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Freitag FR 31 Juli 2020
Programm & Karten – Abonnements & Packages

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© Wiener Konzerthaus

Abonnements 2020/21

Die Saison 2020/21 beginnt und endet mit einem Jahrhundertwerk: Beethovens »Missa solemnis« eröffnet am 15. September 2020 die 108. Saison der Wiener Konzerthausgesellschaft, Luigi Nonos »Prometeo« beschließt sie am 29. Juni 2021. Dazwischen können Sie aus 64 Abonnements und rund 600 Veranstaltungen wählen und viele Stunden Kammermusik, Orchester-, Jazz-, World-, Popkonzerte, musikvermittelnde Aktivitäten, Stummfilme mit Livemusik oder Literaturveranstaltungen genießen. Im Fokus unserer Porträtreihen stehen die Geigerin Janine Jansen, der Pianist und Komponist Brad Mehldau, der Flötist Emmanuel Pahud sowie der Dirigent Semyon Bychkov mit »seiner« Tschechischen Philharmonie.

Lesen Sie die Abonnementbroschüre online!

Brad Mehldau © David Bazemore (Ausschnitt)

Jazz

Der Fokus auf das Hier und Jetzt, gespeist aus dem Geschichtsbewusstsein als auch der Innovationskraft, ist von jeher eine treibende Kraft für den Jazz. Und so vereint der Zyklus »Jazz« nicht nur internationale Glanzlichter, sondern lädt auch zu einer lebendigen Rückschau ein, wenn die Schlagzeugerin Terri Lyne Carrington den 100. Geburtstag von Charlie Parker feiert und Jason Moran daran erinnert, wie die »Harlem Hellfighters« zur Zeit des Ersten Weltkriegs den Jazz in Frankreich populär machten.

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Philharmonix © Sergej Egorkin (Ausschnitt)

Philharmonix

»Er war ein Superstar, er war so populär!« Ob Falco, Jahrhundertstar des österreichischen Pop, dabei den unvergleichlichen Salzburger Meister oder sich selbst meinte, darf dahingestellt bleiben. Fest steht: »Rock me, Amadeus« ist seither ein Garant für coolen Drive. »Drive« ist eines der Hauptmerkmale der fabulösen Philharmonix.

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Lucas und Arthur-Jussen © Marco Borggreve (Ausschnitt)

You(th)

Exklusive Einblicke und vielfältigen Konzertgenuss bietet »You(th)« – das Wahlabo für junge Leute bis 26. Zum Kennenlernen des Hauses gibt es für die Jugendabonnentinnen und -abonnenten eine Backstage-Führung. »Film und Musik ab!« heißt es bei Anoushka Shankar, die mit ihrer Sitar bei »Shiraz« für Stimmung sorgt. Satte Orchesterklänge bieten das Orchestre Philharmonique de Radio France und das Orchestre Philharmonique du Luxembourg mit Patricia Kopatchinskaja bzw. Martin Grubinger, die mit solistischen Glanzleistungen punkten können.

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Elisabeth Plank © Theresa Pewal Photographie

Mittagsmusik

Eine ganze Riege ausgezeichneter Debütantinnen und Debütanten freut sich diese Saison wieder auf die Erstbegegnung mit dem Publikum des Wiener Konzerthauses. Der Jüngste ist der britische Pianist Martin James Bartlett, der zu einer virtuosen Tastenjagd vom Barock bis zur klassischen Moderne einlädt. Am Klavier brillieren ferner Bartletts Landsmann Alexander Ullmann und das israelische Duo Silver-Garburg; letzteres mit einem reinen Schubert-Programm, wie es sich auch der Schweizer Bariton Manuel Walser vorgenommen hat.

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Edmar Castañeda und Grégoire Maret © Aline Müller (Ausschnitt)

Jazz unplugged

Internationale Stars und Glanzlichter aus Österreich, exquisite Duos und außergewöhnliche Formationen, beseelte musikalische Konversationen und mitreißende Klangkombinationen – all das vereint der Zyklus »Jazz unplugged«: von dem einzigartigen Dialog zwischen Mundharmonika und Harfe über das Zusammentreffen zweier Koryphäen des US-amerikanischen Jazz, Joey Calderazzo und John Patitucci, bis zum heimischen All-Star-Trio »Brein, Schmid & Gansch«.

