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Samstag SA 15 Februar 2020
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Donnerstag DO 20 Februar 2020
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Samstag SA 22 Februar 2020
Programm & Karten – Komponisten

Meute © Steffi Rettinger (Ausschnitt)

Meute

Energiegeladen geht es zur Sache, wenn die elf Mitglieder der Hamburger Techno Marching Band Meute im Wiener Konzerthaus gastieren. Der Bass vibriert, das Konfetti flimmert und die rotblauen Uniformen glitzern im Stroboskoplicht. Mit ihrer Kombination von hypnotisch treibendem Techno und expressiver Blasmusik sprengt Meute Grenzen. Ausschließlich mit akustischen Instrumenten vollführen sie eine Revolution im Techno und definieren gleichzeitig die Idee der Blaskapelle neu.

Freitag, 20. März 2020, 21.00 Uhr

Notos Quartett © www.notosquartett.de

Bridges 2020: Notos Quartett

Das Notos Quartett eröffnet »Bridges« 2020 mit ihm gewidmeten neuen Quartetten von Bernhard Gander und Konzerthaus-Ehrenmitglied Beat Furrer sowie der Uraufführung eines im Auftrag des Wiener Konzerthauses entstandenen neuen Werkes von Judit Varga.

Freitag, 24. April 2020, 18.00 Uhr

Ergon Ensemble © Christos Sakellaridis (Ausschnitt)

Bridges 2020: Ergon Ensemble / de Roo

Das Ergon Ensemble wurde 2008 in Athen ins Leben gerufen, u. a. vom Frankfurter Ensemble Modern gecoacht und gilt heute als die führende Formation für Neue Musik in Griechenland. Dass es bei seinem Debüt im Wiener Konzerthaus – dem großzügigen Österreich-Begriff des Festivalkonzepts entsprechend – vorwiegend Musik Südtiroler Komponistinnen und Komponisten präsentiert, verdankt sich nicht zuletzt seiner Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Kasper de Roo, der seit seiner Zeit als Innsbrucker Generalmusikdirektor in Tirol lebt.

Samstag, 25. April 2020, 18.00 Uhr

Marina Rebeka © Janis Deinats

Great Voices: Marina Rebeka / Simon Keenlyside

Die lettische Sopranistin Marina Rebeka debütiert im Wiener Konzerthaus. Bariton Simon Keenlyside wird sich hier erstmals als Interpret italienischer und französischer Opern präsentieren. Als solcher reüssiert er seit vielen Jahren weltweit. Gemeinsam spannen die lyrische Sängerin mit dramatischem Aplomb und der große Menschengestalter einen musikalischen Bogen vom Opern-Italien des frühen 19. in das frühe 20. Jahrhundert.

Samstag, 25. April 2020, 19.30 Uhr

© Ensemble Linea (Ausschnitt)

Bridges 2020: Ensemble Linea / Wurtz

In der beispiellosen historischen Situation der Nachkriegszeit wurden die großen Metropolen Europas als Zentren der Neuen Musik durch eine zuvor aus nationalstaatlicher Perspektive eher periphere Region abgelöst, nämlich die Grenzregion zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Und diese Funktion eines europäischen Musikzentrums kann sie dank zahlreicher einschlägiger Institutionen, die sich dort etabliert haben, bis heute behaupten. Eine davon ist das 1998 von Jean-Philippe Wurtz in Straßburg gegründete Ensemble Linea.

Sonntag, 26. April 2020, 18.00 Uhr