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Samstag SA 15 Februar 2020
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Donnerstag DO 20 Februar 2020
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Samstag SA 22 Februar 2020
Programm, sortiert nach Interpreten

Philipp Blom © Heike Bogenberger (Ausschnitt)

Faszination Kammermusik: Blom / Meissl / Minetti Quartett

In diesem Format gehen Autor Philipp Blom und Pädagoge Johannes Meissl mit hochkarätigen Musikerinnen und Musikern in die Tiefe der Interpretation kammermusikalischer Werke. Diesmal ist das Minetti Quartett zu Gast, das zuerst im Gespräch und dann musikalisch das letzte Streichquartett Felix Mendelssohn Bartholdys erkundet.

Freitag, 20. März 2020, 19.00 Uhr

Ergon Ensemble © Christos Sakellaridis (Ausschnitt)

Bridges 2020: Ergon Ensemble / de Roo

Das Ergon Ensemble wurde 2008 in Athen ins Leben gerufen, u. a. vom Frankfurter Ensemble Modern gecoacht und gilt heute als die führende Formation für Neue Musik in Griechenland. Dass es bei seinem Debüt im Wiener Konzerthaus – dem großzügigen Österreich-Begriff des Festivalkonzepts entsprechend – vorwiegend Musik Südtiroler Komponistinnen und Komponisten präsentiert, verdankt sich nicht zuletzt seiner Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Kasper de Roo, der seit seiner Zeit als Innsbrucker Generalmusikdirektor in Tirol lebt.

Samstag, 25. April 2020, 18.00 Uhr

Marina Rebeka © Janis Deinats

Great Voices: Marina Rebeka / Simon Keenlyside

Die lettische Sopranistin Marina Rebeka debütiert im Wiener Konzerthaus. Bariton Simon Keenlyside wird sich hier erstmals als Interpret italienischer und französischer Opern präsentieren. Als solcher reüssiert er seit vielen Jahren weltweit. Gemeinsam spannen die lyrische Sängerin mit dramatischem Aplomb und der große Menschengestalter einen musikalischen Bogen vom Opern-Italien des frühen 19. in das frühe 20. Jahrhundert.

Samstag, 25. April 2020, 19.30 Uhr

Cécile McLorin Salvant

Cécile McLorin Salvant

Als Höhepunkt der Reihe »Jazz unplugged« eine große Stimme – voll oder heiser, mädchenhaft und theatralisch: Cécile McLorin Salvant, US-Amerikanerin mit französischen Wurzeln, ist eine sympathische Mischung aus Coolness, Eleganz und Melancholie. Sie gilt als Erbin von Billie Holiday und Sarah Vaughan und wird oft mit Betty Carter oder Ella Fitzgerald verglichen. Wynton Marsalis und Archie Shepp sind ihre Fans. Statt Pop-Cover singt sie lieber von Blues, Chanson und Jazz beeinflusste Lieder von zeitloser Qualität.

Donnerstag, 30. April 2020, 19.30 Uhr

Wieder, Gansch & Paul »Menage à trois«

Das Leben schreibt die schönsten Geschichten. Eine davon ist die Gründungslegende des Trio Wieder, Gansch & Paul: 2015 gesellte sich der Tuba-Spieler Albert Wieder zu Thomas Ganschs Ensemble Mnozil Brass. Und es wurde ein gern gepflegter Brauch, im Anschluss an das Konzert zu dritt eine Zugabe als schwungvollen »Kehraus« zu spielen.

Montag, 09. März 2020, 19.30 Uhr