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Teodor Currentzis © Nadya Rosenbaum (Ausschnitt)

musicAeterna / Currentzis ABGESAGT

»Beethoven: Symphonie Nr. 9«

Montag 23 März 2020
19:30 – ca. 20:45 Uhr
Großer Saal

Informationen zum Status der Veranstaltung siehe »Anmerkungen« weiter unten (nach den Programminformationen).

Interpreten

musicAeterna Orchestra

musicAeterna Choir

Janai Brugger, Sopran

Elisabeth Kulman, Alt

Sebastian Kohlhepp, Tenor

Michael Nagy, Bass

Teodor Currentzis, Dirigent

Programm

Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125 (1822–1824)

Anmerkung

Veranstaltung ersatzlos abgesagt!
Leider konnte für die aufgrund der zum Schutz unserer Gesundheit getroffenen Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung oder im direkten Zusammenhang mit der aktuellen Lage abgesagte Veranstaltung kein Ersatztermin realisiert werden. Sollten Sie Karten für diese Veranstaltung gekauft haben, so erhalten Sie von uns eine schriftliche Mitteilung über die weitere Vorgehensweise. Wir bitten Sie, von Anrufen im Ticket- & Service-Center Abstand zu nehmen, und danken für Ihr Verständnis und Ihre Geduld. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im Wiener Konzerthaus und wünschen Ihnen bis dahin alles erdenklich Gute.

Zyklus Teodor Currentzis
Grenzenlos Musik
Beethoven-Symphonien

Links http://www.teodor-currentzis.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Ludwig van Beethoven

»Wahre Kunst ist eigensinnig, lässt sich nicht in schmeichelnde Formen zwängen«: So hielt es Ludwig van Beethoven 1820 in einem seiner Konversationshefte fest. Damals war er bereits mit der Komposition seiner Symphonie Nr. 9 beschäftigt, seinem letzten, monumentalen Beitrag zu dieser Gattung, welche er im Finale durch die Heranziehung von Solostimmen und Chor nach Worten aus Schillers Ode »An die Freude« zugleich auf ekstatische Weise sprengen sollte – ein beispielloser Akt seines künstlerischen »Eigensinns«.

Diesen hat er freilich schon in den vorangegangenen Symphonien bewiesen: Uraufgeführt zwischen 1800 und 1824, bilden alle neun zusammen ein Zentralmassiv nicht nur im Repertoire des 19. Jahrhunderts, sondern der klassischen Musik überhaupt.

Wer wäre besser geeignet als Teodor Currentzis, Beethovens radikalen Eigensinn und seine Ablehnung bloß die Ohren schmeichelnder Klänge zu vermitteln?