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Meshell Ndegeocello © Jason Rodgers (Ausschnitt)

Meshell Ndegeocello

Vollmundig ließe sich behaupten: Die Rolling Stones, Madonna und David Bowie können nicht irren. Sie alle haben mit Michelle Johnson, so der bürgerliche Name von Meshell Ndegeocello, musiziert. «Frei wie ein Vogel» bedeutet ihr Künstlername auf Swahili und ist Programm für ihr Schaffen: Mit Einflüssen aus Funk, Groove, Soul, Hip-Hop, Jazz aber auch Reggae hat sie ihren ganz persönlichen, smoothen Stil gefunden. Dass sie gesellschaftspolitisch etwas zu sagen hat, beweisen ihre sozial engagierten Texte einer mittlerweile mehr als 20-jährigen Musikkarriere. Aber am besten, Sie hören selbst!

Mittwoch, 03. Mai 2017, 21.00 Uhr

Fijuka © Clemens Schneider

Fijuka

Kennengelernt haben sich Anakathie Koi und Judith Filimónova an der Kunstuniversität, wo sie ihre gemeinsame Vorliebe für Avantgardepop entdeckten. Mit Fijuka verschmelzen sie mittlerweile Pop und Entertainment miteinander. Cineastische Einflüsse machen sich gerade in ihren phantasievollen Musikvideos bemerkbar, in denen sie sich u. a. als Spaceshuttle-Superheldinnen, Grillgut oder rhythmische Sportgymnastikerinnen präsentieren. Ähnlich experimentierfreudig sind ihre Konzerte, in denen sie vollen Einsatz für die Kunst zeigen: Pop im Ausnahmezustand!

Freitag, 05. Mai 2017, 21.00 Uhr

Paavo Järvi © Julia Baier (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Paavo Järvi

Gustav Mahlers siebente Symphonie ist zwischen 1904 und 1905 am Wörthersee entstanden; wichtige Ideen sollen ihm gar beim Rudern in den Sinn gekommen sein. «Da röhrt die Natur!», schrieb der Komponist über sein Werk. Die Musik entführt uns aber nicht nur in die Natur, sondern auch in gespenstisch-verzauberte Welten. Dennoch ist die Symphonie die «heiterste», die er je komponiert hätte, so Mahler.

Dienstag, 23. Mai 2017, 19.30 Uhr
Mittwoch, 24. Mai 2017, 19.30 Uhr

Neuschnee © Elodie Grethen

Neuschnee

Neuschnee verbinden gekonnt Einflüsse der klassischen Musik mit zeitgenössischen Mitteln des Pop. Elemente aus Renaissancemusik, Elektronik und Grunge umfangen die Stimme von Hans Wagner, der in seinen kraftvollen Liedern Themen von Liebe bis hin zu gesellschaftlichen Problemen aufgreift. Geboten wird alternative Kammermusik, die im Wiener Konzerthaus für ein feinsinniges bis wildes Klangerleben sorgt.

Freitag, 02. Juni 2017, 21.00 Uhr

ORF Radio-Symphonieorchester Wien © rso.orf.at

Kaleidoskop

Zuletzt erwartet das Publikum im Großen Saal des Wiener Konzerthauses ein riesiges, klingendes Kaleidoskop, das von den Musikerinnen und Musikern eines ganzen Orchesters, des RSO Wien, gebildet wird. Ein faszinierendes Spiel aus instrumentalen (Klang-)Farben und Lichtorgeln zieht Klein und Groß in seinen Bann.

Sonntag, 25. Juni 2017, 15.00 Uhr

Roman Rindberger / Mnozil Brass © Daniela Matejschek

Mnozil Brass «Cirque»

Wer die Konzerte des Ensembles Mnozil Brass kennt, weiß um die überbordende Spielfreude der siebenköpfigen Brassband. Im Herbst gastieren sie an zwei aufeinanderfolgenden Tagen mit ihrem neuen Programm «Cirque» im Wiener Konzerthaus, um das Publikum mit «angewandter Blechmusik für alle Lebenslagen» für sich einzunehmen: eine kräftige Prise Humor ist garantiert!

Freitag, 06. Oktober 2017, 19.30 Uhr
Samstag, 07. Oktober 2017, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

Öffnungszeiten des Ticket- & Service-Centers:
Montag bis Freitag: 9.00 – 19.45 Uhr
Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr
sowie werktags, samstags, sonn- und feiertags
ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Telefonzeiten:
Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern