Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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DienstagDI 24 Jänner 2017
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MittwochMI 25 Jänner 2017
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DonnerstagDO 26 Jänner 2017
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FreitagFR 27 Jänner 2017
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SamstagSA 28 Jänner 2017
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SonntagSO 29 Jänner 2017
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DienstagDI 31 Jänner 2017
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MittwochMI 1 Februar 2017
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DonnerstagDO 2 Februar 2017
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FreitagFR 3 Februar 2017
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MontagMO 13 Februar 2017
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DienstagDI 14 Februar 2017
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MittwochMI 15 Februar 2017
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FreitagFR 17 Februar 2017
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SamstagSA 18 Februar 2017
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MontagMO 20 Februar 2017
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SonntagSO 26 Februar 2017
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MontagMO 27 Februar 2017
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DienstagDI 28 Februar 2017
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SamstagSA 4 März 2017
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MittwochMI 8 März 2017
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SamstagSA 11 März 2017
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SonntagSO 12 März 2017
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MontagMO 13 März 2017
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DonnerstagDO 16 März 2017
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MittwochMI 22 März 2017
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DienstagDI 18 April 2017
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SamstagSA 20 Mai 2017

Nadja Kayali und Johannes Maria Bogner © Sabine Hasicka

Resonanzen Nachtkonzert: Johannes Maria Bogner / Nadja Kayali

Wer in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts reisen wollte, musste einiges auf sich nehmen. Das wusste auch Johann Jakob Froberger. Aber so unermüdlich wie seine Phantasie war auch seine Rastlosigkeit, sein Forschergeist, das immer neue Eintauchen in ein an- deres Umfeld, in zeitgleiche, verschiedene Epochen, in einen neuen musikalischen Stil. Das Reisen war seine Lebensform. Wien-Rom-Paris-Madrid; auf dem Weg nach London überfallen, ausgeraubt, mittellos in der großen Stadt gestrandet, um dann doch als der große Froberger erkannt zu werden. Frobergers Reisen werden in seiner Musik lebendig. Aus ihr entstehen Geschichten und führen wieder zu ihr zurück.

Samstag, 28. Jänner 2017, 21.30 Uhr

Pino de Vittorio © Chiara Nordio (Ausschnitt)

Resonanzen: Laboratorio '600 / De Vittorio / Pavan

Urlaubsfeeling pur garantiert das Debüt des italienischen Ensembles Laboratorio ’600. Sein Gründer und Leiter, der Musikhistoriker und Lautenist Franco Pavan, ist dem Publikum freilich durch seine Zusammenarbeit mit Guido Morinis «Accordone» ebenso ein Begriff wie Cantatore Pino De Vittorio als stimmliches und darstellerisches Zugpferd von Antonio Florios «Turchinis». Mit ihrem Projekt «Il Canto del Sud» tauchen die beiden in die unendlichen Weiten des Repertoires «alla Siciliana» ein und fischen für Sie Perlen volkstümlicher Musiktradition in der geheimnisvollen Sprache einer sagenumwobenen Insel.

Sonntag, 29. Jänner 2017, 11.00 Uhr

Fabio Biondi © Ana de Labra (Ausschnitt)

Resonanzen: Europa Galante / Biondi

Hauptfigur dieser wohl kürzesten Oper Händels ist der römische Diktator Lucius Cornelius Sulla, der von 138 bis 78 v. Chr. lebte und nach dem Kampf gegen seinen Rivalen Marius eine Schreckensherrschaft errichtete. Seine Gemetzel verübte Sulla mit der Rechtfertigung, sie seien ihm von einer Göttin im Schlaf befohlen worden. Das obligate, oft genug höchst fadenscheinige «lieto fine» der Opera seria ist hier historisch verbürgt: Sulla zeigt Reue, dankt ab und zieht sich auf sein idyllisches Landgut mit Blick auf den Golf von Neapel zurück. Das Werk birgt viel herrliche Musik, einschließlich eines der schönsten Duette aus Händels Opern.

Sonntag, 29. Jänner 2017, 19.00 Uhr

Klaus Florian Vogt (Ausschnitt)

Göteborger Symphoniker - Schwedisches Nationalorchester / Vogt / Altinoglu

Die schwedische Stadt Göteborg darf mit ihrer halben Million Einwohnerinnen und Einwohner ein Orchester ihr eigen nennen, das in der ganzen Welt höchstes Ansehen genießt: die Göteborger Symphoniker, gegründet 1905, seit 1997 schwedisches Nationalorchester. Mit Alain Altinoglu, Musikalischer Leiter des Théatre Royal de la Monnaie in Brüssel und Experte für das Lied, und dem weltweit gefeierten Tenor Klaus Florian Vogt bringt das nordische Spitzenensemble u. a. Orchesterlieder von Richard Strauss zur Aufführung.

Mittwoch, 15. Februar 2017, 19.30 Uhr

Hilary Hahn © Michael Patrick O'Leary (Ausschnitt)

Hilary Hahn / Robert Levin

Die «Süddeutsche Zeitung» brachte es einmal auf den Punkt: «Sie kennt instrumental keine Grenzen, sie hat alles: Musikalität, musikantische Leidenschaft, Klangintensität. Hilary Hahn lebt ihre Kunst aus der Doppelmoral einer streng gezügelten Leidenschaft – keine ungehemmte Freiheit, sondern hohe Verantwortung für das Werk.» Wahrscheinlich hat es nie eine klassische Virtuosin besser verstanden, Menschen aller Altersgruppen für ihr Metier zu begeistern. Hilary Hahns Konzerte sind Ereignisse.

Mittwoch, 08. März 2017, 19.30 Uhr

Hagen Quartett © Harald Hoffmann / myrios classics

Hagen Quartett

Eine Trias, die für Kontraste sorgt: Schostakowitsch, Schubert und Brahms stehen auf dem Programm des Hagen Quartetts. Das 12. Streichquartett des russischen Komponisten birgt Konsolidierung und Aufbruch gleichermaßen in sich, nimmt es doch Bezug auf die Zwölftontechnik des frühen 20. Jahrhunderts, ohne jedoch die Tonalität grundsätzlich zu verlassen. Ebenso bemerkenswert ist das Eröffnungsstück des Abends: In Schuberts Streichquartett Es-Dur D 87 findet sich das einzige Adagio, das der Komponist für diese majestätische Besetzung schuf.

Mittwoch, 22. März 2017, 19.30 Uhr

Alan Broadbent © Juan Carlos Hernandez

Alan Broadbent

Der Neuseeländer Alan Broadbent ist eine treibende Kraft im Jazz – als Interpret auf der Bühne ebenso wie hinter den Kulissen: Komponist und Arrangeur der legendären Woody Herman Big Band, Sideman von Größen wie Chet Baker und Gary Foster, Mitglied von Charlie Hadens Quartet West oder Begleiter von Irene Krals gefeierten Vocal Alben. Auch als Arrangeur und Dirigent arbeitete Alan Broadbent mit einigen der exzellentesten VokalistInnen – von Natalie Cole über Shirley Horn und Diana Krall bis zu Sir Paul McCartney – zusammen.

Dienstag, 18. April 2017, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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Telefax: +43 1 24200-110
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Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern