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Mnozil Brass © Daniela Matejschek

Mnozil Brass

»Phoenix«

Dienstag 14 September 2021
19:30 – ca. 21:00 Uhr
Großer Saal

Informationen zum Status der Veranstaltung siehe »Anmerkungen« weiter unten (nach den Programminformationen)

Interpreten

Mnozil Brass

Thomas Gansch, Trompete

Robert Rother, Trompete

Roman Rindberger, Trompete

Leonhard Paul, Posaune, Basstrompete

Gerhard Füßl, Posaune

Zoltán Kiss, Posaune

Wilfried Brandstötter, Tuba

Programm

Mnozil Brass II

Testing Nab (nach Themen von Giuseppe Verdi)

Witold Lutosławski

Paganini Variationen für Klavier und Orchester (Bearbeitung: Gerhard Füssl) (1978)

Leonhard Paul

Monotono (nach Themen von Henry Purcells Fantasia upon one note F-Dur Z 745)

Zorn (nach Themen von Giuseppe Verdi)

Thomas Gansch

Bertls Maschine

Jimmy McHugh

I can't give you anything but love (Bearbeitung: Leonhard Paul)

Mnozil Brass II

Tell (nach Themen von Giaccomo Rossini)

Anonymus

My Bonnie lies over the ocean (Bearbeitung: Mnozil Brass II)

Hora Moldavia (Bearbeitung: Gerhard Füssl)

Carole King

You've got a friend (Bearbeitung: Leonhard Paul)

Leonhard Paul

... zum Schweigen gebracht, zur Hölle! (nach Themen von Giuseppe Verdi, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms)

Thomas Gansch

Igor (nach Themen von George Gershwin)

Leonhard Paul

Est mihi metrum

Thomas Gansch

Finale (nach Themen von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Jacques Offenbach)

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Zugabe:

Antonio Vivaldi

L'estate RV 315 (Die vier Jahreszeiten) (Bearbeitung: Thomas Gansch) (1725))

Engelbert Humperdinck

Abendsegen (Hänsel und Gretel) (Bearbeitung: Leonhard Paul) (1891–1893)

Kurt Weill

September Song (Knickerbocker Holiday) (Bearbeitung: Leonhard Paul) (1938)

Anmerkung

Ersatztermin für den 10. Februar 2021
Medienpartner Ö1 Club

Zyklus Thomas Gansch

Links https://www.mnozilbrass.at

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Aus der Asche empor

Das weltberühmte Septett bläst sich frohgemut aus der Asche empor und lädt zu einem komödiantischen Feuerwerk mit musikalischer Virtuosität, Raffinesse und viel Wiener Schmäh!

In den kaum 27 Jahren ihres Bestehens hat die Gruppe Mnozil Brass ausgiebig und mit großem Ernst Unernstes, ja sogar Heiteres gespielt. Im neuen Programm »Phoenix« werden die Spielregeln von Grund auf geändert: Ab sofort beleuchten sie mit angemessenem Unernst die ernsten Dinge des Lebens. Lustvoll werden all die kleinen Dämonen, die uns beim Streben nach dem Wahren, Edlen und Reinen immer im Weg stehen, einer gepfefferten bläserischen Reflexion unterzogen. Warum wollen wir gar nicht so heilig sein? Warum sind wir lieber haltsam als enthaltsam und wieso zum Teufel ist´s in der Nacht oft lustiger als am Tag? Mnozil Brass stellt sich diesem Fragenkomplex ausgiebig und angezuckert, immer mit einer Prise eingebildeter Altersweisheit.

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