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Saša Stanišić © Katja Sämann

Originalton

Leidenschaftlich Erzählende im »Originalton« und hingebungsvoll Musizierende wie etwa Jazzpianist Yaron Herman in stimmiger Resonanz zu erleben, diese Möglichkeit bietet der gleichnamige Zyklus. Nationale wie internationale Literatinnen und Literaten vom Format des Man-Booker-Preisträgers David Grossman oder des mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Saša Stanišić gewähren Einblicke in ihr Schaffen.

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Klangforum Wien © Tina Herzl

Klangforum Wien

Unnahbar, echt und einmalig – so hat Walter Benjamin das Auratische in Kunst und Natur umrissen. Es ist das nicht Greifbare, das schwer Beschreibbare, aber eben das unmittelbar Wirkende. Eine Komposition, eine Interpretin, ein Interpret, eine Bühnensituation erlangen auratische Qualität, wenn diese magisch-gekonnt ineinandergreifen. Aura ist nicht reproduzierbar und entfaltet eine Tiefenwirkung, die nur jenen erfahrbar ist, die sich der physischen Erfahrung von Musikhervorbringung aussetzen.

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Andrés Orozco-Estrada © Werner Kmetitsch

WienerSymphoniker@7

Die kompakten, etwa einstündigen 19.00-Uhr-Konzerte der Wiener Symphoniker mit anschließendem Ausklang im Großen Foyer sind schon längst ein beliebter Treffpunkt geworden. Internationale Stars wie Maxim Vengerov, Rudolf Buchbinder oder Martha Argerich sind hautnah dabei zu erleben, wie sie ihr Publikum mit vergnüglichen Zugaben unterhalten.

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Sabine Devieilhe © Marc Ribes (Ausschnitt)

VokalKlang

»Für Soli, Chor und Orchester« ließe sich der aktuelle Zyklus »VokalKlang« untertiteln, denn in beiden Ausprägungen steht die menschliche Stimme im Mittelpunkt des Interesses: als schillernde Galionsfigur vom Format der Sopranistinnen Julia Lezhneva, Sabine Devieilhe oder Lucy Crowe und als kraftvolles Kollektiv in Gestalt der Singgemeinschaften des Monteverdi Choir, des Choeur de Chambre de Namur oder des musicAeterna Choir.

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Castalian Quartet © Kaupo Kikkas

Kammermusik

Dass Kammermusik hervorragende Streichquartette und weit mehr zu bieten hat, beweist dieser Zyklus allemal – und reiht dabei ebenso exquisite Werke wie Musikerinnen und Musiker wie Perlen aneinander. Beginn und Schluss bilden Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy, der in den Worten Schumanns »die Widersprüche der Zeit am klarsten durchschaut und zuerst versöhnt« hat.

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Gustavo Dudamel © Stephan Rabold

Orchester international

Die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Gustavo Dudamel und Daniel Harding sowie die Tschechische Philharmonie und ihr Chefdirigent Semyon Bychkov, denen das Wiener Konzerthaus 2020/21 ein Porträt widmet, gestalten diese Saison jeweils zwei Konzerte im Zyklus »Orchester international«. Und auch sonst kann sich die Riege internationaler Gastorchester ebenso hören lassen wie die der herausragenden Solistinnen und Solisten.

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Aaron Pilsan © Julia Wesely/Wiener Konzerthaus

Great Talent

Die nachhaltige Förderung junger, aufstrebender Talente durch das Wiener Konzerthaus findet auch in dieser Saison ihre Fortsetzung: Der Pianist Aaron Pilsan, der im Zyklus »Great Talent« diesmal mit dem ersten Band von Bachs »Wohltemperiertem Klavier« und erneut im Trio mit dem Geiger Jevgēnijs Čepoveckis und der Cellistin Julia Hagen zu erleben ist, die Harfenistin Elisabeth Plank, die in einem Konzert der Company of Music mit britischer Musik mitwirkt, und der Bariton Manuel Walser, diesmal Solist in einer Aufführung von Mendelssohns Oratorium »Paulus«, bleiben an Bord.

