22/11/26
So, 11.00–ca. 13.45 Uhr ∙ Großer Saal
Lied & Arien Orchester

Wiener Symphoniker / Schuen / Popelka

€ 2952678299107,–

Rollstuhlplatzbuchungen unter ticket@konzerthaus.at

  • Wiener Symphoniker Orchester
  • Andrè Schuen Bariton
  • Petr Popelka Dirigent
  • Barbara Rett Moderation

Programm

  • Gustav Mahler

    Der Schildwache Nachtlied (Des Knaben Wunderhorn) (1892)

    Rheinlegendchen (Des Knaben Wunderhorn) (1893)

    Des Antonius von Padua Fischpredigt (Des Knaben Wunderhorn) (1893)

    Lied des Verfolgten im Turm (Des Knaben Wunderhorn) (1898)

    Der Tamboursg'sell (Des Knaben Wunderhorn) (1901)

    Wo die schönen Trompeten blasen (Des Knaben Wunderhorn) (1898)

    Revelge (Des Knaben Wunderhorn) (1899)

  • Pause

  • Gustav Mahler

    Symphonie Nr. 5 (1901–1903)

  • Wiener Symphoniker Orchester
  • Andrè Schuen Bariton
  • Petr Popelka Dirigent
  • Barbara Rett Moderation

Programm

  • Gustav Mahler

    Der Schildwache Nachtlied (Des Knaben Wunderhorn) (1892)

    Rheinlegendchen (Des Knaben Wunderhorn) (1893)

    Des Antonius von Padua Fischpredigt (Des Knaben Wunderhorn) (1893)

    Lied des Verfolgten im Turm (Des Knaben Wunderhorn) (1898)

    Der Tamboursg'sell (Des Knaben Wunderhorn) (1901)

    Wo die schönen Trompeten blasen (Des Knaben Wunderhorn) (1898)

    Revelge (Des Knaben Wunderhorn) (1899)

  • Pause

  • Gustav Mahler

    Symphonie Nr. 5 (1901–1903)

Aus des Knaben Wunderhorn

Verlust, Abschied, Hoffnung, Angst: Gustav Mahlers Lieder aus »Des Knaben Wunderhorn« zeigen das Schicksal des Menschen, insbesondere des Soldaten, in all seiner Vielfältigkeit. Den Porträtkünstler Andrè Schuen interessiert, »wie unterschiedlich Mahler den Menschen zeigt – mit all seinen Hoffnungen, seiner Verletzlichkeit, seinem Humor und seiner Abgründigkeit«. Im Konzert der Wiener Symphoniker unter der Leitung von Petr Popelka steht eine Auswahl der »Wunderhorn«-Lieder auf dem Programm. 

Mahlers Fünfte
In der zweiten Konzerthälfte erklingt Mahlers 5. Symphonie, die insbesondere durch das Adagietto große Berühmtheit erlangte, das Luchino Visconti für seinen Film »Tod in Venedig« verwendete. Der Komponist fand darin zur rein instrumentalen Symphonie zurück, nachdem er in der 2., 3. und 4. Symphonie Texte aus »Des Knaben Wunderhorn« verwendet hatte.

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Veranstalter & Verantwortlicher

Wiener Konzerthausgesellschaft

Anmerkung

​Konzert in Kooperation mit den Wiener Symphonikern. Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Externe Links

https://www.andreschuen.com
https://www.petr-popelka.com/
https://www.wienersymphoniker.at