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Programm & Karten – Komponisten

Wynton Marsalis © Frank Stewart

Jazz at Lincoln Center Orchestra & Wynton Marsalis »Braggin' in Brass«

Immer im Spirit of Swing: Die wohl besten Solisten, Ensemblemusiker und Arrangeure der heutigen Jazzmusik eint das Jazz at Lincoln Center Orchestra. Die begnadeten Musiker frönen nicht nur dem Jazz, sie leben ihn. Da überrascht es nicht, dass Jazz-Legende und neunfacher Grammy-Preisträger Wynton Marsalis höchstpersönlich das bekannte New Yorker Ensemble seit über einem Vierteljahrhundert leitet. Seit 1991 swingt der Trompetenvirtuose mit seiner Bigband quer über den Globus, dabei immer stilvoll gekleidet im gepflegten Zweireiher – aus Respekt vor Musik und Publikum, versteht sich.

Montag, 24. Februar 2020, 19.30 Uhr

Wynton Marsalis © Joe Martinez

Jazz at Lincoln Center Orchestra & Wynton Marsalis »The new South African songbook: 25 years of democracy«

Gefeiert werden 25 Jahre Demokratie in Südafrika. Eine Nation definiert sich neu. Eine junge Musikergeneration – die »Born Frees« genannt – lebt ihre künstlerische Freiheit. Und das 1988 gegründete Jazz at Lincoln Center Orchestra präsentiert mit der Sängerin Melanie Scholtz und dem Sänger Vuyo Sotashe eine Mischung aus traditioneller und zeitgenössischer Musik aus Südafrika.

Mittwoch, 26. Februar 2020, 19.30 Uhr

Khatia Buniatishvili © Gavin Evans/Sony Classical

NHK Symphony Orchestra, Tokyo / Buniatishvili / Paavo Järvi

Unter der Leitung seines Chefdirigenten Paavo Järvi wird das NHK Symphony Orchestra, Tokyo den Blick ins Unendliche richten: nicht nur in Takemitsus Orchester-Poem, sondern auch in Bruckners Symphonie Nr. 7. Deren 21-taktiges Hauptthema, selbst schon eine unendliche Melodie, öffnet den Raum zur Ewigkeit, der mit dem Durchbruch zum Licht am Höhepunkt des Adagios erreicht wird und durch die Steigerungen des Scherzos und Finales immer noch weiterführt in den unermesslichen orchestralen Kosmos.

Donnerstag, 27. Februar 2020, 19.30 Uhr

Avishai Cohen Trio

Avishai Cohen Trio with Shai Maestro & Mark Guiliana

Orientalische Klänge, klassische Passagen und südamerikanische Rhythmen: Avishai Cohen, der erfolgreichste Jazzexport Israels, verknüpft sie mit dem Jazzvokabular. Zehn Jahre nach seinem internationalen Durchbruch mit dem Album »Gently Disturbed«, angesiedelt im weiten Land zwischen folkloristischer Innigkeit und resolutem Groove, betrachtet der Kontrabassist, Sänger, Komponist und Arrangeur die Stücke von damals aus heutiger Perspektive.

Sonntag, 26. April 2020, 19.30 Uhr

Elina Duni / Alkinoos Ioannidis © Nicolas Masson (Ausschnitt, links unten) / Yiannis Margetousakis Photography (Ausschnitt, rechts oben)

Elina Duni / Alkinoos Ioannidis

Magisch, beinahe spirituell – eine derartige Aura verbreitet die in der Schweiz lebende Albanerin Elina Duni, die den ersten Teil des Abends gestaltet. Ob zu traditioneller Musik aus Albanien, dem Kosovo, Armenien, Mazedonien oder Frankreich – stets besticht Elina Duni mit einem selten ausdrucksvollen, intensiven Gesang. Nach der Pause ist dann Alkinoos Ioannidis zu erleben, der ebenfalls aus dem Südosten Europas stammt. Der zypriotisch-griechische Sänger, der erstmals im Wiener Konzerthaus gastiert, gilt in seiner Heimat als Troubadour des 21. Jahrhunderts.

Montag, 04. Mai 2020, 19.30 Uhr