Lukas Sternath
- Lukas Sternath Klavier
Programm
- Franz Liszt
Der Wanderer S 558/11 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 489) (1819/1837–1838)
Frühlingsglaube S 558/7 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 686) (1820–1822/1837–1838)
Auf dem Wasser zu singen S 558/2 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 774) (1821–1822/1837–1838)
Am Tage Allerseelen S 562/1 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 343) (1816/1840)
Der Müller und der Bach S 565/2 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 795/19) (1823/1846)
- Franz Schubert
Fantasie C-Dur D 760 »Wanderer-Fantasie« (1822)
Pause
- Franz Liszt
Années de pèlerinage, deuxième année, Italie S 161 (1838–1861)
- Lukas Sternath Klavier
Programm
- Franz Liszt
Der Wanderer S 558/11 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 489) (1819/1837–1838)
Frühlingsglaube S 558/7 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 686) (1820–1822/1837–1838)
Auf dem Wasser zu singen S 558/2 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 774) (1821–1822/1837–1838)
Am Tage Allerseelen S 562/1 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 343) (1816/1840)
Der Müller und der Bach S 565/2 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 795/19) (1823/1846)
- Franz Schubert
Fantasie C-Dur D 760 »Wanderer-Fantasie« (1822)
Pause
- Franz Liszt
Années de pèlerinage, deuxième année, Italie S 161 (1838–1861)
Poetisch-virtuose Wanderschaft
Vier Jahre ist es her, dass der Wiener Lukas Sternath beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb Aufsehen erregte: Sieben Sonderpreise und der erste Preis wurden dem Pianisten zuteil. Seither war er zwei Saisonen lang Great Talent der Wiener Konzerthausgesellschaft, eine Saison Rising Star der ECHO, European Concert Hall Organisation, trat bei den BBC Proms auf, gab sein Debüt mit den Wiener Philharmonikern und an so renommierten Häusern wie dem Leipziger Gewandhaus und der Hamburger Elbphilharmonie.
Zwischen Schubert und Liszt
Sein Zyklusdebüt bei »Klavier im Mozart-Saal« gestaltet der erst 25-Jährige als poetisch-virtuose Wanderschaft: als eine Reise zwischen Schubert und Liszt, zwischen Wort und Ton. Den Ausgangspunkt bildet Schuberts Lied »Der Wanderer«, das, wie so viele Lieder, auch über Liszts Schreibtisch und Klaviatur den Weg in die Musikgeschichte fand. Von ihm ausgehend führt der Klavierabend nicht nur zu einer Reihe weiterer Liszt’scher Bearbeitungen der schönsten Lieder Schuberts, sondern auch zu Schuberts »Wanderer-Fantasie«, in der der Komponist das Motiv aus dem titelgebenden Kunstlied zitiert. Die zweite Hälfte des Rezitals führt ganz zu Franz Liszt: zu dessen »Années de pèlerinage«, bei denen Goethes Entwicklungsroman »Wilhelm Meisters Lehrjahre« Pate stand. Hier allerdings ist gewiss: Dies sind keine Lehrjahre, hier ist ein wahrer Meister am Wort und am Podium!
Diese Veranstaltung ist auch in folgenden Abos enthalten:
Veranstalter & Verantwortlicher
Wiener Konzerthausgesellschaft
