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Samstag SA 15 Februar 2020
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Donnerstag DO 20 Februar 2020
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Samstag SA 22 Februar 2020
Programm, sortiert nach Interpreten

Khatia Buniatishvili © Gavin Evans/Sony Classical

NHK Symphony Orchestra, Tokyo / Buniatishvili / Paavo Järvi

Unter der Leitung seines Chefdirigenten Paavo Järvi wird das NHK Symphony Orchestra, Tokyo den Blick ins Unendliche richten: nicht nur in Takemitsus Orchester-Poem, sondern auch in Bruckners Symphonie Nr. 7. Deren 21-taktiges Hauptthema, selbst schon eine unendliche Melodie, öffnet den Raum zur Ewigkeit, der mit dem Durchbruch zum Licht am Höhepunkt des Adagios erreicht wird und durch die Steigerungen des Scherzos und Finales immer noch weiterführt in den unermesslichen orchestralen Kosmos.

Donnerstag, 27. Februar 2020, 19.30 Uhr

Arnold Schoenberg Chor © Wolf-Dieter Grabner / Arnold Schoenberg Chor

Arnold Schoenberg Chor / Ortner »Bruckner«

Im Rahmen seiner Porträtreihe im Wiener Konzerthaus widmet sich der Arnold Schoenberg Chor an vier Konzertabenden exklusiv einem bedeutenden Chorkomponisten der Romantik. Nach Franz Schubert und Johannes Brahms steht im März Anton Bruckner auf dem Programm: Unter anderem erklingt mit »Locus iste« eine der bekanntesten A-cappella-Chorkompositionen. Der programmatische Höhepunkt ist jedoch gewiss Bruckners stimmlich höchst anspruchsvolle Messe Nr. 2 e-moll, die anlässlich der Eröffnung der Votivkapelle des Linzer Mariendoms komponiert wurde.

Dienstag, 24. März 2020, 19.30 Uhr

Janoska Ensemble © Andreas H. Bitesnich

Janoska Ensemble »The Big Bs – Bach, Beethoven, Brahms«

2020 ist »B-Jahr«, «Beethoven-Jahr«, in dem das Janoska Ensemble aber auch anderen »Big Bs« Platz lässt. So wird das ungewöhnlichste aller Klavierquartette neben einem Medley durch Beethoven-Symphonien auch Hits von Bartók, Brahms, Bach, Bernstein und den Beatles in František Janoskas mitreißenden Bearbeitungen spielen.

Mittwoch, 15. April 2020, 19.30 Uhr
Sonntag, 07. Juni 2020, 19.30 Uhr

Joshua Bell © www.lukasbeck.com (Ausschnitt)

Joshua Bell / Alessio Bax

Joshua Bell ließ schon früh als geigendes Wunderkind das Publikum weltweit staunen über sein perfektes und gleichermaßen ausdrucksvolles Spiel, das der Oscar-Preisträger (Interpret in der Filmmusik »Die rote Violine«) als Erwachsener noch intensiviert hat. Der Geiger, der sich jedem Stück »mit Haut und Haaren ausliefert« (»Die Presse«), kehrt zu einem Rezital ins Wiener Konzerthaus zurück.

Freitag, 24. April 2020, 19.30 Uhr

Avishai Cohen Trio

Avishai Cohen Trio with Shai Maestro & Mark Guiliana

Orientalische Klänge, klassische Passagen und südamerikanische Rhythmen: Avishai Cohen, der erfolgreichste Jazzexport Israels, verknüpft sie mit dem Jazzvokabular. Zehn Jahre nach seinem internationalen Durchbruch mit dem Album »Gently Disturbed«, angesiedelt im weiten Land zwischen folkloristischer Innigkeit und resolutem Groove, betrachtet der Kontrabassist, Sänger, Komponist und Arrangeur die Stücke von damals aus heutiger Perspektive.

Sonntag, 26. April 2020, 19.30 Uhr