Programm & Karten – Komponisten

Isabelle van Keulen © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Wiener KammerOrchester / van Keulen / Vladar

Zwölf Jahre ist es her, dass Isabelle van Keulen zuletzt im Wiener Konzerthaus zu Gast war. Damals interpretierte sie – zusammen mit den Wiener Symphonikern – Max Bruchs berühmtes g-moll-Konzert. Bei ihrer lange erwarteten Rückkehr gibt sich die niederländische Virtuosin nun betont klassisch: Mozarts 4. Violinkonzert und die beiden Beethoven-Romanzen stehen in der ersten Hälfte des Konzerts des Wiener KammerOrchesters unter der Leitung seines Chefdirigenten auf dem Programm, ehe man mit Schuberts «Großer C-Dur-Symphonie» den Olymp romantischer Orchesterliteratur besteigt.

Dienstag, 28. Februar 2017, 19.30 Uhr
Mittwoch, 01. März 2017, 19.30 Uhr

David Krakauer © GMD Three (Ausschnitt)

David Krakauer «The Big Picture»

David Krakauer studierte sowohl klassische als auch Jazz-Klarinette, in den 1980er Jahren entdeckte er schließlich den Klezmer und spielte bei «The Klezmatics» sowie später mit seiner eigenen Band «Klezmer Madness!». Dabei verband er die jahrhundertealte osteuropäisch-jüdische Musik derart mit Jazz, Funk, Hip-Hop oder klassischer Musik, dass man, wie das «Wall Street Journal» konstatierte, meint, es gäbe zwischen diesen Genres gar keinen Unterschied.

Donnerstag, 02. März 2017, 19.30 Uhr

Steward Copeland © Erik Holsvik

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Copeland / Emery «Ben Hur»

Es ist ein berauschender Live-Soundtrack, den Stewart Copeland, der einstige Schlagzeuger der New-Wave Band «The Police», zum Stummfilm «Ben Hur» komponierte. Gemeinsam mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter dem Dirigat von Robert Emery treibt Copeland die Erzählung durch Bilder wie Klänge gleichermaßen voran: Das legendäre Wagenrennen in Ben Hur gibt hier den entscheidenden Ton – und vor allem den Rhythmus – an.

Montag, 06. März 2017, 19.30 Uhr

Belem © Lieve Boussaw

Ramsch & Rosen / Belem

Kammermusikalische Leidenschaften teilen sich die beiden Duos aus Österreich und Belgien. Nach alten Melodien stöbern Ramsch & Rosen und bringen musikalische Kostbarkeiten zum Vorschein. Eine Entdeckung sind auch Didier Laloy und Kathy Adam, besser bekannt als Belem, die Tänzerisches und Weltmusikalisches voller Eleganz mit den verrücktesten Rhythmen kombinieren.

Samstag, 11. März 2017, 19.30 Uhr

Dhafer Youssef © Flavien Prioreau

Dhafer Youssef «Diwan of Beauty and Odd»

Dhafer Youssef gehört zu jenen aus dem arabischen Raum stammenden Jazzmusikern, die es geschafft haben, die unterschiedlichen Musiktraditionen des Orient und Okzident tatsächlich miteinander zu versöhnen. Der Jazz war schon immer neugierig auf Afrikas Klangwelten. In Dhafer Youssefs Musik verschmelzen sie mit Amerikas und Europas Jazz zu einer aufregenden Einheit.

Dienstag, 14. März 2017, 21.00 Uhr

Wiener Konzerthaus
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