sortiert nach Genres

Gebrüder Marx © Caroline Bruckner (Ausschnitt)

Gebrüder Marx / Martin Spengler & die foischn Wiener

Ihr etwas anderes Heurigenlied «Hätt Ma, Kennt Ma (Mochma Oba Net)» bescherte ihnen den Sieg beim achten FM4-Protestsongcontest. Erstmals lassen die Gebrüder Marx nun auch das Publikum des Wiener Konzerthauses live an ihrer pointierten Erforschung der schier unendlichen Kraft der Wiener Trägheit teilhaben. Nach zwei erfolgreichen Alben längst kein Geheimtipp mehr, bringen anschließend Martin Spengler & die foischn Wiener mit den Liedern ihres aktuellen Tonträgers «Umma zu dia» zeitgemäße Wiener Weltmusik zu Gehör. Sowohl ihre Texte als auch ihre Melodien sind durchzogen von Witz und Melancholie.

Samstag, 29. April 2017, 19.30 Uhr

Sol Gabetta © Uwe Arens

Fridays@7: Wiener Symphoniker / Gabetta / Saraste

Der Name sagt viel: Wie eine Sonne strahlt Sol Gabetta auf den internationalen Konzertpodien. Formvollendete Auftritte lassen ihr wunderschönes Cellospiel auch zur Augenweide werden. Zweifellos spielt dabei Sol Gabettas angeborener Charme sowie ihr ausgeprägtes Kommunikationstalent eine nicht unwichtige Rolle. Und es darf gesagt werden: Seit der legendären Jacqueline du Pré hat es keine Cellistin mehr gegeben, die so schnell und gleichzeitig so rundum überzeugend eine derart breite Öffentlichkeit erreicht hat.

Freitag, 05. Mai 2017, 19.00 Uhr

Quatuor Mosaïques © Wolfgang Krautzer

Quatuor Mosaïques

Brahms hat nach eigenen Angaben 20 Streichquartette zerstört, ehe er 1873 sein erstes Opus mit zwei Beiträgen zur Gattung publizierte. Der Kopfsatz des c-moll-Quartetts geriet denn auch zum krassen Beispiel einer alle Grenzen überschreitenden Quartettmusik und einem Bekenntnis des Melancholikers Brahms. In den beiden Mittelsätzen hat er diesen «beschwerlichen Weg» jedoch auf bezaubernde Weise versüßt: So schrieb er als Adagio eine Romanze, die den betörenden Zauber eines Nachtstücks verströmt.

Donnerstag, 18. Mai 2017, 19.30 Uhr

Emmanuel Pahud © Josef Fischnaller (Ausschnitt)

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Pahud / Brönnimann

Der Star-Flötist Emmanuel Pahud brilliert mit dem anspruchsvollen Konzert von Jacques Ibert, das dem Flötisten Marcel Moyse gewidmet ist, der wesentlich zur Renaissance des im 19. Jahrhundert etwas in den Hintergrund getretenen Instruments beitrug.

Donnerstag, 01. Juni 2017, 19.30 Uhr

Anja Harteros © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Anja Harteros, Sopran

Paris, Dresden, Salzburg – die Metropolitan Opera in New York, das Royal Operahouse Covent Garden oder auch die Mailänder Scala: auf den großen Opernbühnen der Welt ist die deutsch-griechische Sopranistin Anja Harteros zu Gast. Nicht ganz so medienpräsent wie ihre Opernliebe ist eine andere Leidenschaft der Anja Harteros, nämlich die zur intimen Gattung des Kunstlieds. Eine ganze Welt in drei Minuten – das macht die Faszination der Kunstlieder, die Komponisten wie Franz Schubert und Robert Schumann der Nachwelt hinterlassen haben, für Interpreten und Hörer aus.

Mittwoch, 21. Juni 2017, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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Telefax: +43 1 24200-110
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Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern