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Samstag SA 1 August 2020
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Sonntag SO 2 August 2020
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Montag MO 3 August 2020
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Dienstag DI 4 August 2020
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Mittwoch MI 5 August 2020
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Donnerstag DO 6 August 2020
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Freitag FR 7 August 2020
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Samstag SA 8 August 2020
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Sonntag SO 9 August 2020
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Dienstag DI 11 August 2020
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Mittwoch MI 12 August 2020
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Donnerstag DO 13 August 2020
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Freitag FR 14 August 2020
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Samstag SA 15 August 2020
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Sonntag SO 16 August 2020
Programm & Karten – Abonnements & Packages

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© Wiener Konzerthaus

Abonnements 2020/21

Die Saison 2020/21 beginnt und endet mit einem Jahrhundertwerk: Beethovens »Missa solemnis« eröffnet am 15. September 2020 die 108. Saison der Wiener Konzerthausgesellschaft, Luigi Nonos »Prometeo« beschließt sie am 29. Juni 2021. Dazwischen können Sie aus 64 Abonnements und rund 600 Veranstaltungen wählen und viele Stunden Kammermusik, Orchester-, Jazz-, World-, Popkonzerte, musikvermittelnde Aktivitäten, Stummfilme mit Livemusik oder Literaturveranstaltungen genießen. Im Fokus unserer Porträtreihen stehen die Geigerin Janine Jansen, der Pianist und Komponist Brad Mehldau, der Flötist Emmanuel Pahud sowie der Dirigent Semyon Bychkov mit »seiner« Tschechischen Philharmonie.

Lesen Sie die Abonnementbroschüre online!

Anger © Dela Charlotte Lampacher (Ausschnitt)

City Sounds

Satte Gitarren-Riffs, flirrende Electro-Sounds, pulsierende Beats und starke Stimmen kreieren den Soundtrack für das nächtliche Treiben in der Stadt: vom verträumten Pop der Band Anger, deren Songs sich dem großen Thema der Liebe verschreiben, bis zu den kernigen Texten, die Strandhase auf ihrem Debütalbum »Primetime« präsentieren.

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Roland Neuwirth © Ernst Schauer

Wiener Lieder

Die schiere Unverwüstlichkeit des Wiener Idioms in all seinen Facetten zum Klingen zu bringen ist das erklärte Ziel dieses Zyklus. Auch und gerade Roland Neuwirth kann davon mehr als nur ein Lied singen, und so kündet »Schall & Rauch« wohl eher von der Nostalgie eines leidenschaftlichen Rauchers, denn von einem Abgesang des heuer 70-Jährigen auf die bitter-süßen Schönheiten des Genres.

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Stefan Mickisch © Julia Wesely/Wiener Konzerthaus

Stefan Mickisch

Partituren zu durchleuchten und seine Erkenntnisse in geschwungener wie auch kurzweiliger Rede einem geneigten Publikum näherzubringen gehört zu den zahlreichen Talenten von Stefan Mickisch. Auch vermag er es wie kein Anderer, diffizile Partituren am Klavier zu interpretieren. Der versierte Pianist wurde dank seiner Einsichten in das musikdramatische Œuvre Wagners und Strauss’ auch schon als »Opernführer des 21. Jahrhunderts« bezeichnet.

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Wiener Klaviertrio © Nancy Horowitz (Ausschnitt)

Wiener Klaviertrio

Nach der Klavierkammermusik von Brahms in der Saison 2019/20 wendet sich das Wiener Klaviertrio in der im Beethovenjahr 2020 beginnenden Folgesaison einer Gesamtaufführung der Trios des Jahresregenten zu. Vom genialen Wurf, mit dem der Mittzwanziger sein »offizielles« Œuvre eröffnete, bis zum krönenden Abschluss mit dem kolossalen »Erzherzog-Trio« werden alle wesentlichen Gattungsbeiträge Beethovens in annähernd chronologischer Reihenfolge präsentiert.

