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Montag MO 6 Jänner 2020
Programm & Karten – Höhepunkte – Jazz
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DienstagDI 28 Jänner 2020
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DienstagDI 18 Februar 2020
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MontagMO 24 Februar 2020
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DienstagDI 25 Februar 2020
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MittwochMI 26 Februar 2020
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MontagMO 2 März 2020
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DienstagDI 10 März 2020
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SamstagSA 21 März 2020
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SonntagSO 26 April 2020
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DonnerstagDO 30 April 2020
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MontagMO 4 Mai 2020
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MittwochMI 13 Mai 2020
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MittwochMI 20 Mai 2020
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MontagMO 25 Mai 2020
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MittwochMI 10 Juni 2020
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DonnerstagDO 25 Juni 2020

Jazz at Lincoln Center Orchestra © Luigi Beverelli (Ausschnitt)

Jazz at Lincoln Center Orchestra & Wynton Marsalis »The Music of Thelonious Monk«

»Wir sollten uns nicht ständig unsere eigene Tradition unter dem Deckmantel der Innovation kaputt machen lassen, sondern einfach nur weiterführen, was mit Louis Armstrong und Ellington begann.« Und mit dem Pianisten Thelonious Monk. Diesem Exzentriker der Musikgeschichte, der in den 40ern avantgardistisch, in den 60ern konservativ war und seither zeitlos ist, widmet der Startrompeter mit dem Jazz at Lincoln Center Orchestra einen Abend. Die Lichtgestalt der Jazz-Moderne wird gefeiert.

Dienstag, 25. Februar 2020, 19.30 Uhr

Wynton Marsalis © Joe Martinez

Jazz at Lincoln Center Orchestra & Wynton Marsalis »The new South African songbook: 25 years of democracy«

Gefeiert werden 25 Jahre Demokratie in Südafrika. Eine Nation definiert sich neu. Eine junge Musikergeneration – die »Born Frees« genannt – lebt ihre künstlerische Freiheit. Und das 1988 gegründete Jazz at Lincoln Center Orchestra präsentiert mit der Sängerin Melanie Scholtz und dem Sänger Vuyo Sotashe eine Mischung aus traditioneller und zeitgenössischer Musik aus Südafrika.

Mittwoch, 26. Februar 2020, 19.30 Uhr

Emile Parisien Quartet © Sylvain Gripoix

Emile Parisien Quartet

Der französische Sopransaxophonist hinterfragt, durchleuchtet und erweitert den Jazz mit großer Sensibilität, Fantasie und einer ordentlichen Portion Anarchie. »Double Screening« bündelt alle seine Qualitäten. Das quecksilbrige Klanggeschehen verdichtet sich ungern zu handfesten Melodien, bleibt lieber vage und verschwurbelt irrlichternd Free Jazz, Post-Bop und eine Art Avantgarde-Kammermusik. So entsteht frische, europäische Musik, die auf Basis ihrer Traditionen zu Neuland aufbricht: furios, virtuos und verblüffend emotional.

Dienstag, 10. März 2020, 19.30 Uhr

Avishai Cohen Trio

Avishai Cohen Trio with Shai Maestro & Mark Guiliana

Orientalische Klänge, klassische Passagen und südamerikanische Rhythmen: Avishai Cohen, der erfolgreichste Jazzexport Israels, verknüpft sie mit dem Jazzvokabular. Zehn Jahre nach seinem internationalen Durchbruch mit dem Album »Gently Disturbed«, angesiedelt im weiten Land zwischen folkloristischer Innigkeit und resolutem Groove, betrachtet der Kontrabassist, Sänger, Komponist und Arrangeur die Stücke von damals aus heutiger Perspektive.

Sonntag, 26. April 2020, 19.30 Uhr

Lizz Wright © Jesse Kitt Photography

Lizz Wright & Brno Philharmonic

Lizz Symphonic! Lizz Wright begeistert mit Anleihen aus Jazz, Blues, R&B, Gospel, Soul und Pop – und im Mai mit einem ganzen philharmonischen Orchester: Das Brno Philharmonic bereichert die reiche Ausdruckswelt ihrer Stimme orchestral.

Montag, 04. Mai 2020, 19.30 Uhr

Wolfgang Muthspiel und Thomas Gansch © Doris Kucera

Thomas Gansch & Wolfgang Muthspiel

Wenn sich zwei exzellente Musiker wie Thomas Gansch und Wolfgang Muthspiel zusammentun, ist ein mit Humor gewürzter Abend abseits aller bekannten Pfade garantiert. Beide Instrumentalisten auf absolutem Topniveau, beide wache Geister – und zusammen ein einzigartiges Gespann. Gansch und Muthspiel bieten ein vielfältiges Programm, hochvirtuos, energiegeladen und temporeich; niemals kopflastig, sondern immer unterhaltsam. Beide strahlen aus: Jazz macht Spaß!

Mittwoch, 20. Mai 2020, 19.30 Uhr

Billy Childs © Raj Naik

Billy Childs Quartet

Das Spektrum reicht von »Dance of Shiva« bis »Peace«, von energetisch bis stimmungsvoll: Mit »Rebirth« ist Billy Childs ein großer Wurf gelungen. Sein Quartett brilliert mit Rasanz und Esprit. Und verwöhnt mit viel Gefühl in den Balladen. »Rebirth«, als bestes instrumentales Jazzalbum Grammy-Gewinner 2018, erinnert mit dem Opener »Backwards Bop« an Childs’ Hard-Bop-Zeit in den 70ern. Nach ersten Aufnahmen mit J. J. Johnson war er einst in Freddie Hubbards Quartett und saß für Sting, Joe Henderson und Dianne Reeves am Flügel.

Donnerstag, 25. Juni 2020, 19.30 Uhr