zwei gewichtigen Mozart-Konzerten aus den Jahren 1784 und 1785 vom Klavier aus selbst.

Mittwoch, 25. September 2019, 19.30 Uhr
Donnerstag, 26. September 2019, 19.30 Uhr

Christian Gerhaher © Gregor Hohenberg / Sony

Christian Gerhaher, Bariton

Brahms Lieder strahlen »sehr große Sensitivität aus, vor allem aber auch eine mich begeisternde Sinnlichkeit«, stellte Christian Gerhaher einmal fest. Mit Gerold Huber widmet sich der Sänger außerdem Modest Mussorgskis »Lieder und Tänze des Todes« und Benjamin Brittens »Purcell Realizations«.

Mittwoch, 02. Oktober 2019, 19.30 Uhr

Marin Alsop © Adriane White (Ausschnitt)

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / The Swingles / Alsop »Eröffnungskonzert Wien Modern«

Einen Monat lang ganz im Zeichen von Wien Modern: Diesmal werden unter dem Festivalmotto »Wachstum« an zahlreichen Spielstätten in ganz Wien vielfältige Formen des Maximalismus und Minimalismus zu entdecken sein. Den Auftakt dazu gibt das RSO Wien unter der Leitung seiner neuen Chefdirigentin mit einem aufwühlenden Programm, das in der klanglichen Beschreibung eines isländischen Vulkanausbruchs kulminiert.

Donnerstag, 31. Oktober 2019, 19.30 Uhr

Janoska Ensemble © Andreas H. Bitesnich

Janoska Ensemble »The Big Bs – Bach, Beethoven, Brahms«

2020 ist »B-Jahr«, «Beethoven-Jahr«, in dem das Janoska Ensemble aber auch anderen »Big Bs« Platz lässt. So wird das ungewöhnlichste aller Klavierquartette neben einem Medley durch Beethoven-Symphonien auch Hits von Bartók, Brahms, Bach, Bernstein und den Beatles in František Janoskas mitreißenden Bearbeitungen spielen.

Mittwoch, 15. April 2020, 19.30 Uhr

Joshua Bell © www.lukasbeck.com (Ausschnitt)

Joshua Bell / Alessio Bax

Joshua Bell ließ schon früh als geigendes Wunderkind das Publikum weltweit staunen über sein perfektes und gleichermaßen ausdrucksvolles Spiel, das der Oscar-Preisträger (Interpret in der Filmmusik »Die rote Violine«) als Erwachsener noch intensiviert hat. Der Geiger, der sich jedem Stück »mit Haut und Haaren ausliefert« (»Die Presse«), kehrt zu einem Rezital ins Wiener Konzerthaus zurück.

Freitag, 24. April 2020, 19.30 Uhr