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MontagMO 25 Mai 2015

Klangforum Wien

«ein tag und eine stunde in urbo kune»

Samstag 23 Mai 2015
12:12 Uhr
Alle Säle

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Klangforum Wien

Ensemble Interface, Ensemble, Performance

Vokalensemble NOVA

Johanna von der Deken, Sopran

Ursula Langmayr, Sopran

Mats Gustafsson, Saxophon

Krassimir Sterev, Akkordeon

Soumik Datta, Sarod

Yaron Deutsch, E-Gitarre

Sophie Schafleitner, Violine

Uli Fussenegger, Kontrabass

Joonas Ahonen, Klavier

Virginie Tarrête, Harfe

Björn Wilker, Schlagwerk

Lukas Schiske, Schlagwerk

Erwin Reichl, Stunt

Enno Poppe, Dirigent

u. a.

Programm

«urbo kune»

Samstag, 23. Mai

Stuntman-Vorführung auf dem Dach des Wiener Konzerthauses

12.12 Uhr, Großes Foyer:

Jan Tabor, Peter Böhm

Manifest (EA)

Mats Gustafsson

Intervention (2015)

12.44 Uhr, Foyers, Großer Saal:

Peter Ablinger

Die durchscheinende Zeit (2014-2015) (EA)

Edgar Honetschläger

Papiersonate (2015)

13.30 Uhr, Mozart-Saal:

Iannis Xenakis

Thalleïn (1984)

14.00 Uhr, Großer Saal:

denken 1 – utopia:

Thomas Macho

«Wozu Utopien?». Ein Blick auf urbo kune aus der Perspektive historischer Sozial- und Staatsutopien

Ensemble Interface Wien

«Wie möchte ich leben?». Wie soll meine Stadt sein? Junge Migrant_innen geben musikalisch Antwort auf urbanistische Fragen

Gabu Heindl

«Was heißt hier öffentlich?». Reflexionen über das Recht auf Stadt

15.30 Uhr, Großer Saal:

Param Vir

Raga Fields. Three spaces für Sarod und Ensemble (2015) (EA)

16.15 Uhr, Mozart-Saal:

Aureliano Cattaneo

Violinkonzert (2006-2008) (EA)

17.00 Uhr, Großer Saal:

denken 2 – city:

Hannelore Schlaffer

«City statt Stadt – eine Verlustanzeige». Über ein kaltes Herz für Maximalkonsum/Quadratmeter

Hans Puchhammer

«Schachspiel im Raum». Über den Umbau und die Restaurierung des Wiener Konzerthauses in den Jahren 1993-2001. Ein Bericht

Andreas Schelske

«Interface statt Face to Face?». Über die Veränderung menschlicher Begegnungen durch virtuelle Kommunikation

18.30 Uhr, Großer Saal:

Georges Aperghis

Situations. Une convivialité musicale (2013)

19.45 Uhr, Großer Saal:

denken 3 – europa:

Sven Hartberger liest aus Géard Mortiers «Die kulturelle Identität Europas»

Arnon Grunberg

«Der Hamster, oder die Zukunft von Europa»

Fabiana Pastorini

«Penuma/Plato und Fabiana Pastorini – eine bewegende Begegnung»

21.15 Uhr, Großer Saal:

Klangforum Wien

Combo (EA)

22.30 Uhr, Großer Saal:

denken 4 – vom klang der natur:

Julya Rabinowich

«Zum Henker das ewige Pochen». Über die verschlossenen Pforten Europas

Daniel Wisser

«Das größte Haus». Bisher unbekannte Zwischenfälle aus Europas Städten

Michael Scheidl

«Drawing Europe/urbo kune live/eine Reportage». Bericht in urbo kune aus urbo kune

Sonntag, 24. Mai

00.00 Uhr, Großer Saal:

«Eine Traumnacht»

Pierluigi Billone

Sgorgo Y für E-Gitarre (2012)

Morton Feldman

For Philip Guston (1984)

Kompositionen für Tonband:

Bernd Alois Zimmermann

Tratto (1966)

Bruno Maderna

Notturno (1956)

Luciano Berio

Momenti (1960)

Bernd Alois Zimmermann

Tratto II (1970)

