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Donnerstag DO 19 März 2020
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Montag MO 13 April 2020
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Mittwoch MI 22 April 2020

Alexander Melnikov © Julien Mignot (Ausschnitt)

Alexander Melnikov, Tasteninstrumente

Dienstag 28 April 2020
19:30 Uhr
Mozart-Saal

Interpreten

Alexander Melnikov, Tasteninstrumente

Programm

Johann Sebastian Bach

Chromatische Fantasie und Fuge d-moll BWV 903 (1720 ca./1730 ca.)
gespielt auf einem zweimanualigen Cembalo in deutscher Bauweise nach Michael Mietke (ca. 1710), Clavierwerkstatt Christoph Kern 2013

Carl Philipp Emanuel Bach

Freie Fantasie fis-moll Wq 67 (1787)
gespielt auf einem zweimanualigen Cembalo in deutscher Bauweise nach Michael Mietke (ca. 1710), Clavierwerkstatt Christoph Kern 2013

Wolfgang Amadeus Mozart

Fantasie c-moll K 475 (1785)
gespielt auf einem Hammerflügel nach Anton Walter (Wien 1795), Clavierwerkstatt Christoph Kern 2015

Felix Mendelssohn Bartholdy

Fantasia fis-moll op. 28 »Sonate écossaise« (1833)
gespielt auf einem Hammerflügel von Conrad Graf (Wien 1826), Clavierwerkstatt Christoph Kern 2020

***

Frédéric Chopin

Fantasie f-moll op. 49 (1841)
gespielt auf einem Hammerflügel (Originalinstrument) von Ignaz Pleyel No. 14897, Paris 1848

Alexander Skrjabin

Fantasie h-moll op. 28 (1900)
gespielt auf einem modernen Steinway

Alfred Schnittke

Improvisation und Fuge (1965)
gespielt auf einem modernen Steinway

Zyklus Originalklang

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Zeitreise auf fünf Klavieren

Ein Musiker, fünf Tasteninstrumente: Alexander Melnikov interpretiert im Mozart-Saal revolutionäre Klavierfantasien von Bach bis Schnittke. Er spielt dabei Instrumente vom Cembalo bis zum modernen Konzertflügel. Es funkelt, brummt und knarrt, wenn der russische Pianist historische Klaviere zum Leben erweckt. Die Musik fängt wie magisch zu schweben an, wenn er sich in die letzten Winkel der reichen Klangfarbenpaletten vortastet. Aha-Effekte sind garantiert: So konnte das also gemeint gewesen sein! »Man kann zur Sprache eines Komponisten eine viel bessere Verbindung finden, wenn man erforscht, wie er die Möglichkeiten des Instrumentes nutzt«, ist Melnikov überzeugt.