Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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SonntagSO 19 November 2017
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MittwochMI 22 November 2017
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FreitagFR 24 November 2017
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MontagMO 27 November 2017
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DienstagDI 28 November 2017
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MittwochMI 29 November 2017
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DonnerstagDO 30 November 2017
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SamstagSA 2 Dezember 2017
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SonntagSO 3 Dezember 2017
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MontagMO 4 Dezember 2017
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DienstagDI 5 Dezember 2017
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MittwochMI 6 Dezember 2017
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DonnerstagDO 7 Dezember 2017
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SonntagSO 10 Dezember 2017
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MontagMO 11 Dezember 2017
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DienstagDI 12 Dezember 2017
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MontagMO 18 Dezember 2017
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DienstagDI 19 Dezember 2017
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DonnerstagDO 21 Dezember 2017
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FreitagFR 22 Dezember 2017
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DonnerstagDO 28 Dezember 2017
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FreitagFR 29 Dezember 2017
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SamstagSA 30 Dezember 2017
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SonntagSO 31 Dezember 2017
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MontagMO 1 Jänner 2018
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DienstagDI 9 Jänner 2018
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FreitagFR 12 Jänner 2018
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SamstagSA 13 Jänner 2018
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DienstagDI 16 Jänner 2018
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MittwochMI 17 Jänner 2018
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SamstagSA 20 Jänner 2018
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SonntagSO 21 Jänner 2018
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MontagMO 22 Jänner 2018
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MittwochMI 24 Jänner 2018
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DonnerstagDO 25 Jänner 2018
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FreitagFR 26 Jänner 2018
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SamstagSA 27 Jänner 2018
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SonntagSO 28 Jänner 2018
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DonnerstagDO 1 Februar 2018
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SamstagSA 17 Februar 2018
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MittwochMI 20 Juni 2018

Philippe Herreweghe © Michiel Hendryckx

Orchestre des Champs Elysées / Herreweghe

Die Chance, auch seltener zu hörende Kompositionen wie etwa Beethovens glanzvolle Fantasie c-moll op. 80 – mit Kristian Bezuidenhout am Klavier – oder die Kantate «Meeresstille und glückliche Fahrt» op. 112 im «Originalton» durch das Orchestre des Champs-Élysées und das Collegium Vocale Gent zu hören, sollte man sich keinesfalls entgehen lassen.

Montag, 27. November 2017, 19.30 Uhr

Josef Hader © www.lukasbeck.com

Hader / Winkel / Gesler «Liebst Du das Dunkel? – Schwarze Romantik»

Als scharfzüngiger Beobachter der großen und kleinen Fragen des Lebens hat Josef Hader sowohl mit seinen Kinofilmen (jüngst in «Wilde Maus») als auch seinen Kabarettprogrammen längst Kultstatus erreicht. Dass er darüber hinaus eine große Leidenschaft für die Literatur hegt, stellt er bei seiner Lesung unter Beweis: Gemeinsam mit der Sopranistin Johanna Winkel und der Pianistin Yvonne Gesler erschließt der Schauspieler die dunkelsten Kapitel der deutschen Romantik und des schwarzen Humors Thomas Bernhards. Um es mit den Rolling Stones zu sagen: «Paint it black!»

Sonntag, 10. Dezember 2017, 19.30 Uhr

HK Gruber © Jon Super (Ausschnitt)

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Hardenberger / Gruber

Das RSO Wien gratuliert einem prominenten Jubilar, denn im Jänner begeht HK Gruber seinen 75. Geburtstag. Sehen lassen kann sich auch das Programm des klingenden Festakts. Dieses steht mit Werken von Gottfried von Einem, Kurt Schwertsik, Friedrich Cerha, neben dem Jubilar höchstselbst und – als Vertreter der jüngeren Riege – Bernd Richard Deutsch gänzlich im Zeichen des heimischen Musikschaffens.

Freitag, 12. Jänner 2018, 19.30 Uhr

Teodor Currentzis © Dmitrii Dubinsky (Ausschnitt)

Camerata Salzburg / Hallenberg / Currentzis

Dass Teodor Currentzis es versteht, einen breiten musikhistorischen Bogen in einem Konzert zu spannen, zeigte er bereits beim Eröffnungskonzert seines eigenen Zyklus im September, in dem er Musik der frühen Mehrstimmigkeit bis hin zu Schnittke zu Gehör brachte. Im Jänner fokussiert der feurige Maestro auf das 20. Jahrhundert, lässt dabei aber höchst unterschiedliche Stile zu Wort kommen: dieses Mal vom Pult der Camerata Salzburg aus.

Samstag, 13. Jänner 2018, 19.30 Uhr

Václav Luks © Petra Hajská (Ausschnitt)

Resonanzen-Finale: Collegium 1704 / Cangemi / Luks

Prag – Wien – Dresden – Neapel. Chor und Orchester des phänomenalen Collegium 1704 lassen Residenzen der europäischen Familie Habsburg im Glanz festlicher Krönungs-, Hochzeits- und Andachtsmusiken aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erstrahlen. Auf dem Höhepunkt ihrer territorialen Ausdehnung ächzte die Monarchie unter drückender Reformlast und es war an einer Frau, der Dynastie die erste wirkliche Ikone eines supranationalen Vielvölkerstaates zu schenken: Maria Theresia. Dass «der Geist des gescheiterten Habsburger-Experiments» (Ivan Krastev) noch 100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs «in den Köpfen der Europäer spukt», sollte uns als prekäres Anzeichen nostalgischer Visionslosigkeit nachdenklich stimmen.

Sonntag, 28. Jänner 2018, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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Telefax: +43 1 24200-110
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sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr

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