Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
15
Samstag SA 15 Februar 2020
20
Donnerstag DO 20 Februar 2020
22
Samstag SA 22 Februar 2020
Programm, sortiert nach Interpreten

© Craig Taborn (Ausschnitt)

Craig Taborn

»Einigen Konventionen treu bleiben, andere verwerfen«, ist Craig Taborns Lieblingsformel. Spontaneität bedeutet ihm alles. »Avenging Angel« ist von einem offenen Musikverständnis sowie melodiösen, harmonisch und rhythmisch hochkomplexen Improvisationen geprägt. Und hält die Balance zwischen Klangdichte und struktureller Klarheit.

Montag, 02. März 2020, 19.30 Uhr

Ludovic Morlot © Lisa Marie Mazzucco

Wiener Symphoniker / Ehnes / Morlot

Angeregt durch die Lektüre von Platons »Symposion« komponierte Leonard Bernstein seine Serenade für Solovioline, Streichorchester, Harfe und Schlagzeug. Dem ungewöhnlich lyrischen Werk widmet sich der kanadische Geiger James Ehnes unter dem Dirigat Ludovic Morlots. Kurz darauf stellt der lange Zeit in den USA tätige französische Dirigent dem bekanntesten Werk seines Landsmannes Darius Milhaud das bekannteste des Amerikaners Aaron Copland gegenüber – zwei Ballette, die populäre Melodien aus Brasilien und dem US-Bundesstaat Maine aufgreifen.

Donnerstag, 26. März 2020, 19.30 Uhr

Cécile McLorin Salvant

Cécile McLorin Salvant

Als Höhepunkt der Reihe »Jazz unplugged« eine große Stimme – voll oder heiser, mädchenhaft und theatralisch: Cécile McLorin Salvant, US-Amerikanerin mit französischen Wurzeln, ist eine sympathische Mischung aus Coolness, Eleganz und Melancholie. Sie gilt als Erbin von Billie Holiday und Sarah Vaughan und wird oft mit Betty Carter oder Ella Fitzgerald verglichen. Wynton Marsalis und Archie Shepp sind ihre Fans. Statt Pop-Cover singt sie lieber von Blues, Chanson und Jazz beeinflusste Lieder von zeitloser Qualität.

Donnerstag, 30. April 2020, 19.30 Uhr

Jazzmeia Horn © Jacob Blickenstaff

Jazzmeia Horn

Eine Konzerthaus-Debütantin mit ihrer neuen CD »Love And Liberation«: Jazzmeia Horn strotzt vor Energie und erinnert an Betty Carter. Hörbare Einflüsse sind auch Cassandra Wilson und Erykah Badu. Die Meisterin inniger Balladengestaltung und übersprudelnde Scat-Improvisatorin verpasst alten Standards spielend neuen Pep. Horns Auftauchen in der internationalen Szene sorgte für ähnliches Aufsehen wie jenes von Cécile McLorin Salvant und Gregory Porter vor ein paar Jahren.

Mittwoch, 13. Mai 2020, 21.00 Uhr

Wieder, Gansch & Paul »Menage à trois«

Das Leben schreibt die schönsten Geschichten. Eine davon ist die Gründungslegende des Trio Wieder, Gansch & Paul: 2015 gesellte sich der Tuba-Spieler Albert Wieder zu Thomas Ganschs Ensemble Mnozil Brass. Und es wurde ein gern gepflegter Brauch, im Anschluss an das Konzert zu dritt eine Zugabe als schwungvollen »Kehraus« zu spielen.

Montag, 09. März 2020, 19.30 Uhr