Montag MO 1 Jänner 0001
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1
Samstag SA 1 August 2020
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Sonntag SO 2 August 2020
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Montag MO 3 August 2020
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Dienstag DI 4 August 2020
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Mittwoch MI 5 August 2020
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Donnerstag DO 6 August 2020
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Freitag FR 7 August 2020
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Samstag SA 8 August 2020
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Sonntag SO 9 August 2020
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Montag MO 10 August 2020
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Dienstag DI 11 August 2020
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Mittwoch MI 12 August 2020
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Donnerstag DO 13 August 2020
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Freitag FR 14 August 2020
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Samstag SA 15 August 2020
16
Sonntag SO 16 August 2020
3
Sonntag SO 3 November 2019
6
Mittwoch MI 6 November 2019
18
Montag MO 18 November 2019

© www.lukasbeck.com

Wiener Singakademie

Wiener Singakademie © Nini Tschavoll

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich / Wiener Singakademie / Ferlesch

Sonntag 3 November 2019
19:30 – ca. 21:30 Uhr
Großer Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich

Wiener Singakademie

Lydia Teuscher, Sopran

Theresa Kronthaler, Mezzosopran

Ilker Arcayürek, Tenor

Josef Wagner, Bass

Heinz Ferlesch, Dirigent

Programm

Joseph Haydn

Messe d-moll Hob. XXII/11 »Nelson-Messe« (1798)

***

Wolfgang Amadeus Mozart

Requiem d-moll K 626 (1791)

Anmerkung

Louise Alder musste ihre Mitwirkung aus dispositorischen Gründen absagen. Wir freuen uns, dass Lydia Teuscher den Sopran singen wird.

Zyklus Konzert.Kunst

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Mit Pauken und Trompeten

Trompeten schmettern, begleitet von Pauken, nicht nur zum Jüngsten Gericht. Sie künden mit Fanfaren von Sieg und Krieg – etwa in Haydns »Nelson-Messe«, eigentlich »Missa in angustiis«, »Messe in Bedrängnis«. Diese trägt den Namen Admiral Nelsons, der 1798 in Ägypten vor Abukir das französische Heer geschlagen hatte, das auch in Wien zur Zeit Haydns gefürchtet war. Aufgeführt wurde die Komposition 1800 in Eisenstadt, der Residenzstadt der Esterházy, der Nelson im selben Jahr einen Besuch abstattete. Mit Mozarts Requiem teilt die Messe nicht nur die von Pauken und Trompeten unterstützte Theatralik, sondern auch die Tonart d-moll. Die persönliche Bedrängnis durch den eigenen Tod, die aus Mozarts Opus ultimum zu sprechen scheint, hat die Legendenbildung über die Jahrhunderte beflügelt. Fest steht, dass sie ebenso wie Haydns »Nelson-Messe« zu den Höhepunkten der Wiener Klassik zählt, die nicht nur heitere, sondern auch äußerst dramatische Töne bereithält.