Faust / Tabea Zimmermann / Queyras
- Isabelle Faust Violine
- Tabea Zimmermann Viola
- Jean-Guihen Queyras Violoncello
Programm
- Zoltán Kodály
Sonate op. 8 für Violoncello solo (1915)
- Béla Bartók
Sonate für Violine solo Sz 117 (1944)
- György Ligeti
Sonate für Viola solo (1991–1994)
Pause
- Wolfgang Amadeus Mozart
Streichtrio Es-Dur K 563 »Divertimento« (1788)
- Isabelle Faust Violine
- Tabea Zimmermann Viola
- Jean-Guihen Queyras Violoncello
Programm
- Zoltán Kodály
Sonate op. 8 für Violoncello solo (1915)
- Béla Bartók
Sonate für Violine solo Sz 117 (1944)
- György Ligeti
Sonate für Viola solo (1991–1994)
Pause
- Wolfgang Amadeus Mozart
Streichtrio Es-Dur K 563 »Divertimento« (1788)
Drei Solosonaten und ein Streichtrio
Jean-Guihen Queyras eröffnet den Abend mit Zoltán Kodálys Sonate op. 8 für Violoncello solo. Nachdem Johann Sebastian Bach mit seinen Cellosuiten das Fundament gelegt hatte, entstanden vor allem im 20. Jahrhundert bedeutende Werke Sonaten für Violoncello solo, darunter Kodálys Opus 8. Auf barocken Vorbildern basiert auch Béla Bartóks Sonate für Violine solo Sz 117, interpretiert von Isabelle Faust. Schließlich betritt Tabea Zimmermann das Podium mit der Sonate für Viola solo von György Ligeti, den sie durch ihr Spiel zu dieser Komposition inspirierte. In der zweiten Konzerthälfte stellen die drei Musiker:innen ihre kammermusikalischen Fähigkeiten unter Beweis: Mit Wolfgang Amadeus Mozarts einzigem Streichtrio Es-Dur K 563 »Divertimento« sorgen sie für einen ganz klassischen Ausklang des Abends.
Diese Veranstaltung ist auch in folgenden Abos enthalten:
Veranstalter & Verantwortlicher
Wiener Konzerthausgesellschaft
