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Sonntag SO 6 September 2020
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Sonntag SO 6 September 2020

SWR Symphonieorchester / Kopatchinskaja / Currentzis ABGESAGT

Montag 21 September 2020
20:30 Uhr
Großer Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

SWR Symphonieorchester

Patricia Kopatchinskaja, Violine

Helmut Lachenmann, Sprecher

Teodor Currentzis, Dirigent

Programm

Heinrich Ignaz Franz Biber

Battalia à 10 (1. Teil) (1673)

Giacinto Scelsi

Anahit. Lyrisches Poem über den Namen der Venus (1956)

Dmitri Kourliandski

possible places für Violine und Orchester (2020)

Helmut Lachenmann

... zwei Gefühle .... Musik mit Leonardo (1991–1992)

Heinrich Ignaz Franz Biber

Battalia à 10 (2. Teil) (1673)

Anmerkung

Aufgrund der Reisewarnung der deutschen Behörden hat sich das SWR Symphonieorchester entschlossen, sein Gastspiel abzusagen.
Ersatztermin: 12. April 2021 musicAeterna / Teodor Currentzis
Eintrittskarten für den ursprünglichen Termin sind auch für den neuen Termin gültig und müssen nicht umgetauscht werden.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Ticket- und Service Center.

Zyklus Cuvée Konzerthaus

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Barock umarmt Gegenwart

Dirigent Teodor Currentzis und Geigerin Patricia Kopatchinskaja eint die besondere Fähigkeit, Menschen auch für ungewohnte Musik zu begeistern. Sie wirken wie musikalische Geschwister im Geiste. Gemeinsam zaubern Currentzis und Kopatchinskaja Klang und Intensität, indem sie an Grenzen gehen. Für das Gastspiel mit dem SWR Symphonieorchester haben die beiden ein Programm mit Musik, die unter die Haut geht, zusammengestellt. Dass die älteste Komposition, Heinrich Ignaz Bibers »Battalia à 10« fast 350 Jahre älter ist als das brandneue »possible places« für Violine und Orchester von Dmitri Kourliandski, stellt nur einen von vielen reizvollen Aspekten dieses Abends dar. Auf den Universalmenschen aus der Renaissance, Leonardo da Vinci, beziehen sich die rätselhaften Texte von Helmut Lachenmanns Komposition »... zwei Gefühle ....«. Und Giacinto Scelsis Violinkonzert »Anahit« wird in der Interpretation von Patricia Kopatchinskaja seine ungeheure Magie voll entfalten können.