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Dienstag DI 27 Oktober 2020
Valery Gergiev

Valery Gergiev © Alexander Shapunov

Denis Matsuev

Denis Matsuev © Eugene Evtukhov

Wiener Philharmoniker / Matsuev / Gergiev

Montag 19 Oktober 2020
19:30 Uhr
Großer Saal

Interpreten

Wiener Philharmoniker

Denis Matsuev, Klavier

Valery Gergiev, Dirigent

Programm

Sergej Prokofjew

Romeo und Julia. Ballett op. 64 (Auszüge) (1935–1936)

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-moll op. 16 (1912–1913/1923)

***

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 »Pathétique« (1893)

Zyklus Meisterwerke

Links http://www.wienerphilharmoniker.at
http://matsuev.com
http://www.valery-gergiev.ru

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Russische Meister

Die Wiener Philharmoniker, Valery Gergiev und Denis Matsuev lassen mit Werken von Sergej Prokofjew und Peter Iljitsch Tschaikowsky tief in die russische Seele blicken. Seit seinem Triumph beim 11. Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb im Jahr 1998 gilt Denis Matsuev als einer der bedeutendsten russischen Klaviervirtuosen der Gegenwart. Er hat sich vor allem mit seinen Interpretationen russischer Komponisten einen Namen gemacht. Umso erfreulicher, dass es Prokofjews zweites Klavierkonzert ist, bei dem er an diesem Abend den Solopart übernimmt. Es war kein Geringerer als Valery Gergiev, der dem Pianisten vor einigen Jahren den Anstoß zum Studium dieses außergewöhnlichen Stücks gab. Gergiev war der Meinung, es sei »vom Geist und Charakter her genau das Richtige für ihn«. Denis Matsuev nahm die Herausforderung an: »Es ist ein ausgesprochen anspruchsvolles Werk für einen Pianisten – emotional intensiv und tragisch, ist es Prokofjews Vorahnung der Revolution. Der einzige Weg, es zu spielen, ist, sich ihm ganz auszuliefern. Üblicherweise nehme ich bei einer Aufführung drei Kilogramm ab!«