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Omar Sosa und Yilian Cañizares © Franck Socha

World unplugged

Zu einer weltumspannenden Reise, die von Argentinien über die Karibik bis zum Mittelmeer führt, lädt der Zyklus »World unplugged«. Dabei bilden die kubanischen Wurzeln von Omar Sosa und Yilian Cañizares das Fundament für ausschweifende Blicke über den Tellerrand, während die franko-algerische Sängerin und Cellistin Nesrine arabische Musik mit Jazz und Pop verbindet.

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Ibrahim Maalouf

The Art of Brass

Sonore Harmonien, rasante Läufe und wuchtige Klänge werden im Zyklus »The Art of Brass« auf vielfältigste Art und Weise dem edel glänzenden Instrumentarium entlockt: sei es mit humorvollem Augenzwinkern, wenn die Kult-Band Mnozil Brass ihr Programm »Phoenix« vorstellt und da Blechhauf’n den gefeierten Trompeter Christoph Moschberger mit ins Boot holt, oder sei es mit swingendem Drive, wenn das legendäre Clayton-Hamilton Jazz Orchestra aufspielt.

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Quatuor Diotima © François Rousseau

Nouvelles Aventures

Mit Luigi Nonos »Prometeo« bildet ein wahres Jahrhundertwerk den krönenden Abschluss der Konzerthaus-Saison 2020/21, und sowohl Nono als auch Prometheus werfen im Zyklus »Nouvelles Aventures« ihre Schatten voraus: Das SWR Experimentalstudio, an dem das späte Hauptwerk des venezianischen Meisters in wesentlichen Aspekten entstanden ist, präsentiert wenige Tage vor dessen Aufführung Kompositionen aus seinem gedanklichen Vorfeld.

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Joji Hattori © Jeff Mangione (Ausschnitt)

Matineen des Wiener KammerOrchesters

Klassische und frühromantische Konzerte mit aufstrebenden Solistinnen und Solisten sowie Kammerorchesterwerke aus der Zeit vom 18. bis zum 20. Jahrhundert sind das Erfolgsgeheimnis der Matineen des Wiener KammerOrchesters. Als Besonderheit ist hervorzuheben, dass das Orchester diesmal in allen Konzerten unter der Leitung von Dirigentinnen und Dirigenten spielt, die selbst auf Karrieren als Instrumentalistinnen und Instrumentalisten verweisen können.

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Belcea Quartet © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Artemis & Belcea

Zum Abschluss des Beethovenjahres 2020 setzt sich das Belcea Quartet einmal noch mit dem Jahresregenten auseinander, ehe es sich im Verein mit prominenten Gästen Werken in erweiterter Streicherbesetzung zuwendet: Gemeinsam mit Tabea Zimmermann und Jean-Guihen Queyras, die auf herausragende Solokarrieren verweisen können, gestaltet es die beiden schwelgerischen Streichsextette von Brahms.

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Gabriela Montero © Anders Brogaard

Klavier im Mozart-Saal

Eleganz, Ausdruckstiefe und virtuose Brillanz kennzeichnen auch die Wunderwelt der Tastenkunst im Mozart-Saal. Ob es nun Gabriela Monteros Ausflug in die russische Moderne, Angela Hewitts Hommage an Jahresregent Beethoven oder Piotr Anderszewskis wie auch Aaron Pilsans Lesart des »Wohltemperierten Klaviers« ist: Die Passion gilt den schwarz-weißen Tasten.


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Wiener Konzerthaus
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A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
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Das Ticket- & Service-Center ist für Sie ab 4. Mai zu folgenden Zeiten erreichbar:
Öffnungs- und Telefonzeiten
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