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Gustavo Dudamel © Stephan Rabold

Orchester international

Die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Gustavo Dudamel und Daniel Harding sowie die Tschechische Philharmonie und ihr Chefdirigent Semyon Bychkov, denen das Wiener Konzerthaus 2020/21 ein Porträt widmet, gestalten diese Saison jeweils zwei Konzerte im Zyklus »Orchester international«. Und auch sonst kann sich die Riege internationaler Gastorchester ebenso hören lassen wie die der herausragenden Solistinnen und Solisten.

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Zubin Mehta © Terry Linke (Ausschnitt)

Musik im Gespräch

Was treibt Komponisten an? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Leben und Werk? Wie funktioniert Musik in ihrem gesellschaftlichen Umfeld? Seit mittlerweile 25 Jahren beantworten führende Musikexpertinnen und -experten in entspannter Atmosphäre diese und ähnliche Fragen. Nach den Gesprächen laden wir alle Abonnentinnen und Abonnenten zu einem Gläschen ins Buffet ein, um die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit unseren Fachleuten zu schaffen.

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Castalian Quartet © Kaupo Kikkas

Kammermusik

Dass Kammermusik hervorragende Streichquartette und weit mehr zu bieten hat, beweist dieser Zyklus allemal – und reiht dabei ebenso exquisite Werke wie Musikerinnen und Musiker wie Perlen aneinander. Beginn und Schluss bilden Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy, der in den Worten Schumanns »die Widersprüche der Zeit am klarsten durchschaut und zuerst versöhnt« hat.

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Simone Lamsma © Otto van den Toorn

Matineen der Wiener Symphoniker

Von sieben Matineen der Wiener Symphoniker sind diesmal drei jeweils einem einzigen Werk gewidmet: Sylvain Cambreling, ein ausgewiesener Experte für Messiaen, dirigiert dessen schillernde »Turangalîla-Symphonie«, Juraj Valčuha, der aus der Schule des bedeutenden russischen Dirigierpädagogen Ilja Musin kommt, präsentiert mit Dvořáks Requiem eine wirkliche Rarität, Originalklang-Spezialist Andrea Marcon leitet eine Aufführung von Händels beliebtem »Messias«.

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Ibrahim Maalouf

The Art of Brass

Sonore Harmonien, rasante Läufe und wuchtige Klänge werden im Zyklus »The Art of Brass« auf vielfältigste Art und Weise dem edel glänzenden Instrumentarium entlockt: sei es mit humorvollem Augenzwinkern, wenn die Kult-Band Mnozil Brass ihr Programm »Phoenix« vorstellt und da Blechhauf’n den gefeierten Trompeter Christoph Moschberger mit ins Boot holt, oder sei es mit swingendem Drive, wenn das legendäre Clayton-Hamilton Jazz Orchestra aufspielt.

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Sabine Devieilhe © Marc Ribes (Ausschnitt)

VokalKlang

»Für Soli, Chor und Orchester« ließe sich der aktuelle Zyklus »VokalKlang« untertiteln, denn in beiden Ausprägungen steht die menschliche Stimme im Mittelpunkt des Interesses: als schillernde Galionsfigur vom Format der Sopranistinnen Julia Lezhneva, Sabine Devieilhe oder Lucy Crowe und als kraftvolles Kollektiv in Gestalt der Singgemeinschaften des Monteverdi Choir, des Choeur de Chambre de Namur oder des musicAeterna Choir.

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Saša Stanišić © Katja Sämann

Originalton

Leidenschaftlich Erzählende im »Originalton« und hingebungsvoll Musizierende wie etwa Jazzpianist Yaron Herman in stimmiger Resonanz zu erleben, diese Möglichkeit bietet der gleichnamige Zyklus. Nationale wie internationale Literatinnen und Literaten vom Format des Man-Booker-Preisträgers David Grossman oder des mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Saša Stanišić gewähren Einblicke in ihr Schaffen.

