03/11/26
Di, 19.30–ca. 21.30 Uhr ∙ Mozart-Saal
Klavier Solistisches
Klavierabend

Piotr Anderszewski

293949596873,–
Vorverkauf für Mitglieder ab 03/08/2026 für alle verfügbar ab 10/08/2026
  • Piotr Anderszewski Klavier

Programm

  • Johannes Brahms

    Intermezzo h-moll op. 119/1 (1892)

    Intermezzo C-Dur op. 119/3 (1892)

    Intermezzo a-moll op. 118/1 (1892)

    Intermezzo A-Dur op. 118/2 (1892)

    Intermezzo a-moll op. 116/2 (1892)

    Capriccio g-moll op. 116/3 (1892)

    Intermezzo E-Dur op. 116/4 (1892)

    Intermezzo e-moll op. 116/5 (1892)

    Intermezzo op. 117/3 (1892)

    Rhapsodie Es-Dur op. 119/4 (1893)

    Intermezzo op. 117/2 (1892)

    Intermezzo es-moll op. 118/6 (1892)

  • Pause

  • Ludwig van Beethoven

    Sonate c-moll op. 111 (1821–1822)

  • Piotr Anderszewski Klavier

Programm

  • Johannes Brahms

    Intermezzo h-moll op. 119/1 (1892)

    Intermezzo C-Dur op. 119/3 (1892)

    Intermezzo a-moll op. 118/1 (1892)

    Intermezzo A-Dur op. 118/2 (1892)

    Intermezzo a-moll op. 116/2 (1892)

    Capriccio g-moll op. 116/3 (1892)

    Intermezzo E-Dur op. 116/4 (1892)

    Intermezzo e-moll op. 116/5 (1892)

    Intermezzo op. 117/3 (1892)

    Rhapsodie Es-Dur op. 119/4 (1893)

    Intermezzo op. 117/2 (1892)

    Intermezzo es-moll op. 118/6 (1892)

  • Pause

  • Ludwig van Beethoven

    Sonate c-moll op. 111 (1821–1822)

Musikalische Tiefenschärfe

Zwei der großen »B« der Musikgeschichte, Brahms und Beethoven, hat Meisterpianist Anderszewski im Gepäck: Piotr Anderszewski, Spezialist für musikalische Tiefenschärfe, widmet sich bei seinem jüngsten Projekt dem Spätwerk von Johannes Brahms und hat dieses sogar auf CD eingespielt. 

Anderszewski spielt Brahms …
Mit außergewöhnlicher lyrischer Dichte entfaltet er die Intermezzi, Fantasien und Klavierstücke der letzten Lebensjahre Brahms‘– oft nur einige Minuten lang, zeugen sie von Intimität, Sehnsucht und wirken manchmal wie düstere Träumerei. 

… und Beethoven
Dem an die Seite stellt der äußerst Beethoven-kundige Anderszewski die letzte Klaviersonate des Bonner Komponisten. Diese versinnbildliche, so Edwin Fischer einst, das Diesseits und das Jenseits, Alfred Brendel wiederum sah in ihr ein »Präludium des Verstummens«. Für den preisgekrönten Anderszewski gilt die Maxime: »Für mich ist das Allerwichtigste einer Interpretation, dass sie persönlich ist – das ist sie, wenn Sie im Saal sitzen und den Eindruck haben, das Werk werde gerade vor Ihnen komponiert. Nicht ich, sondern Beethoven selbst bringt es gerade hervor.«

Diese Veranstaltung ist auch in folgenden Abos enthalten:

Veranstalter & Verantwortlicher

Wiener Konzerthausgesellschaft

Externe Links

http://www.anderszewski.net