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Sonntag SO 3 November 2019
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nächste Veranstaltungen

dieSteinbach © Stephan Mussil

dieSteinbach / Martin Spengler & die foischn Wiener

Das Trio dieSteinbach steht für »innovative Tradition« – die leichtfüßige Grenzauslotung zwischen Volksmusikpflege und Erneuerung. Das eingespielte Dreiergespann trifft im Mozart-Saal auf die »Vorreiter der Wiener Weltmusik«: Martin Spengler & die foischn Wiener verschmelzen wienerische Klänge mit jazzigen, bluesigen und poppigen Tönen.

Montag, 18. November 2019, 19.30 Uhr

Jörg Widmann © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Apkalna / Jörg Widmann / Hussain

Aus dem Nichts nimmt das Abschlusskonzert von Wien Modern seinen Anfang: Beginnend mit einem leisen Hauch lassen Soloklarinette, Orchester und Live-Elektronik Atemzug um Atemzug eine Art Lebewesen entstehen. Zart und organisch nimmt eines der erstaunlichsten Klarinettenkonzerte der Musikgeschichte allmählich Formen an. Für die Interpretation des feinst dosierten Soloparts sorgt der Ausnahmemusiker Jörg Widmann, der sich die außergewöhnliche, extrem reduzierte, doch hochexpressive Klangsprache seines Komponistenkollegen Mark Andre in langer Zusammenarbeit besonders zu eigen gemacht hat.

Samstag, 30. November 2019, 19.30 Uhr

Igudesman & Joo © Julia Wesely (Ausschnitt)

Igudesman & Joo »Die Rettung der Welt«

Berühmtheiten wie John Malkovich (»Sie sind extrem lustig, sehr originell und obendrein noch hochqualifizierte Musiker«) und Monty Pythons Terry Jones (»Sehr musikalisch, sehr engagiert und sehr lustig«) konnten sie bereits von ihren Superkräften überzeugen. Nun möchten Igudesman & Joo ihr Können für ein hehres Ziel einsetzen: die Rettung der Welt. Das Duo hat den grauen Räumen, der grauen Langeweile, der grauen Monotonie – kurzum allem Grauen, in dem die Welt zu versinken droht – den Kampf angesagt.

Montag, 02. Dezember 2019, 19.30 Uhr

Vladimir Jurowski © Drew Kelley

London Philharmonic Orchestra / Rana / Jurowski

Eine winterliche Russland-Reise steht mit dem London Philharmonic Orchestra, Vladimir Jurowski und Solistin Beatrice Rana an. »Ich mag Herausforderungen. Und ich mag auch große Architekturen«, resümierte Beatrice Rana in einem Interview. Ein Bravourstück der romantischen Klaviermusik nimmt sie sich bei ihrem Debüt im Großen Saal vor: Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 in b-moll, das bei seiner Uraufführung durch Hans von Bülow im Jahr 1875 ob seiner revolutionären Kraft für Tumulte sorgte.

Donnerstag, 12. Dezember 2019, 19.30 Uhr

Larry Grenadier © Juan Hitters

Larry Grenadier & Rebecca Martin

Ein spannendes Duo-Projekt: Larry Grenadier war in den 90er-Jahren Mitglied der Band von Gary Burton, dann im Trio von Brad Mehldau, außerdem mit John Scofield und Joshua Redman auf Tour. Für seine Solo-CD »The Gleaners« war er »auf der Suche nach dem Zentrum von Sound und Klangfarbe, nach den Fäden von Harmonie und Rhythmus, die den Knackpunkt der musikalischen Identität ausmachen«. Seine Ehefrau Rebecca Martin kommt vom Folk, hat den Jazz intensiv studiert, singt aber lieber eigene Songs. Sie bevorzugt die Ästhetik des »Weniger ist mehr« – mit Songs von einer Intimität, die Gänsehaut erzeugt.

Freitag, 17. Jänner 2020, 19.30 Uhr

Fair Oriana mit Brian Robins © Ben Mckee (Ausschnitt)

Resonanzen: Fair Oriana / Brian Robins »Robin Hood«

Er ist der Held von Hollywood-Blockbustern und Kinderserien, doch zum »Rächer der Enterbten und Beschützer der Witwen und Waisen« ist das Image Robin Hoods erst nach und nach aufpoliert worden. Bis ins 16. Jahrhundert stand im Angelsächsischen sein Name synonym für einen »Outlaw«, der mit seiner Räuberbande Angst und Schrecken verbreitete. Unzählige Volksballaden singen und erzählen von den diebischen Abenteuern Robin Hoods und seiner Gefährten. Dutzende Lautenstücke und frühe episodische Programmmusiken sind ihm gewidmet. Ausgewählte Beispiele gibt es an diesem besonderen »Resonanzen«-Abend – very british! – zu entdecken.

Freitag, 24. Jänner 2020, 18.00 Uhr

Monty Alexander © Rebecca Meek

Monty Alexander

Keiner swingt so geschmackssicher und unaufdringlich wie Mister Feelgood: Pure Lebensfreude will Monty Alexander – Jamaikas Antwort auf Oscar Peterson – bei seinem fünften Konzerthaus-Gastspiel seit 1977 vermitteln. Erstmals ohne Verstärker. Seine herzerwärmende Musik kennt keine Trennungslinie zwischen den Genres. Ingredienzen sind Art Tatum, Klassik-Anklänge, Calypso und Reggae-Roots.

Dienstag, 18. Februar 2020, 19.30 Uhr