Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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DienstagDI 25 April 2017
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MittwochMI 26 April 2017
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DonnerstagDO 27 April 2017
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DienstagDI 2 Mai 2017
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DonnerstagDO 4 Mai 2017
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FreitagFR 5 Mai 2017
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SonntagSO 7 Mai 2017
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DienstagDI 9 Mai 2017
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DonnerstagDO 11 Mai 2017
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FreitagFR 12 Mai 2017
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SamstagSA 13 Mai 2017
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SonntagSO 14 Mai 2017
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DienstagDI 16 Mai 2017
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DonnerstagDO 18 Mai 2017
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SamstagSA 20 Mai 2017
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MontagMO 22 Mai 2017
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DienstagDI 23 Mai 2017
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MontagMO 29 Mai 2017
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DienstagDI 30 Mai 2017
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MittwochMI 31 Mai 2017
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DonnerstagDO 1 Juni 2017
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SamstagSA 3 Juni 2017
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DienstagDI 6 Juni 2017
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MittwochMI 7 Juni 2017
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FreitagFR 9 Juni 2017
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SonntagSO 11 Juni 2017
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MontagMO 12 Juni 2017
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DonnerstagDO 15 Juni 2017
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DienstagDI 20 Juni 2017
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MittwochMI 21 Juni 2017
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DonnerstagDO 22 Juni 2017
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FreitagFR 23 Juni 2017
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MittwochMI 13 September 2017
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MittwochMI 25 Oktober 2017

Daniel Barenboim © Ricardo Davila

Boulez Ensemble / Barenboim

Boulez’ Instrument war das Klavier, von Jugend an. Es blieb für ihn in mancher Hinsicht, was es im 19. Jahrhundert war: das Pionierinstrument. Mit ihm erprobte er, was er später in orchestrale Dimensionen projizierte. So ging auch «Sur Incises», ein Werk von gut 35 Minuten Dauer, aus dem vergleichsweise kurzen Klavierstück «Incises» hervor. Boulez-Kenner und -Intimus Daniel Barenboim präsentiert das Werk im Vorfeld von Arnold Schönbergs spätromantischer Programmmusik nach Richard Dehmels Dichtung «Verklärte Nacht».

Sonntag, 07. Mai 2017, 15.30 Uhr

Daniel Barenboim © Peter Adamik

Eröffnungskonzert 38. Internationales Musikfest

Zu erwarten ist ein hochkarätiges Konzertereignis, das das Wiener Konzerthaus in faszinierende Orchesterfarben tauchen wird. Pierre Boulez’ Musik verrät in ihrem Reichtum an Schattierungen ihre Inspiration durch die Klangfarbenwunder der französischen Impressionisten. Ein Meister der Instrumentation war auch der der Böhme Bedřich Smetana. Eine Auswahl aus seinen unter dem Titel «Mein Vaterland» vereinten Symphonischen Dichtungen – darunter die berühmte musikalische Nachzeichnung des Laufs der Moldau – stellt Barenboim den «Notations» gegenüber.

Sonntag, 14. Mai 2017, 19.30 Uhr

Johannes Dickbauer © Julia Wesely (Ausschnitt)

Carte blanche Johannes Dickbauer

Dichte Harmonik, kontrapunktische Melodien und komplexe Rhythmen bilden den Ausgangspunkt für energiegeladene Musik. «All the way across» beschreibt vielleicht am besten den bisherigen Lebensweg des vielseitigen Musikers Johannes Dickbauer. Klassisch ausgebildet am Curtis Institute of Music in Philadelphia begeistert er in verschiedenen Projekten unterschiedlicher Musikrichtungen das internationale Publikum. Die entstandenen Eindrücke und Einflüsse – Europa und Amerika, Klassik und Jazz, Volksmusik und Bluegrass, Kammerorchester und Big Band, Choral und Groove – verarbeitet er in dieser Uraufführung.

Samstag, 20. Mai 2017, 19.30 Uhr

Das Cabinet des Dr. Caligari © Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden (Ausschnitt)

Cameron Carpenter «Das Cabinet des Dr. Caligari»

In einen wahren Klangrausch begibt sich der Organist Cameron Carpenter bei seiner musikalischen Umrahmung von Robert Wienes abgründigem Stummfilmklassiker «Das Cabinet des Dr. Caligari». Einer virtuosen Darbietung, die den psychologisch komplexen Charakter des verschrobenen wie mordlustigen Wissenschaftlers Dr. Caligari in Szene setzt, dürften kaum Grenzen gesetzt sein!

