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Samstag SA 9 Februar 2019
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Sonntag SO 10 Februar 2019
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Saimir Pirgu

Saimir Pirgu © Fadil Berisha (Ausschnitt)

Philippe Jordan

Philippe Jordan

Wiener Symphoniker / Jordan

»Berlioz: La damnation de Faust«

Samstag 16 Februar 2019
19:30 – ca. 22:00 Uhr
Großer Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Wiener Symphoniker

Wiener Singakademie
Einstudierung: Heinz Ferlesch

Schülerinnen und Schüler der Opernschule der Wiener Staatsoper
Einstudierung: Johannes Mertl

Kate Aldrich, Marguerite (Mezzosopran)

Saimir Pirgu, Faust (Tenor)

Alexander Vinogradov, Méphistophélès (Bass)

Edwin Crossley-Mercer, Brander (Bassbariton)

Philippe Jordan, Dirigent

Programm

Hector Berlioz

La damnation de Faust. Dramatische Legende in vier Teilen op. 24 (1846)
Konzertante Aufführung in französischer Sprache

Anmerkung

Ildebrando D’Arcangelo musste seine Mitwirkung als Méphistophélès aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen. Einspringer Nahuel Di Pierro ist heute früh ebenfalls erkrankt. Wir danken Alexander Vinogradov, der sich bereit erklärt hat, spontan nach Wien zu reisen und die Partie des Méphistophélès zu singen.
Für den ebenfalls indisponierten Florian Boesch übernimmt Edwin Crossley-Mercer die Rolle des Branders.
Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und den Wiener Symphonikern veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zyklus Wiener Symphoniker

Links http://www.philippe-jordan.com
http://www.wienersingakademie.at
http://www.wienersymphoniker.at

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

»La damnation de Faust«

Mit dem berühmten Rákóczy-Marsch rückt das ungarische Heer durch die Puszta vor; in Auerbachs Keller in Leipzig durchdringen einander Studentenlieder und Soldatengesänge in parodistischer Bissigkeit; an der Elbe erblüht ein trügerisches Liebesidyll; die Dämonen der Unterwelt kreischen in einer geradezu dadaistisch anmutenden Höllensprache und wollen Fausts Verdammnis besiegeln – doch die himmlischen Chöre behalten mit ihrem Verzeihen das letzte Wort: In »La damnation de Faust« schickt Hector Berlioz 1845 den mittelalterlichen Anti-Helden sehr frei nach Goethe durch halb Europa und sprengt dabei die alten Gattungen Oper und Oratorium, um sie zu einer »dramatischen Legende« neuartig zu verbinden.
Wenige Wochen vor Berlioz’ 150. Todestag steht das mitreißende Werk nun im Wiener Konzerthaus auf dem Programm.