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Sonntag SO 11 Oktober 2020
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Dienstag DI 27 Oktober 2020
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Mittwoch MI 2 Oktober 2019
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Freitag FR 4 Oktober 2019
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Samstag SA 5 Oktober 2019
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Sonntag SO 6 Oktober 2019
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Montag MO 7 Oktober 2019
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Mittwoch MI 9 Oktober 2019
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Donnerstag DO 10 Oktober 2019
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Freitag FR 11 Oktober 2019
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Samstag SA 12 Oktober 2019
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Montag MO 28 Oktober 2019
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Dienstag DI 29 Oktober 2019
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Mittwoch MI 30 Oktober 2019
Hiromi

Hiromi © Muga Muyaha

Hiromi

»Solo«

Mittwoch 30 Oktober 2019
19:30 – ca. 21:30 Uhr
Mozart-Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Hiromi, Klavier

Programm

Hiromi

Kaleidoscope

Yellow Wurlitzer blues

Whiteout

MR. C.C.

John Lennon, Paul McCartney

Blackbird

Hiromi

Spectrum

Rhapsody in various shades of blue (nach Themen von George Gershwin)

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Zugabe:

Hiromi

Sepia effect

Seeker

Anmerkung

Unterstützt von Erste Bank
Medienpartner Ö1 Club

Zyklus Jazz unplugged

Links http://www.hiromimusic.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Hiromi

Der japanischen Jazzpianistin Hiromi verleiht das Klavier Flügel. Mit sechs Jahren begann sie, ersten – klassischen – Unterricht zu nehmen, mit 14 trat sie bereits mit dem Tschechischen Philharmonischen Orchester auf. Im Alter von 17 beeindruckte sie Chick Corea bei einer zufälligen Begegnung derart, dass dieser sie einlud, am nächsten Tag mit ihr gemeinsam aufzutreten. Während ihres Studiums in Berklee wurde Ahmad Jamal ihr Mentor. Stilistisch kennt das außergewöhnliche Talent keine Grenzen, sie nimmt Anleihen bei Klassik, Rock und Avantgarde. In einem möglichst breiten Farbspektrum sieht Hiromi die Fähigkeiten eines hervorragenden Musikers: »Je besser ein Pianist wird, desto mehr Farben hat er in seiner Palette. Er kann Blau spielen, helles Blau, dunkles Blau, Meerblau. Selbst wenn man nur Blau spielt, hat man so viele Farben zur Verfügung. Wenn man Rot spielen möchte, gibt es helles Rot, leidenschaftliches Rot, leuchtendes Rot. Je besser man sein Instrument sowie den musikalischen Ausdruck beherrscht, desto mehr Farben hat man in seiner Palette. Daher möchte ich meiner musikalischen Palette ständig neue Farben hinzufügen.«