Montag MO 1 Jänner 0001
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Sonntag SO 3 November 2019
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Mittwoch MI 6 November 2019
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Montag MO 18 November 2019
sortiert nach Genres

Moop Mama © Felix Baab (Ausschnitt)

Moop Mama

Was passiert, wenn druckvolle Bläsersounds auf Rap treffen, demonstriert die zehnköpfige Brassband Moop Mama. Den schlichten Titel »ICH« führt das neueste Album der Gruppe, die sich programmatisch gerne mit dem urbanen Raum auseinandersetzt und dabei musikalisch kräftig auf den Putz haut.

Montag, 09. Dezember 2019, 19.30 Uhr

Wiener Symphoniker auf der Bühne des Großen Saals © Stefan Oláh

Silvester: Wiener Symphoniker / Noseda »Beethoven: Symphonie Nr. 9«

1770, vor 250 Jahren, wurde Ludwig van Beethoven geboren und dieses Jubiläum feiert die Welt. Im Wiener Konzerthaus steht zum Jahreswechsel seine Symphonie Nr. 9 mit der berühmten Vertonung von Schillers Ode »An die Freude« auf dem Programm. Heuer spielen die Wiener Symphoniker das fulminante Werk des Jahresregenten unter der Leitung des italienischen Dirigenten Gianandrea Noseda.

Montag, 30. Dezember 2019, 20.00 Uhr
Dienstag, 31. Dezember 2019, 19.00 Uhr
Mittwoch, 01. Jänner 2020, 20.00 Uhr

Joshua Bell © www.lukasbeck.com (Ausschnitt)

Joshua Bell / Alessio Bax

Joshua Bell ließ schon früh als geigendes Wunderkind das Publikum weltweit staunen über sein perfektes und gleichermaßen ausdrucksvolles Spiel, das der Oscar-Preisträger (Interpret in der Filmmusik »Die rote Violine«) als Erwachsener noch intensiviert hat. Der Geiger, der sich jedem Stück »mit Haut und Haaren ausliefert« (»Die Presse«), kehrt zu einem Rezital ins Wiener Konzerthaus zurück.

Freitag, 24. April 2020, 19.30 Uhr

Marina Rebeka © Janis Deinats

Great Voices: Marina Rebeka / Simon Keenlyside

Die lettische Sopranistin Marina Rebeka debütiert im Wiener Konzerthaus. Bariton Simon Keenlyside wird sich hier erstmals als Interpret italienischer und französischer Opern präsentieren. Als solcher reüssiert er seit vielen Jahren weltweit. Gemeinsam spannen die lyrische Sängerin mit dramatischem Aplomb und der große Menschengestalter einen musikalischen Bogen vom Opern-Italien des frühen 19. in das frühe 20. Jahrhundert.

Samstag, 25. April 2020, 19.30 Uhr

Cécile McLorin Salvant

Cécile McLorin Salvant

Als Höhepunkt der Reihe »Jazz unplugged« eine große Stimme – voll oder heiser, mädchenhaft und theatralisch: Cécile McLorin Salvant, US-Amerikanerin mit französischen Wurzeln, ist eine sympathische Mischung aus Coolness, Eleganz und Melancholie. Sie gilt als Erbin von Billie Holiday und Sarah Vaughan und wird oft mit Betty Carter oder Ella Fitzgerald verglichen. Wynton Marsalis und Archie Shepp sind ihre Fans. Statt Pop-Cover singt sie lieber von Blues, Chanson und Jazz beeinflusste Lieder von zeitloser Qualität.

Donnerstag, 30. April 2020, 19.30 Uhr