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Donnerstag DO 19 März 2020
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Samstag SA 1 August 2020
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Sonntag SO 2 August 2020
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Montag MO 3 August 2020
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Dienstag DI 4 August 2020
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Mittwoch MI 5 August 2020
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Donnerstag DO 6 August 2020
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Freitag FR 7 August 2020
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Samstag SA 8 August 2020
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Sonntag SO 9 August 2020
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Montag MO 10 August 2020
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Dienstag DI 11 August 2020
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Mittwoch MI 12 August 2020
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Donnerstag DO 13 August 2020
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Freitag FR 14 August 2020
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Samstag SA 15 August 2020
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Sonntag SO 16 August 2020
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Montag MO 17 August 2020
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Dienstag DI 18 August 2020
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Mittwoch MI 19 August 2020
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Donnerstag DO 20 August 2020
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Freitag FR 21 August 2020
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Samstag SA 22 August 2020
23
Sonntag SO 23 August 2020

Renaud Capuçon © Simon Fowler (Ausschnitt)

Camerata Salzburg / Renaud Capuçon / Chilemme

Sonntag 30 August 2020
19:30 Uhr
Großer Saal

Interpreten

Camerata Salzburg

Renaud Capuçon, Violine

Guillaume Chilemme, Konzertmeister, Leitung

Programm

Ludwig van Beethoven

Romanze für Violine und Orchester G-Dur op. 40 (1802 vor)

Romanze für Violine und Orchester F-Dur op. 50 (1802 vor)

Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 (1806)

***

Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21 (1799–1800)

Anmerkung

Ersatztermin für 20. April 2020

Zyklus Symphonie Classique A

Links http://www.renaudcapucon.com
http://www.camerata.at

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

In Feierlaune mit Beethoven

Gemeinsam mit Renaud Capuçon präsentiert die Camerata Salzburg im Beethovenjahr ein festliches Beethoven-Programm, das mit der Ersten Symphonie, dem Violinkonzert und den beiden Romanzen für Violine und Orchester einige seiner populärsten Orchesterwerke bereithält.

Seit 2016 hat die Camerata keinen Chefdirigenten mehr, sondern wird von ihrem Konzertmeister als »primus inter pares« geleitet. Die interpretatorische Gestaltung und die Suche nach dem idealen Klang als gemeinsame Sache aller Musizierender – dieser für ein Orchester immer noch ungewöhnliche Arbeitsprozess hätte womöglich auch die Neugier des Visionärs Beethoven geweckt.

Renaud Capuçon, regelmäßiger Gast bei der Camerata, wird den Solopart in den beiden Romanzen G-Dur op. 40 und F-Dur op. 50 und im Violinkonzert D-Dur op. 61 übernehmen. Anders als die Satztitel suggerieren, war die Entstehungsgeschichte der beiden Romanzen wohl unspektakulär: Ein »Musenkuss«, der Beethoven zu seinen betörenden Violinkantilenen inspiriert haben könnte, von Josephine Gräfin Deym, Antonie Brentano, Gräfin Marie von Erdödy oder gar die geheimnisvolle »unsterbliche Geliebte« ist nicht belegt. In Ermangelung eines geeigneten Titels für die beiden Konzertsätze fiel seine Wahl angeblich ganz pragmatisch auf »Romanze«.