Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
27
MontagMO 27 März 2017
28
DienstagDI 28 März 2017
29
MittwochMI 29 März 2017
2
SonntagSO 2 April 2017
3
MontagMO 3 April 2017
6
DonnerstagDO 6 April 2017
8
SamstagSA 8 April 2017
15
SamstagSA 15 April 2017
16
SonntagSO 16 April 2017
18
DienstagDI 18 April 2017
19
MittwochMI 19 April 2017
20
DonnerstagDO 20 April 2017
21
FreitagFR 21 April 2017
22
SamstagSA 22 April 2017
24
MontagMO 24 April 2017
25
DienstagDI 25 April 2017
26
MittwochMI 26 April 2017
27
DonnerstagDO 27 April 2017
5
FreitagFR 5 Mai 2017
7
SonntagSO 7 Mai 2017
9
DienstagDI 9 Mai 2017
11
DonnerstagDO 11 Mai 2017
12
FreitagFR 12 Mai 2017
13
SamstagSA 13 Mai 2017
14
SonntagSO 14 Mai 2017
16
DienstagDI 16 Mai 2017
18
DonnerstagDO 18 Mai 2017
20
SamstagSA 20 Mai 2017
23
DienstagDI 23 Mai 2017
29
MontagMO 29 Mai 2017
30
DienstagDI 30 Mai 2017
31
MittwochMI 31 Mai 2017
1
DonnerstagDO 1 Juni 2017
3
SamstagSA 3 Juni 2017
6
DienstagDI 6 Juni 2017
7
MittwochMI 7 Juni 2017
9
FreitagFR 9 Juni 2017
11
SonntagSO 11 Juni 2017
15
DonnerstagDO 15 Juni 2017
20
DienstagDI 20 Juni 2017
21
MittwochMI 21 Juni 2017
22
DonnerstagDO 22 Juni 2017
23
FreitagFR 23 Juni 2017

Philippe Jordan © Johannes Ifkovits

Wiener Symphoniker / Thibaudet / Jordan «Frühling in Wien»

Ein lustvolles Flanieren zwischen Jazz und Klassik garantiert das Konzert der Wiener Symphoniker unter dem Dirigat von Chefdirigent Philippe Jordan. Augenzwinkernd und verspielt wussten Bernstein und Gershwin ihr Publikum zu fesseln. Auch der französische Pianist Jean-Yves Thibaudet hat eine Vorliebe für Jazz, was ihn zum geeigneten Interpreten für Gershwins Klavierkonzert macht, in dem Klassik und Jazz zu einer einmaligen Synthese zusammenfinden.

Samstag, 15. April 2017, 19.30 Uhr

Janine Jansen © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Wiener Philharmoniker / Jansen / Komsi / Oramo

Janine Jansen steht bei Tschaikowskys Violinkonzert ein traditionsträchtiges Ensemble zur Seite, mit dem sie erstmalig gemeinsam spielen wird: Mit den Wiener Philharmonikern spielt jenes Orchester, das das Werk erstmals erklingen ließ. Die Uraufführung fand 1881 unter dem Dirigat von Hans Richter statt, in der sogenannten «Goldenen Ära» des Orchesters ...

Samstag, 22. April 2017, 15.30 Uhr

François-Xavier Roth © Celine Gaudier (Ausschnitt)

London Symphony Orchestra / Tamestit / Roth

Bereits vor zwei Jahren, als das London Symphony Orchestra zuletzt im Wiener Konzerthaus zu Gast war, widmete sich das Orchester Werken von Béla Bartók. Und auch diesmal wendet es sich mit Bartóks Bratschenkonzert, zweifellos einem der wichtigsten Violakonzerte des 20. Jahrhunderts, dem bedeutenden ungarischen Komponisten zu. Doch auch mit Debussys symphonischer Dichtung «Prélude à l’après-midi d’un faune» – einem der Hauptwerke des musikalischen Impressionismus – und Bruckners wunderbarer «Romantischer» setzt François-Xavier Roth wahre Meilensteine der Musikgeschichte aufs Programm.

Montag, 24. April 2017, 19.30 Uhr

Sol Gabetta © Uwe Arens

Fridays@7: Wiener Symphoniker / Gabetta / Saraste

Der Name sagt viel: Wie eine Sonne strahlt Sol Gabetta auf den internationalen Konzertpodien. Formvollendete Auftritte lassen ihr wunderschönes Cellospiel auch zur Augenweide werden. Zweifellos spielt dabei Sol Gabettas angeborener Charme sowie ihr ausgeprägtes Kommunikationstalent eine nicht unwichtige Rolle. Und es darf gesagt werden: Seit der legendären Jacqueline du Pré hat es keine Cellistin mehr gegeben, die so schnell und gleichzeitig so rundum überzeugend eine derart breite Öffentlichkeit erreicht hat.

