Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
4
Samstag SA 4 April 2020
6
Montag MO 6 April 2020
8
Mittwoch MI 8 April 2020
9
Donnerstag DO 9 April 2020
10
Freitag FR 10 April 2020
12
Sonntag SO 12 April 2020
13
Montag MO 13 April 2020
22
Mittwoch MI 22 April 2020
4
Samstag SA 4 April 2020
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Montag MO 6 April 2020
8
Mittwoch MI 8 April 2020
9
Donnerstag DO 9 April 2020
10
Freitag FR 10 April 2020
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Sonntag SO 12 April 2020
13
Montag MO 13 April 2020
22
Mittwoch MI 22 April 2020

Cécile McLorin Salvant

Cécile McLorin Salvant

»The Window«

Donnerstag 30 April 2020
19:30 Uhr
Mozart-Saal

Die Veranstaltung findet zum o. g. Termin nicht statt. Ein Ersatztermin ist in Abklärung. Nähere Informationen siehe »Anmerkungen« weiter unten (nach den Programminformationen).

Interpreten

Cécile McLorin Salvant, Gesang

Sullivan Fortner, Klavier

Anmerkung

Zum Schutz unserer Gesundheit finden derzeit keine Veranstaltungen statt. Sollten Sie Karten für die betroffenen Veranstaltungen im Wiener Konzerthaus gekauft haben, so erhalten Sie von uns ehestmöglich eine schriftliche Mitteilung über die weitere Vorgehensweise. Wir bitten Sie, sich zudem auf unserer Website über die aktuellen Entwicklungen zu informieren und von Anrufen im Ticket- & Service-Center Abstand zu nehmen. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Geduld. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im Wiener Konzerthaus und wünschen Ihnen bis dahin alles erdenklich Gute.
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Medienpartner Ö1 Club

Zyklus Jazz unplugged
The Art of Song

Links http://www.cecilemclorinsalvant.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Als Höhepunkt der Reihe »Jazz unplugged« eine große Stimme – voll oder heiser, mädchenhaft und theatralisch: Cécile McLorin Salvant, US-Amerikanerin mit französischen Wurzeln, ist eine sympathische Mischung aus Coolness, Eleganz und Melancholie. Sie gilt als Erbin von Billie Holiday und Sarah Vaughan und wird oft mit Betty Carter oder Ella Fitzgerald verglichen. Wynton Marsalis und Archie Shepp sind ihre Fans. Statt Pop-Cover singt sie lieber von Blues, Chanson und Jazz beeinflusste Lieder von zeitloser Qualität. Für »The Window« hat sie »Oldies but Goldies« ausgegraben wie Aretha Franklins »One Step Ahead« (1965). Und Sullivan Fortner liefert zu allem eine runderneuerte Fassung.