Samstag, 20. Mai 2017, 19.30 Uhr

Pierre-Laurent Aimard und Tamara Stefanovich © Neda Navaee

Pierre-Laurent Aimard / Tamara Stefanovic

Seine internationale Karriere hat Pierre-Laurent Aimard einst als Pianist des von Pierre Boulez gegründeten legendären Ensemble intercontemporain begonnen; seit geraumer Zeit ist der soeben mit dem renommierten Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnete Musiker zum gefeierten Solokünstler avanciert. Gemeinsam mit Tamara Stefanovich präsentiert er nun das Gesamtwerk für Klavier solo und das zweite Buch der «Structures» für zwei Klaviere seines einstigen Mentors.

Montag, 29. Mai 2017, 19.30 Uhr

Emmanuel Pahud © Josef Fischnaller/Warner Classics (Ausschnitt)

Emmanuel Pahud / Denis Kozhukhin

Mit 22 Jahren wurde er Soloflötist der Berliner Philharmoniker, eine Position, die er auch heute wieder inne hat. Auch auswärts ist der zweimalige ECHO-Preisträger Emmanuel Pahud ein gefragter Solist und Kammermusiker – wie im Wiener Konzerthaus an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu hören ist. Gemeinsam mit dem begabten jungen Pianisten Denis Kozhukhin präsentiert Pahud Werke von Bach bis Boulez.

Mittwoch, 31. Mai 2017, 19.30 Uhr

Frank Peter Zimmermann © Harald Hoffmann/hänssler CLASSIC

Wiener Symphoniker / Frank Peter Zimmermann / Hrůša

Der Deutsche musiziert zusammen mit den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Jakub Hrůša bei Beethovens 1806 uraufgeführtem Violinkonzert. Bei der Zusammenarbeit mit Orchestern ist für ihn «die Spielfreude, eine Wachsamkeit und eine Intuition» entscheidend.

Dienstag, 06. Juni 2017, 19.30 Uhr
Mittwoch, 07. Juni 2017, 19.30 Uhr

Rudolf Buchbinder © Marco Borggreve

Klavierabend Rudolf Buchbinder

Rudolf Buchbinders Recital bildet den krönenden Abschluss des Zyklus «Klavier im Großen Saal». Mit den «Diabelli-Variationen» bringt er Beethovens letztes großes Klavierwerk zu Gehör, das den international gefeierten Pianisten bereits sein ganzes Leben hindurch begleitet, und stellt es Schuberts c-moll-Variante gegenüber.

Dienstag, 20. Juni 2017, 19.30 Uhr

Anja Harteros © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Anja Harteros, Sopran

Paris, Dresden, Salzburg – die Metropolitan Opera in New York, das Royal Operahouse Covent Garden oder auch die Mailänder Scala: auf den großen Opernbühnen der Welt ist die deutsch-griechische Sopranistin Anja Harteros zu Gast. Nicht ganz so medienpräsent wie ihre Opernliebe ist eine andere Leidenschaft der Anja Harteros, nämlich die zur intimen Gattung des Kunstlieds. Eine ganze Welt in drei Minuten – das macht die Faszination der Kunstlieder, die Komponisten wie Franz Schubert und Robert Schumann der Nachwelt hinterlassen haben, für Interpreten und Hörer aus.

Mittwoch, 21. Juni 2017, 19.30 Uhr

Marc-André Hamelin © Sim Canetty-Clarke

Klavierabend Marc-André Hamelin

Seinen internationalen Ruf hat der frankokanadische Pianist Marc-André Hamelin mit seinem herausragenden Virtuosentum begründet: Einen Beweis dessen tritt er auch bei seinem Recital mit Liszts legendärer h-moll-Sonate an. Eine Hommage an die russische Klavierschule und ihre Verbindungen zur Wiener Klassik stellt hingegen die erste Hälfte dar: Bis zu Beethoven zurück führt der «pianistische Stammbaum» von Samuel Feinberg, dessen Sonaten Nr. 1 und 2 Hamelin zur Aufführung bringt.

Donnerstag, 22. Juni 2017, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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