5
Montag MO 5 Juli 2021
6
Dienstag DI 6 Juli 2021
7
Mittwoch MI 7 Juli 2021
8
Donnerstag DO 8 Juli 2021
9
Freitag FR 9 Juli 2021
10
Samstag SA 10 Juli 2021
11
Sonntag SO 11 Juli 2021
12
Montag MO 12 Juli 2021
13
Dienstag DI 13 Juli 2021
14
Mittwoch MI 14 Juli 2021
15
Donnerstag DO 15 Juli 2021
16
Freitag FR 16 Juli 2021
18
Sonntag SO 18 Juli 2021
26
Montag MO 26 Juli 2021
27
Dienstag DI 27 Juli 2021
28
Mittwoch MI 28 Juli 2021
29
Donnerstag DO 29 Juli 2021
30
Freitag FR 30 Juli 2021
31
Samstag SA 31 Juli 2021

Elisabeth Leonskaja © Marco Borggreve

Wiener Symphoniker / Leonskaja / Saraste

Samstag 3 Juli 2021
18:00 Uhr
Großer Saal

Interpreten

Wiener Symphoniker

Elisabeth Leonskaja, Klavier

Jukka-Pekka Saraste, Dirigent

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart

Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur K 271 »Jeunehomme« (1777)

Jean Sibelius

Symphonie Nr. 3 C-Dur op. 52 (1907)

Anmerkung

Ersatztermin für den 24. November 2020, 18.00 Uhr
Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und den Wiener Symphonikern veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zyklus Wiener Symphoniker

Links http://www.wienersymphoniker.at
http://jukkapekkasaraste.com
http://www.leonskaja.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Jubiläum

Swjatoslaw Richter förderte sie, sie forderte ihr Publikum: Elisabeth Leonskaja, die am 23. November ihren 75. Geburtstag begeht, ist seit Jahrzehnten eine gefragte Fixgröße der Tastenkunst. Ihre immer aufs Neue faszinierenden, frischen Ausdeutungen der kanonischen Meisterwerke machten sie zu einem internationalen Publikumsliebling und führten zu zahlreichen Auszeichnungen. Unter diesen befanden sich so angesehene Preise wie etwa der »International Classical Music Award« für ihr Lebenswerk sowie der OPUS Klassik. An ihrem Geburtstag hat die Jubilarin ein Geschenk für ihre Fangemeinde parat: Die Pianistin entdeckt mit den Wiener Symphonikern »eines der größten Weltwunder« (Alfred Brendel), Mozarts »Jeunehomme«-Konzert, neu.