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Teodor Currentzis © Nikita Chuntomov

Teodor Currentzis

Abwechselnd am Pult des von ihm gegründeten und unter seiner Leitung zu Weltruhm gelangten Ensembles musicAeterna und in seiner noch jungen Rolle als Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters präsentiert sich Teodor Currentzis an fünf Abenden im Großen Saal. Klingend schon allein die Namen seiner Gäste: Publikumsliebling Patricia Kopatchinskaja glänzt gleich zu Beginn mit Bartóks 2. Violinkonzert, während Marlis Petersen Strauss’ bewegenden »Vier letzten Liedern« ihre unvergleichliche Stimme leiht.

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Christiane Karg © Gisela Schenker

Festkonzerte der Wiener Symphoniker

Mit dem Antrittskonzert ihres neuen Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada beginnt für die Wiener Symphoniker eine neue Ära, die sogar mit einer eigens dafür geschriebenen Festfanfare gefeiert wird. Außerdem greifen die Wiener Symphoniker die besonders in England verbreitete Tradition auf, in der Adventszeit Händels »Messias« aufzuführen. Ein ebenso beliebtes großes Chorwerk, Orffs »Carmina Burana«, steht diesmal auf dem Programm des traditionellen Frühlingskonzerts des Orchesters.

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Company of Music © Theresa Pewal

Company of Music

Mit ausgeklügelten Programmen wartet die Company of Music auch in dieser Saison wieder auf. Das erste Konzert mit schwedischen und finnischen Werken nähert sich klanglich der Natur an, etwa mit Kaija Saariahos Werk »Tag des Jahrs« auf Texte von Friedrich Hölderlin, das u. a. Vogelgesang und Windesrauschen erklingen lässt.

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Phace © Markus Bruckner

PHACE

Mit seinem Zyklus, der diesmal unter dem Motto »Situations« steht, eröffnet PHACE Spielräume für persönliche Interpretationen und Brüche mit allumfassenden Wirklichkeiten. »Situations« entfacht wechselwirkende Klangräume, die unsere Imagination aufs Schärfste befeuern.

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Igor Levit © Felix Broede/Sony Classical (Ausschnitt)

Klavier im Großen Saal

Mit Ludwig van Beethovens letztem großen Klavierwerk, den sogenannten »Diabelli-Variationen« op. 120, leistet Igor Levit seinen Beitrag zum Ausklang des turbulenten Beethovenjahrs. Da trachten andere Großmeisterinnen und Großmeister auf Beethovens Prinzipalinstrument wohlweislich danach, Werke des rheinländischen Titanen auszusparen. Grigory Sokolov hält die Spannung wie gewohnt bis zuletzt aufrecht, welche Musik er Schumanns »Bunten Blättern« noch beigesellen wird, während Sir András Schiff mit kristallklarem Bach aufwartet.

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Quatuor Mosaïques © Wolfgang Krautzer (Ausschnitt)

Quatuor Mosaïques

Bei Mosaiken fügen sich die Steine zu einem Gesamtbild zusammen, dessen Einzelbestandteile man erst aus der Nähe erkennt. Beständig sind sie überdies. Könnte es also einen treffenderen Namen für eine Streichquartettformation geben, die seit über dreißig Jahren faszinierend homogene Klänge schafft? Seine Erfahrung in historischer Aufführungspraxis wendet das Quartett auf das klassische Repertoire an.

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Marlis Petersen © Yiorgos Mavropoulos (Ausschnitt)

Lied

Es gibt viele Möglichkeiten, Liederabende zu konzipieren, und von diesen vielen hält der aktuelle Zyklus einige recht unterschiedliche für Sie bereit: Bei Andrè Schuen, Mauro Peter und Christian Gerhaher fällt die Wahl auf Werke eines einzigen Komponisten, nämlich Schubert. Florian Boesch und Ian Bostridge bauen ihren Programmen zyklische Binnenstrukturen ein und stiften so größere Zusammenhänge über Epochengrenzen hinweg.

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