Freitag, 05. Mai 2017, 19.00 Uhr

Sir András Schiff © Priska Ketterer

Klaviermatinee Sir András Schiff

Bach – Bartók – Janáček – Schumann; um diese vier Komponisten kreist auch das letzte der drei delikaten Solorezitals Sir András Schiffs im Rahmen seines aktuellen Porträts im Wiener Konzerthaus. Beim letzten Termin ummanteln die beiden genialen Einzelgänger der klassischen Moderne mit Bachs «Capriccio über die Abreise des beliebtesten Bruders» und Schumanns C-Dur-Fantasie ein kurioses Frühwerk aus der Feder des späteren Thomaskantors und ein Stück schwärmerischer Bekenntnismusik des verliebten Romantikers.

Sonntag, 07. Mai 2017, 11.00 Uhr

Jukka-Pekka Saraste © Thomas Kost / WDR

Wiener Symphoniker / Gabetta / Saraste

Jean Sibelius' äußerst populär gewordene 2. Symphonie ist – obwohl dem Komponisten selbst dergleichen patriotische Tendenzen bis heute nicht zweifelsfrei nachgesagt werden können – mit ihrem grandiosen Finale in Finnland immer mit dem Kampf des Landes um seine Unabhängigkeit von Russland verbunden worden. Zeitweise wurde sie die «Symphonie der Unabhängigkeit» genannt, vor allem zu jener Zeit, als im damals russisch besetzten Finnland die finnische Sprache und Kultur unterdrückt wurden. Jukka-Pekka Saraste dirigiert die Wiener Symphoniker durch das bahnbrechende Orchesterwerk.

Sonntag, 07. Mai 2017, 20.00 Uhr

Maxim Vengerov © Benjamin Ealovega (Ausschnitt)

Toronto Symphony Orchestra / Vengerov / Oundjian

Johannes Brahms schrieb mit seinem Konzert für Violine und Orchester eines der umfangreichsten und komplexesten Werke dieser Gattung. Maxim Vengerov stellt es zusammen mit dem Toronto Symphony Orchestra unter Peter Oundjian vor. In der Presse hieß es über seine CD-Einspielung, der in Deutschland lebende russisch-israelische Geiger interpretiere das Werk mit einer ungemein «gewagten weiten dynamischen Spannweite», doch das Ganze wirke «frisch und wie eine Neuentdeckung» (Gramophone).

Dienstag, 16. Mai 2017, 19.30 Uhr

Das Cabinet des Dr. Caligari © Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden (Ausschnitt)

Cameron Carpenter «Das Cabinet des Dr. Caligari»

In einen wahren Klangrausch begibt sich der Organist Cameron Carpenter bei seiner musikalischen Umrahmung von Robert Wienes abgründigem Stummfilmklassiker «Das Cabinet des Dr. Caligari». Einer virtuosen Darbietung, die den psychologisch komplexen Charakter des verschrobenen wie mordlustigen Wissenschaftlers Dr. Caligari in Szene setzt, dürften kaum Grenzen gesetzt sein!

Samstag, 20. Mai 2017, 19.30 Uhr

Rudolf Buchbinder © Philipp Horak (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Wiener Singakademie / Buchbinder

Auf dem Programm steht neben Werken aus der Feder Beethovens auch Mozarts wohl beliebtestes Klavierkonzert. Bei der Uraufführung vergoss Mozarts Vater Tränen der Rührung, und selbst der Kaiser ließ sich zu Bravo-Rufen hinreißen. Seither ist die Beliebtheit des Werkes ungebrochen. Wie Mozart schrieb auch Beethoven seine Klavierkonzerte für den eigenen Vortrag, und auch bei seinen Auftritten soll kaum ein Auge trocken geblieben sein.

Mittwoch, 31. Mai 2017, 19.30 Uhr
Samstag, 03. Juni 2017, 15.30 Uhr

Anja Harteros © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Anja Harteros, Sopran

Paris, Dresden, Salzburg – die Metropolitan Opera in New York, das Royal Operahouse Covent Garden oder auch die Mailänder Scala: auf den großen Opernbühnen der Welt ist die deutsch-griechische Sopranistin Anja Harteros zu Gast. Nicht ganz so medienpräsent wie ihre Opernliebe ist eine andere Leidenschaft der Anja Harteros, nämlich die zur intimen Gattung des Kunstlieds. Eine ganze Welt in drei Minuten – das macht die Faszination der Kunstlieder, die Komponisten wie Franz Schubert und Robert Schumann der Nachwelt hinterlassen haben, für Interpreten und Hörer aus.

Mittwoch, 21. Juni 2017, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

Öffnungszeiten des Ticket- & Service-Centers:
Montag bis Freitag: 9.00 – 19.45 Uhr
Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr
sowie werktags, samstags, sonn- und feiertags
ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Telefonzeiten:
Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr
Am Karfreitag, dem 14. April 2017, ist das Ticket- & Service-Center geschlossen.

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern