Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
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Samstag SA 4 April 2020
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Montag MO 6 April 2020
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Mittwoch MI 8 April 2020
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Donnerstag DO 9 April 2020
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Freitag FR 10 April 2020
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Sonntag SO 12 April 2020
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Montag MO 13 April 2020
22
Mittwoch MI 22 April 2020
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Donnerstag DO 2 Juli 2020
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Samstag SA 4 Juli 2020
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Sonntag SO 5 Juli 2020
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Montag MO 13 Juli 2020
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Dienstag DI 14 Juli 2020
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Mittwoch MI 15 Juli 2020
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Freitag FR 17 Juli 2020
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Samstag SA 18 Juli 2020
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Montag MO 20 Juli 2020
21
Dienstag DI 21 Juli 2020
22
Mittwoch MI 22 Juli 2020
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Donnerstag DO 23 Juli 2020
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Samstag SA 25 Juli 2020
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Sonntag SO 26 Juli 2020
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Montag MO 27 Juli 2020
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Dienstag DI 28 Juli 2020
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Mittwoch MI 29 Juli 2020
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Donnerstag DO 30 Juli 2020
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Freitag FR 31 Juli 2020
Musicbanda Franui

Musicbanda Franui © Julia Wesely (Ausschnitt)

Robert Walser, Ende der 1890er Jahre (Ausschnitt)

Robert Walser, Ende der 1890er Jahre (Ausschnitt)

Nikolaus Habjan

Nikolaus Habjan © Lupi Spuma (Ausschnitt)

Musicbanda Franui / Habjan

»Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus«

Dienstag 7 Juli 2020
19:30 Uhr
Mozart-Saal

Interpreten

Musicbanda Franui

Johannes Eder, Klarinette, Bassklarinette

Andreas Fuetsch, Tuba

Romed Hopfgartner, Altsaxophon, Klarinette

Markus Kraler, Kontrabass, Akkordeon

Angelika Rainer, Harfe, Zither, Gesang

Bettina Rainer, Hackbrett, Gesang

Markus Rainer, Trompete, Gesang

Martin Senfter, Ventilposaune, Gesang

Nikolai Tunkowitsch, Violine

Andreas Schett, Trompete, Gesang, Moderation, Leitung

Nikolaus Habjan, Puppenspiel, Gesang, Rezitation

Programm

Musik von Franz Schubert, Gustav Mahler u. a.

Texte von Robert Walser

Anmerkung

Ersatztermin für den 27. April 2020.

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Auf Wanderschaft …

»Wir sind nur zu Gast auf Erden und wandern ohne Ruh’ mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu«, so lautet der Text eines Begräbnisliedes aus den Bergen. Von dort, genauer gesagt aus dem Osttiroler Dorf Innervillgraten, stammt die Musicbanda Franui, die sich im Frühling auf eine tiefsinnige Reise begibt. Gemeinsam mit dem Puppenspieler Nikolaus Habjan spürt sie im Zusammenspiel von Musik, Sprache und Puppe der Figur des Wanderers nach. Der Wanderer ist ein Topos, der die Menschheit seit eh und je beschäftigt. Er ist eine gleichermaßen bewunderte wie gehasste Symbolfigur, die alles hinter sich lässt, um sich auf die Suche zu begeben, ohne das Ziel der Wanderung auch nur zur erahnen. Romantische Liederweisen von Schubert bis Mahler und die Figur des Spaziergängers, die durch den Schweizer Dichter Robert Walser literarische Gestalt angenommen hat, begleiten die bewegende Sinnsuche.