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Montag MO 8 Jänner 2018
sortiert nach Genres

Teodor Currentzis © Julia Wesely (Ausschnitt)

Philharmonia Zürich / Grimaud / Currentzis

Ravels Klavierkonzert mit der Mozart-Hommage als Mittelsatz wird Currentzis im Wiener Konzerthaus mit der Philharmonia Zürich und – im Zuge seiner erstmaligen Zusammenarbeit mit der leidenschaftlichen Französin – Hélène Grimaud aufführen. Danach Strawinskis «Feuervogel». Da werden durch Currentzis’ Detail-Besessenheit Klänge erfahrbar werden, die man noch nie gehört hat. Ein Rausch von Farben, Schatten, Licht. Ein Elementarereignis. Wie Currentzis selbst.

Freitag, 26. Jänner 2018, 19.30 Uhr

Mischa Maisky © Hideki Shiozawa (Ausschnitt)

Jansen / Maisky / Golan

Man braucht ihn nicht vorzustellen: Cellist Mischa Maisky kann eine außergewöhnliche Karriere vorweisen. Ausgebildet von Mstislaw Rostropowitsch und Gregor Piatigorsky, wurde sein Talent früh in die besten Hände gelegt. Bald reüssierte er bei den wichtigsten Wettbewerben wie der Internationalen Tschaikowsky Competition und teilte die Bühne mit Martha Argerich und Radu Lupu. Zur Freude des Publikums macht der «letzte Romantiker» anlässlich seines 70. Geburtstags auch in Wien Halt: mit Janine Jansen und Itamar Golan.

Donnerstag, 01. Februar 2018, 19.30 Uhr

Manu Delago © Mirko de Nicolo

Manu Delago «Metromonk Akustik Tour»

Manu Delagos Karriere ist eine des 21. Jahrhunderts: Sein Instrument wurde 2000 erfunden, der internationale Durchbruch gelang mit einem selbstgedrehten YouTube-Clip. Nun präsentiert der Hang-Virtuose sein Album «Metromonk», das fesselnde Hörerlebnisse mit sanft-intimen, poppigen und elektronisch anmutenden Klängen bietet.

Montag, 12. Februar 2018, 19.30 Uhr

Martha Argerich © Adriano Heitmann (Ausschnitt)

Klavierabend Martha Argerich / Lilya Zilberstein

Über ihre Duopartnerin Lilya Zilberstein sagte Klavierlegende Martha Argerich in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung «La Repubblica»: «Lilya ist eine vollkommene Pianistin, mit einer ganz und gar natürlichen Spielweise, einfach Weltklasse! Zum Glück war sie nicht meine Konkurrentin beim Busoni-Wett bewerb. Das wäre sehr schwer für mich geworden.» Exakt 30 Jahre liegen zwischen beider Triumphe beim genannten Wettbewerb in Bozen, wo Argerich 1957, Zilberstein 1987 reüssierte. Kein Wunder also, wenn Kritiker bei ihren Darbietungen in pure Verzückung geraten und auch schon einmal fanden, die beiden spielten «wie zwei große Orchester».

Montag, 05. März 2018, 19.30 Uhr

Lizz Wright © Jesse Kitt (Ausschnitt)

Lizz Wright

Entdeckt wurde die damals 22-Jährige bei einem Billie Holiday-Tribute-Konzert. Ein Jahr später nahm sie ihr superbes Debütalbum «Salt» auf. Große Produzenten wie Craig Street rissen sich darum, ein Album mit diesem Talent zu machen. Mit «Dreaming Wide Awake» und «The Orchard» entsprach Lizz Wright souverän den in sie gesetzten Hoffnungen. Nun präsentiert sie mit «Grace» ein weiteres Meisterwerk, auf dem sie elegant zwischen Jazz, Soul und Gospel changiert. Ihre herb-süße Alt-Stimme kommt ohne jegliche Exaltiertheiten aus und berührt das Publikum.

Mittwoch, 11. April 2018, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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