Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
15
Samstag SA 15 Februar 2020
20
Donnerstag DO 20 Februar 2020
22
Samstag SA 22 Februar 2020
Programm & Karten – Komponisten

Wynton Marsalis © Frank Stewart

Jazz at Lincoln Center Orchestra & Wynton Marsalis »Braggin' in Brass«

Immer im Spirit of Swing: Die wohl besten Solisten, Ensemblemusiker und Arrangeure der heutigen Jazzmusik eint das Jazz at Lincoln Center Orchestra. Die begnadeten Musiker frönen nicht nur dem Jazz, sie leben ihn. Da überrascht es nicht, dass Jazz-Legende und neunfacher Grammy-Preisträger Wynton Marsalis höchstpersönlich das bekannte New Yorker Ensemble seit über einem Vierteljahrhundert leitet. Seit 1991 swingt der Trompetenvirtuose mit seiner Bigband quer über den Globus, dabei immer stilvoll gekleidet im gepflegten Zweireiher – aus Respekt vor Musik und Publikum, versteht sich.

Montag, 24. Februar 2020, 19.30 Uhr

Mariza © João Portugal

Mariza

Weit hinaus gekommen ist nicht nur die in Mozambique geborene und im Lissaboner Stadtteil Mouraria aufgewachsene Sängerin. Der Fado nahm seinen Ausgang in kleinen portugiesischen Spelunken. Vom diktatorischen Regime vereinnahmt, galt er lange Zeit als reaktionär – bis er von Sängerinnen wie Mariza wiederbelebt und in die Welt hinausgetragen wurde. Der Fado ist modern geworden und Mariza zweifellos eine Ikone dieses »portugiesischen Blues«.

Samstag, 14. März 2020, 19.30 Uhr

Chick Corea © (Ausschnitt)

Chick Corea Trilogy with Christian McBride & Brian Blade

Mit Trilogy präsentiert er live seine Evergreens neben neuen Kompositionen, die das Zeug zum Evergreen haben. Wobei die Tugenden des alten und neuen Triospiels mit feiner Technik, Witz und raffinierten Arrangements zusammenfließen.

Samstag, 21. März 2020, 19.30 Uhr

Arnold Schoenberg Chor © Wolf-Dieter Grabner / Arnold Schoenberg Chor

Arnold Schoenberg Chor / Ortner »Bruckner«

Im Rahmen seiner Porträtreihe im Wiener Konzerthaus widmet sich der Arnold Schoenberg Chor an vier Konzertabenden exklusiv einem bedeutenden Chorkomponisten der Romantik. Nach Franz Schubert und Johannes Brahms steht im März Anton Bruckner auf dem Programm: Unter anderem erklingt mit »Locus iste« eine der bekanntesten A-cappella-Chorkompositionen. Der programmatische Höhepunkt ist jedoch gewiss Bruckners stimmlich höchst anspruchsvolle Messe Nr. 2 e-moll, die anlässlich der Eröffnung der Votivkapelle des Linzer Mariendoms komponiert wurde.

Dienstag, 24. März 2020, 19.30 Uhr

Anita Rachvelishvili © Jiji Rejini (Ausschnitt)

Great Voices: Anita Rachvelishvili

Ein für das hiesige Publikum neues Gesicht ist das der georgischen Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili, die das Auditorium bei ihrem vorjährigen Debüt an der Wiener Staatsoper ebenso im Triumph mitgerissen hat wie zwanzig Jahre zuvor Flórez. Dabei hat sie gleich den »Mount Everest« ihres Stimmfachs erklommen, die Amneris in Verdis »Aïda«. Diese Partie verlangt viel von dem, was diese Ausnahmesängerin in hohem Maße auszeichnet: eine Stimme von expansiver Pracht, die mit technisch souveräner Führung, Intuition und studiertem Künstlertum jede Gefühlsregung der porträtierten Figur erlebbar macht.

Montag, 29. Juni 2020, 19.30 Uhr