1
Montag MO 1 August 2022
2
Dienstag DI 2 August 2022
3
Mittwoch MI 3 August 2022
4
Donnerstag DO 4 August 2022
5
Freitag FR 5 August 2022
6
Samstag SA 6 August 2022
7
Sonntag SO 7 August 2022
8
Montag MO 8 August 2022
9
Dienstag DI 9 August 2022
10
Mittwoch MI 10 August 2022
11
Donnerstag DO 11 August 2022
12
Freitag FR 12 August 2022
13
Samstag SA 13 August 2022
14
Sonntag SO 14 August 2022
15
Montag MO 15 August 2022
16
Dienstag DI 16 August 2022
17
Mittwoch MI 17 August 2022
18
Donnerstag DO 18 August 2022
19
Freitag FR 19 August 2022
20
Samstag SA 20 August 2022
21
Sonntag SO 21 August 2022
22
Montag MO 22 August 2022
23
Dienstag DI 23 August 2022
25
Donnerstag DO 25 August 2022
26
Freitag FR 26 August 2022
27
Samstag SA 27 August 2022
28
Sonntag SO 28 August 2022
29
Montag MO 29 August 2022
30
Dienstag DI 30 August 2022
31
Mittwoch MI 31 August 2022
27
Dienstag DI 27 September 2022

Emmanuel Tjeknavorian © Lukas Beck

Wiener Symphoniker / Tjeknavorian

Montag 26 September 2022
19:30 – ca. 21:15 Uhr
Großer Saal

Besetzung

Wiener Symphoniker

Ines Galler-Guggenberger, Oboe

Patrick de Ritis, Fagott

Christoph Stradner, Violoncello

Emmanuel Tjeknavorian, Violine, Dirigent

Programm

Johannes Brahms

Tragische Ouverture d-moll op. 81 (1880)

Variationen über ein Thema von Joseph Haydn op. 56a (1873)

***

Joseph Haydn

Sinfonia concertante B-Dur Hob. I/105 (1792)

Josef Strauß

Die Libelle. Polka mazurka op. 204 (1866)

Johann Strauß (Sohn)

Wein, Weib und Gesang. Walzer op. 333 (1869)

Anmerkung

Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und den Wiener Symphonikern veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zyklus Cuvée 1

Links https://www.wienersymphoniker.at
https://www.emmanueltjeknavorian.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Klang gewordener Optimismus

In seiner »Tragischen Ouverture« setzte Johannes Brahms das Tragische an sich in Musik. Er verzichtete auf szenische Inspiration während des Schaffensprozesses und bekannte, er habe »kein bestimmtes Trauerspiel als Sujet im Sinne« gehabt. Stattdessen bringt er zwischen ausgeklügelt-verschatteten Wendungen und schwelgerischem Pathos auch den Optimismus derer zum Klingen, die im Leid das Erhabene erkennen — und unter Tränen lächeln. Mit seinen »Variationen über ein Thema von Joseph Haydn« verlieh Brahms seiner Bewunderung für Haydns Epoche Ausdruck. Er komponierte ein Meisterwerk, in dem die Proportionen von Instrumentation, Form und Themenverarbeitung geradezu ideal gelangen. Johannes Brahms, der sich unter dem übermächtig erscheinenden Eindruck von Beethovens Symphonien in jenen Jahren noch immer scheute, Symphonien zu komponieren, verschuf sich mit den »Haydn-Variationen« Sicherheit auf dem Terrain von symphonischer Orchestermusik. Gleichzeitig begründete er eine neue Form – die Orchester-Variationen. Joseph Haydn kommt mit seiner »Sinfonia concertante« in der zweiten Konzerthälfte selbst zu Wort und findet sich dort mit Josef und Johann Strauß in bester Gesellschaft wieder. An diesem Abend ist unser Portraitkünstler 2022/23 Emmanuel Tjeknavorian nicht nur als Dirigent, sondern auch als Geiger zu erleben.

TICKET- & SERVICE-CENTER

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

Öffnungs- und Telefonzeiten
September bis Juni

Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 10.00 bis 14.00 Uhr

Juli und August

Montag bis Freitag 10.00 bis 14.00 Uhr
Geschlossen
September bis Juni: Sonn- und Feiertage | 24. Dezember | Karfreitag
Juli und August: Samstage, Sonn- und Feiertage
Bitte kaufen Sie Ihre Karten an diesen Tagen online.

Abendkasse

ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn
An den Abendkassen können nur Kartenkäufe und -abholungen für die Veranstaltungen des jeweiligen Tages bzw. Abends vorgenommen werden.

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern