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Gaëlle Arquez

Gaëlle Arquez © Julien Benhamou

Marc Minkowski

Marc Minkowski © Marco Borggreve

Wiener Symphoniker / Arquez / Minkowski

Sonntag 16 Oktober 2022
11:00 – ca. 13:00 Uhr
Großer Saal

Besetzung

Wiener Symphoniker

Gaëlle Arquez, Mezzosopran

Barbara Rett, Präsentation

Marc Minkowski, Dirigent

Programm

Georges Bizet

Symphonie Nr. 1 C-Dur (1855)

Ernest Chausson

Poème de l'amour et de la mer op. 19 (1882–1890)

***

Georges Bizet

L'arlésienne. Suite Nr. 1 (1872)

L'arlésienne. Suite Nr. 2 (1872–1896)

Anmerkung

Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und den Wiener Symphonikern veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zyklus Matineen der Wiener Symphoniker

Links https://www.wienersymphoniker.at

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Lieder vom Meer und der Liebe

»Die Luft ist voll von bezauberndem Fliedergeruch«, wenn Ernest Chaussons »Poème de l’amour et de la mer« auf Gedichte von Maurice Bouchors anhebt. Mit diesen Worten beginnt seine einzigartige Synthese aus Symphonik und französischer Mélodie, die in Bildern eines aufbrausenden, ruhigen oder farbig schillernden Meeres schwelgt. Die Natur wird hier zum Spiegelbild verschiedener tief empfundener Gefühle, die eine unglückliche Liebesgeschichte hervorruft.

Von einer tragischen Leidenschaft erzählt auch Alphonse Daudets Drama »L’Arlesienne«, das Georges Bizet mit Anklängen an Volksmusik der Provence in Musik setzte. Aus Versatzstücken seiner Bühnenmusik stellte er eine Suite zusammen, die mit tänzerischen Rhythmen und farbiger Instrumentierung besticht. Sein Freund Ernest Guirand fügte eine weitere »Arlesienne«-Suite voller Hirtenidyllen und provenzalischen Tänzen zusammen, die mit einer feurigen Farandole ausklingt.

Bizets erste Symphonie, die er bereits mit 17 Jahren komponierte, musste auf ihre Aufführung achtzig Jahre lang warten. Auch wenn der Einfluss seines Lehrers Charles Gounod sowie von Symphonikern wie Mozart, Schubert oder Mendelssohn Bartholdy zu hören ist, tritt sein eigener Ton in diesem schwungvollen Werk bereits deutlich zutage.

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