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Donnerstag DO 13 Juni 2024
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Freitag FR 21 Juni 2024
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Sonntag SO 30 Juni 2024
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Donnerstag DO 9 Mai 2024
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Samstag SA 18 Mai 2024
Cornelius Meister

Cornelius Meister © Matthias Baus

Fridays@7: Wiener Symphoniker / Meister

Bruckner: Symphonie Nr. 5

Freitag 24 Mai 2024
19:00 – ca. 20:30 Uhr
Großer Saal

 

Besetzung

Wiener Symphoniker

Cornelius Meister, Dirigent

Im Anschluss an das Konzert im Großen Foyer:

Les Lilas

Elena Kodin, Violine

Isabella Stepanek, Viola

Wilfried Bartel, Gitarre

Jean-Bernard Descharles, Gitarre, Gesang

Thomas Reimer, Kontrabass

Nicolas Geremus, Violine

Heinrich Bruckner, Trompete

Programm

Anton Bruckner

Symphonie Nr. 5 B-Dur (1875–1878)

Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit

Les Lilas

Django Reinhardt, Stéphane Grappelli

Djangology (1961)

Nicolas Geremus

Elenisi Blues

Django Reinhardt

Place de Brouckere

Grady Tate

Swing Gitan

John W. Green, Carmen Lombardo

Coquette

Anonymus

Peor es nada. Volkslied aus Mexiko

Benny Golson

I remember Clifford

Rudolf Mauz

Itamar Freilach

Serge Gainsbourg

Le poinçonneur des lilas

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Zugabe:

Jonathan David Buck, Eliot Kennedy

Say you'll be there

Ben Bernie, Maceo Pinkard

Sweet Georgia Brown

Stéphane Grappelli, Django Reinhardt

Minor swing

Anmerkung

Unterstützt von OMV
Lahav Shani musste seine Mitwirkung kurzfristig absagen. Wir freuen uns, dass sich Cornelius Meister bereit erklärt hat, das Dirigat zu übernehmen.
Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und den Wiener Symphonikern veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zyklus Fridays@7

Links https://www.wienersymphoniker.at
https://www.corneliusmeister.net

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Bruckners kontrapunktisches Meisterstück

Günter Wand (1912–2002), einer der versiertesten Bruckner-Kenner und -Interpreten, zählte dessen 5. Symphonie (neben der Neunten) zu den »authentischsten« Symphonien des Komponisten. Hier, »wo Bruckners Abstand zur Welt so deutlich wird wie nirgends sonst«, zeige sich dieser »total unbeeinflusst« von irgendwelchen Vorbildern und Einflüsterern. Die Nachwelt gab dem Werk, das sein Schöpfer selbst übrigens nie von einem Orchester spielen gehört hatte, vereinzelt merkwürdige Beinamen oder Umschreibungen wie »Glaubenssinfonie« oder »Katholische«. Bruckner selbst bezeichnete seine Fünfte etwa als die »Phantastische« oder sein »kontrapunktisches Meisterstück«. Lange Zeit hielt sich die Symphonie in einer Bearbeitung von Franz Schalk, in der sie auch zur verstümmelten Uraufführung gelangte, im Repertoire. (Im Wiener Konzerthaus wurde sie in dieser Form sogar bis Ende der 1980er-Jahre immer wieder aufgeführt.) Heute hat sich Bruckners ursprüngliche Idee aber durchgesetzt, und natürlich liegt auch in den Konzerten der Wiener Symphoniker unter Cornelius Meister nur originales Stimmenmaterial auf den Pulten.

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