Herbert Eimert

Klangstudie II (1952)

Iannis Xenakis

Orient-Occident (1960)

Morton Subotnick

Silver apples of the moon (Auszug) (1967)

François Bayle

Les couleurs de la nuit (Animé) (1982/2012)

Pierre Henry

Voyage initiatique (Premier apprentissage) (2004)

Justin Bennett

Ovipool (2003)

Michèle Bokanowski

TABOU (1983-1984)

Wolfgang Mitterer

Stop playing 02 (2011)

Bill Laswell

Transfer complete (1995)

Francisco López

Untitled #148

Giuseppe Ielasi

Stunt_Part 1 and 2 (2008)

Peter Mannerfelt

Hook (end) (2014)

Technology as apathy (2014)

Uli Fussenegger

Lubricant PLY. Remix von Sgorgy Y

06.01 Uhr, Schönberg-Saal:

Eva Furrer

Yoga bei Sonnenaufgang

07.00 Uhr, Buffet Mozart-Saal:

Frühstück

08.30 Uhr, Großer Saal:

James Tenney

Having Never Written a Note for Percussion (1971)

09.00 Uhr, Mozart-Saal:

Björn Wilker

Schlagen (2014)

Nachschlagen – Workshop

10.15 Uhr, Großes Foyer:

Bent Sørensen

Looking on darkness (2000)

Franco Donatoni

Tema (1981)

Gerald Preinfalk, Yaron Deutsch, Uli Fussenegger, Björn Wilker

Jazz-Quartett

10.45 Uhr, Großer Saal:

denken 5 – perspektiven:

Nora Scheidl

«Bei den Yanomami in Brasilien». Unsere Utopie – eure Lebenswirklichkeit

Anja Haider-Wallner

«Neun von zehn Europäer_innen wollen eine neue Wirtschaftsordnung». Über Gemeinwohlökonomie

Meinhard Miegel

«Ade Wachstum – willkommen Zufriedenheit»

Birgit Sauer

«urbo kune. Geschlechterverhältnisse in neuen Räumen»

Lukas Zeilbauer

«Hypotopia. Eine Fragestellung. 19.000.000.000. Was tun mit dem ganzen Zaster?»

12.30 Uhr, Großer Saal:

Beat Furrer

Xenos-Szenen (2009-2010)

Permanenzen:

Großes Foyer:

Europakarten

Foyer Großer Saal, Parterre:

Zeichner, Fotoboxen

Großer Saal:

Schach, Zeichner, Live-Kamera

Feststiege:

Fotoschau «making of ...»

Anmerkung

Eine Produktion von netzzeit, dem Festival Acht Brücken, Köln und dem Holland Festival, Amsterdam mit der Wiener Konzerthausgesellschaft und dem Klangforum Wien
Medienpartner Ö1 Club
50% Ermäßigung für Jugendliche bis 26 Jahre
Freie Platzwahl
Abonnementkarten für das 7. Abonnementkonzert des Zyklus «Klangforum Wien» gelten als Festivalpass für das Projekt «ein tag und eine stunde in urbo kune»
Diese Veranstaltung wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und dem Klangforum Wien durchgeführt. Bitte beachten Sie die mit dem Einzelkarten- oder Abonnementkauf verbundene Zustimmungserklärung laut dem Punkt «Datensicherheit (Kooperationsveranstaltungen)» in unseren Allgemeinen Verkaufsbedingungen.

Zyklus Klangforum Wien

Festival 37. Internationales Musikfest

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

urbo kune

Die urbanistische Oper «ein tag und eine stunde in urbo kune» erzählt im Verlauf von 25 Stunden vom Werden, Entstehen, Funktionieren und Wirken einer neuen mustergültigen Stadt, die als die Hauptstadt der vereinigten Staaten von Europa erdacht und errichtet wird. Als Abbild dieser Stadt ist die Oper ein Mischwesen aus utopisch-künstlerischer Fiktion und konkreten konzeptuellen Entwurfsarbeiten. Einen Tag und eine Stunde lang wird das Klangforum Wien gemeinsam mit dem Publikum hören, denken, essen, trinken, sprechen, spielen, zeichnen, malen, feiern, schlafen und träumen.

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