Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
4
Samstag SA 4 April 2020
6
Montag MO 6 April 2020
8
Mittwoch MI 8 April 2020
9
Donnerstag DO 9 April 2020
10
Freitag FR 10 April 2020
12
Sonntag SO 12 April 2020
13
Montag MO 13 April 2020
22
Mittwoch MI 22 April 2020
19
Donnerstag DO 19 März 2020

PHACE © Oliver Topf (Ausschnitt)

PHACE »Reise nach Comala« ABGESAGT

Mittwoch 18 März 2020
19:30 – ca. 21:45 Uhr
Berio-Saal

Informationen zum Status der Veranstaltung siehe »Anmerkungen« weiter unten (nach den Programminformationen).

Interpreten

PHACE

Vokalensemble Zürich

Florian Bogner, Elektronik, Klangregie

Germán Toro Pérez, Elektronik, Klangregie

Peter Siegwart, Dirigent

Programm

Germán Toro Pérez

Reise nach Comala. Musiktheater nach dem Roman »Pedro Páramo« von Juan Rulfo (1917–1986) Konzertante Hörspielfassung für Vokalensemble, Instrumentalensemble, zugespielte Sprechstimmen und Elektronik (2020) (2015–2017) (EA)

Anmerkung

Veranstaltung ersatzlos abgesagt!
Leider konnte für die aufgrund des Erlasses der österreichischen Bundesregierung abgesagte Veranstaltung kein Ersatztermin realisiert werden. Sollten Sie Karten für diese Veranstaltung gekauft haben, so erhalten Sie von uns in Kürze eine schriftliche Mitteilung über die weitere Vorgehensweise. Wir bitten Sie, von Anrufen im Ticket- & Service-Center Abstand zu nehmen, und danken für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.

Zyklus PHACE

Links http://www.phace.at

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

PHACE »Reise nach Comala«

Ein Werk im Schwebezustand von Zeit und Raum: »Ich habe mich mit Themen befasst, die existenzielle Kerne berühren. […] ich [habe] die in der Sprache verschlüsselte, unüberwindbare mythische Grundlage der lateinamerikanischen Kultur vernommen«, berichtet Germán Toro Pérez über seine Komposition. Ausgehend von Juan Rulfos einzigem Roman »Pedro Páramo«, einem bahnbrechenden Werk der modernen lateinamerikanischen Literatur, begibt er sich auf eine »Reise nach Comala« – dem Ort, an dem die Stimmen jener Unerlösten gespeichert bleiben, die unter der gewissenlosen Herrschaft Pedro Páramos mitsamt ihrem Dorf untergegangen sind. Auf die Bühne gebracht wird ein »Theater der Stimmen«: ein vielstimmig klingender Raum, der die Trennung zwischen Zuschauenden und Bühne aufhebt.