Montag MO 1 Jänner 0001
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Samstag SA 1 September 2018
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Sonntag SO 2 September 2018
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Montag MO 17 September 2018
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Samstag SA 22 September 2018
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Sonntag SO 23 September 2018
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Mittwoch MI 26 September 2018
Programm & Karten – Komponisten

Philippe Herreweghe © Michiel Hendryckx

Orchestre des Champs-Elysées / Collegium Vocale Gent / Herreweghe «Mozart: Requiem»

Wenn Philippe Herreweghe von «großer» Musik spricht, erwähnt er gerne seine Vorliebe für die gelungene Architektur einer Komposition. Diese eint so unterschiedliche Komponisten wie Bach, Josquin, Beethoven und Mozart. Nach seinen Konzerten in der vergangenen Saison mit Bach und Beethoven hat sich der Originalklangspezialist für das Gastspiel mit «seinem» Orchestre des Champs-Elysées und dem Collegium Vocale Gent nun zwei der eindrucksvollsten Partituren Mozarts auf das Dirigentenpult gelegt: das opus ultimum, das Requiem, und die «Jupiter-Symphonie».

Sonntag, 21. Oktober 2018, 19.30 Uhr

Barbara Hannigan © Raphael Brand (Ausschnitt)

Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie / Hannigan / Hrůša

Liebe, Hoffnung, Verzweiflung und Trauer sind uns allen vertraut. Sie finden sich auch in der Musik wieder, so auch in Abrahamsens dramatischem Liederzyklus «Let me tell you». Beim Monolog der unglücklichen Ophelia aus Shakespeares «Hamlet» glänzt die fabelhafte Sopranistin Barbara Hannigan an der Seite der Bamberger Symphoniker. Unter der Leitung seines Chefdirigenten Jakub Hrůša widmet sich das Orchester auch Brahms' Zweiter.

Samstag, 03. November 2018, 19.30 Uhr

Gabbeh © Hessam Samavatian (Ausschnitt)

Gabbeh

Sie bilden ein unvergleichliches Ensemble, bei dem sie ihre unterschiedlichen Hintergründe – von Neugierde, Offenheit und Spielfreude befeuert – in einen besonderen künstlerischen Austausch einfließen lassen. Analog zum namensgebenden persischen Teppich vereinen sich ausdrucksstarke Flächen und Verläufe zu einem vielschichtigen Gesamtkunstwerk, wenn das Trio auf dem Fundament von Improvisation und iranischer Folklore seinen musikalischen Horizont ausbreitet.

Donnerstag, 24. Jänner 2019, 19.30 Uhr

Blick Bassy © Denis Rouvre (Ausschnitt)

Blick Bassy & Aline Frazão

Der kamerunische Sänger und Gitarrist Blick Bassy verwebt den Blues mit traditioneller Musik seiner Heimat und kreiert eklektische Songs in ungewöhnlichem Bandsetting. So entstehen unwiderstehliche Grooves, aber auch ein in sich gekehrtes, kontemplatives Klangspektrum mit poetischen Texten. Auf die Suche nach Unentdecktem begibt sich auch die angolanische Singer-Songwriterin Aline Frazão auf ihrem Album «Dentro da Chuva (Inside The Rain)», das sie in Rio de Janeiro aufnahm. Sie erzählt ihre Geschichten mit minimalistischen Mitteln, was sie in einer Welt voll Lärm für notwendig hält: «Because music and silence are two sides of the same moon.»

Mittwoch, 13. März 2019, 19.30 Uhr

Thomas Gansch © www.lukasbeck.com (Ausschnitt)

Thomas Gansch Big Band

In den 1960er-Jahren trafen der Trompeter Thad Jones und der Schlagzeuger Mel Lewis in New York aufeinander – eine folgenreiche Begegnung, die den Grundstein für eines der bedeutendsten Jazzorchester der Post-Swing-Ära legen sollte. Selbst gut 50 Jahre nach Gründung sorgt dieses in seiner Geschichte eng mit dem Traditionsclub Village Vanguard verbundene Ensemble noch für Nachhall. Dies verdeutlicht Thomas Gansch mit einem einzigartigen Projekt, mit dem er seine Wertschätzung gegenüber dem Schaffen von Thad Jones und Mel Lewis zum Ausdruck bringt.

Freitag, 17. Mai 2019, 21.00 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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Telefax: +43 1 24200-110
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Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern